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“Am Abend immer sehr ausgebucht.”
Bewertung zu Aalkate

Aalkate
Platz Nr. 46 von 94 Restaurants in Fehmarn
Preisbereich: $ 1 - $ 154
Beschreibung: So fing es einmal an: 1978 Vor über 30 Jahren -im Jahre 1978- kaufte Karl-Friedrich (Kolle) Kühlsen ein altes Bauernhaus neben seinem elterlichen Grundstück in der Königstraße 22. Das Haus war bis zuletzt bewohnt und hatte einen Stallteil mit Wohntrakt. Kolle Kühlsen hatte die großartige Idee das Haus zur Aalkate umzubauen. Er investierte in den Umbau und ließ die sogenannten „Altonaer Räucheröfen“ einbauen. Damals waren in der Aalkate noch die Schlachtküche, die Wirtschaftsküche, der Verkaufsraum sowie die Toiletten unter einem Dach! In Lemkenhafen fand er die Fischerfrau Paula Witt, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stand und mit Kolle die Aalkate durch ein sehr gutes Angebot an Räucherfisch bekannt machte. Frau Witt hat die Geschicke der Aalkate bis ins Jahr 1985 mitgestaltet. 1985 Bis dahin betrieb Karl-Friedrich (Kolle) Kühlsen einen Aalgroßhandel, Gemüseanbau- und -handel und konzentrierte sich nun auf die Vermarktung von Räucherfisch. 1985 kam Kolles zweite Frau Rieta Kühlsen auf die Insel und übernahm den Verkauf mit zwei weiteren Angestellten. Schnell merkte man, dass der Platz in der Aalkate nicht mehr ausreichte und so wurde das vorhandene Haus in mehreren Etappen umgebaut, bis das heutige Bild der Aalkate entstand. 1998 1998 widmeten sich Kolle und Rieta einem anderen Projekt und bauten die benachbarte „Kapitänsstube“ und „Kolles Fischpfanne“. Ab diesem Zeitpunkt übernahm Margrit Sejrbo, die Tochter Kolles, den väterlichen Betrieb, in dem sie zuvor auch schon mitarbeitete. Ihre Erfahrungen in der Fischwirtschaft konnte sie in dem Betrieb ihres Mannes sammeln, der im südschwedischen Klippan einen Aal Im- und Export führt und auch heute noch Lieferant von lebenden Aalen an die Aalkate ist. 2002 2002 kam auch der Sohn von Margrit, Kristian Sejrbo, von Schweden nach Fehmarn und wirkte in der Aalkate mit. 2006 Im Verkaufsraum wird der Verkaufstresen umgebaut und vergrößert und damit auch modernisiert und verschönert. 2007 Hier erfolgte der Einstieg in die Matjes- und Räucherfischproduktion! Auf der Suche nach einem richtig guten Räucherlachs, der den Gästen angeboten werden konnte, wurde Kristian nicht so recht fündig. Aus diesem Grund stieg er selbst in die Produktion ein. Der Erfolg gab ihm Recht. Bei den Matjes entwickelte er die Sorten Natur, Kräuter- und Aalrauchmatjes. 2008 2008 stieg Kristian dann mit seinen Matjes in das Großhandelsgeschäft ein, da die Matjesvariationen so guten Anklang fanden, dass sich auch einige Restaurants dazu entschlossen haben, diese in ihr Angebot aufzunehmen. 2009 Es wurde in neue Kühlanlagen investiert, um den Arbeitsbereich zu erweitern und zu verbessern. Auch die sanitären Anlagen für die Gäste sind neu gestaltet worden. 2010 Der Terrassenbereich erhielt neues Mobiliar in Form von massiven Eichentischen und Bänken, die unser rustikales Ambiente unterstrichen. 2011 Im Sommer 2011 haben wir an den Wochenenden unsere beliebten Grillabende eingeführt. Frischfisch wie Thunfischsteaks, Dorade, Lachs, Riesengarnelen und vieles mehr werden unter freiem Himmel frisch für unsere Gäste zubereitet. 2012 Das tägliche Angebot wurde erstmals um warme Speisen erweitert. Die selbst hergestellte Lachscremesuppe sowie auch die Ofenkartoffel mit Sourcreme und Salatbeilage fand großen Anklang. 2013 Kolles Enkel Kristian übernahm den Familienbetrieb von seiner Mutter Margrit. Mit dem gleichen Gespür für Qualität und Frische lenkt er heute die Geschicke der Aalkate. 2014 Es wurde weiter in die Vergrößerung der Kühlräume investiert. Ebenso wurde für unsere Grillabende die Sommerküche weiter ausgebaut und eine Zapfanlage integriert. Somit konnte unseren Gästen während der Sommersaison auch frisch gezapftes Bier angeboten werden. 2015 Nach der zunehmenden Beliebtheit der Grillabende wurde der Unterstand neu gestaltet. Die Sommerküche hat ein Dach bekommen und die Kücheneinrichtung wurde perfektioniert. An den Sitzplätzen wurde eine Verglasung als Windschutz installiert und Heizpilze angeschafft.
Restaurantangaben
Beschreibung: So fing es einmal an: 1978 Vor über 30 Jahren -im Jahre 1978- kaufte Karl-Friedrich (Kolle) Kühlsen ein altes Bauernhaus neben seinem elterlichen Grundstück in der Königstraße 22. Das Haus war bis zuletzt bewohnt und hatte einen Stallteil mit Wohntrakt. Kolle Kühlsen hatte die großartige Idee das Haus zur Aalkate umzubauen. Er investierte in den Umbau und ließ die sogenannten „Altonaer Räucheröfen“ einbauen. Damals waren in der Aalkate noch die Schlachtküche, die Wirtschaftsküche, der Verkaufsraum sowie die Toiletten unter einem Dach! In Lemkenhafen fand er die Fischerfrau Paula Witt, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stand und mit Kolle die Aalkate durch ein sehr gutes Angebot an Räucherfisch bekannt machte. Frau Witt hat die Geschicke der Aalkate bis ins Jahr 1985 mitgestaltet. 1985 Bis dahin betrieb Karl-Friedrich (Kolle) Kühlsen einen Aalgroßhandel, Gemüseanbau- und -handel und konzentrierte sich nun auf die Vermarktung von Räucherfisch. 1985 kam Kolles zweite Frau Rieta Kühlsen auf die Insel und übernahm den Verkauf mit zwei weiteren Angestellten. Schnell merkte man, dass der Platz in der Aalkate nicht mehr ausreichte und so wurde das vorhandene Haus in mehreren Etappen umgebaut, bis das heutige Bild der Aalkate entstand. 1998 1998 widmeten sich Kolle und Rieta einem anderen Projekt und bauten die benachbarte „Kapitänsstube“ und „Kolles Fischpfanne“. Ab diesem Zeitpunkt übernahm Margrit Sejrbo, die Tochter Kolles, den väterlichen Betrieb, in dem sie zuvor auch schon mitarbeitete. Ihre Erfahrungen in der Fischwirtschaft konnte sie in dem Betrieb ihres Mannes sammeln, der im südschwedischen Klippan einen Aal Im- und Export führt und auch heute noch Lieferant von lebenden Aalen an die Aalkate ist. 2002 2002 kam auch der Sohn von Margrit, Kristian Sejrbo, von Schweden nach Fehmarn und wirkte in der Aalkate mit. 2006 Im Verkaufsraum wird der Verkaufstresen umgebaut und vergrößert und damit auch modernisiert und verschönert. 2007 Hier erfolgte der Einstieg in die Matjes- und Räucherfischproduktion! Auf der Suche nach einem richtig guten Räucherlachs, der den Gästen angeboten werden konnte, wurde Kristian nicht so recht fündig. Aus diesem Grund stieg er selbst in die Produktion ein. Der Erfolg gab ihm Recht. Bei den Matjes entwickelte er die Sorten Natur, Kräuter- und Aalrauchmatjes. 2008 2008 stieg Kristian dann mit seinen Matjes in das Großhandelsgeschäft ein, da die Matjesvariationen so guten Anklang fanden, dass sich auch einige Restaurants dazu entschlossen haben, diese in ihr Angebot aufzunehmen. 2009 Es wurde in neue Kühlanlagen investiert, um den Arbeitsbereich zu erweitern und zu verbessern. Auch die sanitären Anlagen für die Gäste sind neu gestaltet worden. 2010 Der Terrassenbereich erhielt neues Mobiliar in Form von massiven Eichentischen und Bänken, die unser rustikales Ambiente unterstrichen. 2011 Im Sommer 2011 haben wir an den Wochenenden unsere beliebten Grillabende eingeführt. Frischfisch wie Thunfischsteaks, Dorade, Lachs, Riesengarnelen und vieles mehr werden unter freiem Himmel frisch für unsere Gäste zubereitet. 2012 Das tägliche Angebot wurde erstmals um warme Speisen erweitert. Die selbst hergestellte Lachscremesuppe sowie auch die Ofenkartoffel mit Sourcreme und Salatbeilage fand großen Anklang. 2013 Kolles Enkel Kristian übernahm den Familienbetrieb von seiner Mutter Margrit. Mit dem gleichen Gespür für Qualität und Frische lenkt er heute die Geschicke der Aalkate. 2014 Es wurde weiter in die Vergrößerung der Kühlräume investiert. Ebenso wurde für unsere Grillabende die Sommerküche weiter ausgebaut und eine Zapfanlage integriert. Somit konnte unseren Gästen während der Sommersaison auch frisch gezapftes Bier angeboten werden. 2015 Nach der zunehmenden Beliebtheit der Grillabende wurde der Unterstand neu gestaltet. Die Sommerküche hat ein Dach bekommen und die Kücheneinrichtung wurde perfektioniert. An den Sitzplätzen wurde eine Verglasung als Windschutz installiert und Heizpilze angeschafft.
Bewertet 1. Juni 2021

Tisch für den Innenbereich besser Tagelang vorbestellen.
Selbstbedienung. Tolle Auswahl an Geräucherten, gebratenen und auch Fischsalaten. Mit knackigen Brötchen. Alles auch zum Mitnehmen.
Super nettes Personal.

Besuchsdatum: Mai 2021
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, Silke H!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertung schreibenBewertungen (412)
Bewertungen von Reisenden
Reisetyp
Jahreszeit
Sprache

16 - 20 von 412 Bewertungen

Bewertet 24. Mai 2021 über Mobile-Apps

Wir haben zum ersten Mal heute in der Aalkarte gegessen. Das Ambiente ist so, wie es auch beschrieben wird. Die Getränke sind gut gekühlt. Wir hatten zweimal Scholle, einmal als Filet, einmal die Kutterscholle. Das Filet war „drüber“ und somit trocken und es fehlten Gewürze, die Kutterscholle schmeckte nach gar nichts. Alle Beilagen schmeckten uns nicht, der Couscous-Salat schmeckte fad .. (dabei ist er so leicht schmackhaft zu machen), Sour Creme genauso, die Kartoffelecken ohne Gewürz. Wir haben uns sehr auf das Essen gefreut und sind total enttäuscht. Unser Fazit: Man geht wohl davon aus, dass die „Touris“ alles essen und sowieso genug von ihnen kommen, da ist der einzelne zufriedene Gast nicht mehr wichtig. Da man ohnehin an der Theke bestellt und auch dort abholt, ist das Personal auch nicht um die Gäste bemüht. Das kenne ich von anderen SB-Restaurants besser. Wir jedenfalls kommen nicht noch einmal. So schlecht haben wir auf Fehmarn noch nie gegessen.

Besuchsdatum: April 2021
2  Danke, Sightsee54194590058!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 24. Mai 2021 über Mobile-Apps

Coole Location, leckeres Essen
Man sitzt entweder ganz draußen oder so halb, sollte sich dementsprechend anziehen. Man holt sich Essen und Getränke selbst, wer das mag ist hier richtig.
Der Wein ist gut gekühlt, das Essen in den letzten Jahren immer lecker.

Besuchsdatum: Mai 2021
Danke, Sylt062019!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 19. Mai 2021 über Mobile-Apps

Nach zwei Jahren wieder in der Aalkate eingekehrt.

Ich hatte mich sehr darauf gefreut und bin wieder begeistert

Mandel-Parmesan-Dorschfilet und Thunfisch mit Sesamkruste… ein absoluter Genuss.

Einfach nur lecker

Besuchsdatum: Mai 2021
3  Danke, Liebschner!
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Bewertet 28. Oktober 2020 über Mobile-Apps

Also alles in allem kann man dort essen. Was man wissen muss, ist dass man sich warm anziehen sollte, da man so halb drinnen und draußen sitzt. Der Fisch war gut gebraten mit einer guten Panade, aber es gibt Abstriche bei den Beilagen. Insbesondere die Bratkartoffeln sind nicht gut
Die Mitarbeiter sind sehr bemüht und auch inspiriert ihren Job es ist halt weniger ein Restaurant als ein Self Service Lokal, was aber okay ist. Also alles in allem einfach ausprobieren und schauen wie es für einen selber rüber kommt.

Besuchsdatum: Oktober 2020
3  Danke, JCMHARTMANN!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

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