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“Und wieder ein toller Urlaub”

Restaurant Hôtel de la Poste Champanne
Platz Nr. 1 von 35 Restaurants in Brioude
Zertifikat für Exzellenz
Küche: französisch
Optionen: Reservierung möglich
Restaurantangaben
Optionen: Reservierung möglich
Bewertet 26. August 2018

Ich brauche nicht so viel zu schreiben, lesen Sie, was ich letztes Jahr geschrieben habe: Immer wieder eine erfreuliche Nachricht - es hat sich nichts geändert, ist höchstens noch besser geworden (aber mehr als 5 Punkte kann ich ja nicht vergeben.)
Wir waren 13 Tage hier. Sie wundern sich vielleicht, aber die Landschaft, v.a. das Tal der Allier mit alten Städtchen, Klöstern und Kirchlein ist ein Paradies. Dazu war es bei der Hitze dieses Jahres herrlich, am Ufer des kühlenden Gebirgsflusses zu lesen, einfach Entspannung pur. Und wenn Sie lesen, wie an anderen Orten die Touristen-massen die Einheimischen an den Rand ihrer Nervenkraft bringen - hier geht es ruhig und entspannt zu, Sie genießen einfach gelassen Frankreich pur und sind an manch schönem Ort ganz allein.
Der Sommer war heiß, meistens konnten die Pensionsgäste wählen, wo sie essen wollten, in dem schönen alten Restaurant des Stammhauses oder im Restaurant des eigentlich teureren neuen Hotels Sapiniere. Bei diesem Wetter keine Frage, die Terrasse des Sapiniere, auch nur 200m vom Annex mit den Zimmern entfernt, ist traumhaft. Man sitzt in einem wundervollen Garten, abends romantisch erleuchtet, z.T. überdacht (falls es etwas unsicher aussieht). Solche Abende lassen mich nur denken, dass mir da die Cote d'Azur oder Paris völlig gleichgültig sind, hier in Brioude zu essen ist von Stimmung und Qualität her für mich der pure Luxus. Und da man in dieser Gegend außer für das Picknick oder eine Tageszeitung keine Ausgaben hat, ist es auch für einen Rentner noch erschwinglich.
Dazu, ich brauche es nicht mehr zu erwähnen, kommt eine einfach großartige Küche, allein die Gemüsebeilagen sind unvergleichlich, großzügig und regionaltypisch auvergnatisch. Während Helene Chazal eine der besten Küchenchefinnen ist, die ich kenne, ist mindestens ebenso wichtig ihre Schwester Agnes, die den Service führt. Sie können sich einfach geborgen und umsorgt fühlen. Voller Großzügigkeit, Herzlichkeit und ständiger Sorge, dass es dem Gast gut geht, hat sie die perfekte Übersicht.
Alles, was der Guide Michelin zusammenfasst, stimmt einfach.
Unten wird nach vegetarischen Gerichten gefragt - es gibt nicht ein solches Menu, aber da die Küche sehr auf regionale Gemüse und Salate setzt, können Sie sich sicher etwas zusammenstellen lassen - ich habe mir auch einfach schon mal einen tollen Gemüseteller als Hauptgericht bestellt.
Unten wird gefragt, ob das Haus ein Geheimtipp ist - hmm? Es geht alles ruhig und gästefreundlich zu, aber es ist zumindest als perfektes Durchgangshaus bekannt, v.a. bei Franzosen. Reservieren Sie lieber.

Besuchsdatum: Juli 2018
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, Burkhard G!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertung schreibenBewertungen (288)
Bewertungen von Reisenden
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1 - 5 von 288 Bewertungen

Bewertet 29. Juli 2017

Ich habe schon mehrfach über dieses Haus berichtet und muss mich nicht wiederholen. Nur soviel in Kürze: Nach der Renovation hat der Hotelteil Fahrstuhl, Klimaanlage, neue Bäder und ein behindertengerechtes Zimmer. Dazu ist der Parkplatz nachts jetzt abgeschlossen. Zimmertipp: wählen Sie ein Zimmer mit Balkon, am besten zweiter Stock, da ist die Sicht über die Stadt in die Berge am schönsten.
Das Restaurant begeistert wie eh und je. Dazu später. Außerhalb der beiden Sommerferienmonate wird an zwei Tagen in der Wochenmitte im ebenfalls zum Unternehmen gehörigen Hotel Sapiniere serviert, 200m oberhalb. Der Speisesaal ist nicht so herrlich altmodisch wie im Stammhaus, aber wenn Im Juni das Wetter es zulässt,kann man abends im Garten essen, das hat was. Sonst, wenn Sie im Sapiniere essen, schauen Sie, dass Sie einen Tisch mit Blick in den sehr schönen Garten bekommen.
Wir waren jetzt zwölf Tage in Brioude, mancher mag sich wundern, ist das Hotel doch eher ein komfortables Durchgangshaus. Aber die Zimmer sind sehr bequem, das Frühstück toll, das Abendessen ein Erlebnis. Dazu herrscht hier noch echte Gastfreundschaft. Schon genug Gründe, es sich gut gehen zu lassen. Dazu kommt, dass Brioude eine ganz typische südfranzösische Stadt ist (obwohl noch Auvergne) mit einem geschlossenen und recht großen Altstadtkern, wo man Treppentürmchen, romanische Fenster, alte Stadtpalais und eine sagenhafte romanische Klosterkirche findet. Die Umgebung bietet Wanderparadiese, z.B. im Forez oder im Alliertal. Am schattigen Ufer dieses Flusses kann man aber auch bei Hitze Tage verbringen, Picknicken, mal in Ruhe die "Süddeutsche" oder die "Frankfurter" ganz durchlesen oder mal ein paar Bücher. Und wenn man dann auf der Rückfahrt in Lavoute Chillac im Cafe de la Tour vor einem alten Turm sitzt, eine mittelalterliche Eselsrückenbrücke vor sich, merkt man, dass das viel luxuriöser ist als an der Cote oder in Paris: Hier herrscht ruhiger Binnentourismus, wenig Parkplatzsorgen, die Kellner haben noch Zeit, was will man mehr.
Wir hatten Halbpension, das heißt, knapp 140€ für zwei. Dazu die 3/4 Liter Karaffe offenen Weines für 15€. Das sind schon Preise, aber vergessen Sie nicht: Außer einem Sandwich, Mineralwasser, vielleicht einem Barbesuch fällt ja nichts mehr an. Und die vielen Dorfkirchen mit z.T. herrlichen Kunstschätzen kosten ja nichts.
In Brioude herrschte, als wir da waren, die Biennale der Aquarellmalerei. Die Chefin des Service war ganz angetan und ihre Schwester, die eine begnadete Köchin ist, kreierte ein "Menu Aquarell". Ich stelle es in Bildern vor. Dieses Menu ist auch ein gutes Beispiel für ein Menu, wie es in der Halbpension enthalten ist, es ist also das mittlere, nicht , wie so oft, das kleinste Menu. Obwohl das auch gut ist.
Ein letzter Grund, hier ein paar Tage zu verbringen: Die Atmosphäre in diesem Haus ist nur als persönlich ohne Aufdringlichkeit zu bezeichnen, Großzügigkeit und große Gastfreundschaft stehen hier im Vordergrund. Das tut so gut! Deshalb sind wir auch seit über 20 Jahren Stammgäste und wissen, wovon wir reden.

Besuchsdatum: Juli 2017
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, Burkhard G!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 3. November 2016

In diesem Jahr haben wir dreimal in Brioude übernachtet, zusammen 16 Tage. Das hat seine Gründe:
Das Hotel (der Annex) ist neu renoviert. Es gibt jetzt Behindertenzimmer und Fahrstuhl. Die Zimmer sind angenehm modernisiert, ohne stylish zu wirken. Kleine Details, wie der große Tisch am Fenster oder die kleinen Lämpchen am Bett, bei deren Licht man wirklich gut etwas erkennt, gehören dazu. Gut funktionierende Klimaanlage/Heizung, leicht zu bedienen,sehr schöne Dusche. Schade, dass in Kleiderschrank ein wohl nicht wegzukriegender Mauervorsprung den Platz an der Stange etwas verkleinert.
Sehr schöner und heller Frühstückssaal, für den Deutschen Mann erfreulich die Vielzahl von Brot und anderem Gebäck,dazu Käse und Wurst/Schinken, meine Frau jubelt über 8-9 zum Großteil selbstgemachte Marmeladen.
Die Renovation hat sich im Preis niedergeschlagen, aber dezenter als sonst üblich. Und es ist wirklich noch schöner geworden.
Die Küche ist auf dem alten guten Niveau. Immer ein kleines leckeres Süppchen oder Vergleichbares als Gruß aus der Küche. Als Vorspeise eigentlich eine Abart des alten Hors d'euvres: Leckere Pasteten, Terrinen, Fischanrichtungen und immer ein kleiner Salat. Die Hauptgerichte mit viel Gemüse (Fleisch oder Fisch der Region gibt es natürlich dazu), man könnte zumVegetarier werden. Wenige Käse, diese aber alle aus der Region und die große Platte steht lange verlockend vor einem. Spätestens hier muss man wegen der Kalorien aufpassen. Zum Dessert immer ein Obstkorb, dazu etwas kleines Gebäck zusätzlich.
Gute offene Weine, sonst solche aus der Region.
Auch in Brioude zeigt sich eine erfreuliche Entwicklung, die wir auch in Digoin und Aire s' Adour (siehe meine Beurteilungen dort) bemerkt haben: Im Sommer wird abends draußen serviert: Das heißt hier, man geht vom Annex nicht nach links , sondern nach rechts zum Schwesterhotel rauf. Ziemlich modern, aber die z.T. überdachte Terrasse im Garten ist schon eine Wucht! Super. Das Menu kostet dann das Gleiche wir im Stammhaus.( Was ich oben beschrieben habe, ist z.B. in der Halbpension enthalten, unser geliebter offener Gaillac wird und nachgebracht.)
Was besonders lobenswert ist. Das Haus wird von einer Familie geführt. Die Eltern haben es an dihre zwei Töchter überschrieben, die eine führt in der Küche die Traditionen der auvergnatischen Küche (etwas leichter als früher) fort, die andere führt den Service. Sie hat von den Eltern v.a. eines geerbt: Eine unglaubliche Gastfreundschaft (hospitalitee), wie wir sie kaum woanders ja getroffen haben. Hier geht es anscheinen wirklich nicht nur ums Geld, sondern darum, dass der Gast sich wirklich umsorgt und wohl fühlt.
Kein Wunder, dass im Stammhaus in dem kleinen Zimmer neben der Rezeption ganz versteckt Bilder hängen, die aufgenommen wurden, als der Präsident der Republik (Chric) dieses Haus besuchte. Recht hatte er.

Besuchsdatum: Oktober 2016
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, Burkhard G!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 3. November 2015

Brioude hat etwa 8000 Einwohner. Neben der besonders schönen romanischen Kirche hat Brioude eine bemerkenswert große Altstadt, z.T. aus dem 18 und 19. Jahrhundert, aber auch viele Gebäude aus dem Mittelalter. Die Wirkung dieses sehr großen Ensembles ist sehr schön. Essen fürs Picknick kaufen, abends zum letzten Absacker bummeln,... herrlich. Die Umgebung ist wundervoll, die wilde Auvergne mit kleinen alten Städtchen( z.B. Chillac), tollen Klöstern (Lavaudieu, Pebrac, Chanteuges,...) und Burgen (Domeyrat,...) ist kulturell und stimmungsmäßig wundervoll; dazu kommt wilde Landschaft, wie z.B. die z.T. mit dem Auto gar nicht mehr erreichbare Allierschlucht.
Wir hatten lange keinen Urlaub gehabt, deshalb gönnten wir uns 7 Tage in Brioude im Hotel Poste et Champanne, das wir schon 20 Jahre kennen. Es war ein voller Erfolg. Einfach entspannend.
Das Hotel liegt 100 Meter von dem Restaurant entfernt und ist voll renoviert worden (dabei waren die Zimmer schon immer sehr gemütlich). Man hat es nicht mit einem Designer-Hotel zu tun, wo oft Form wichtiger als Funktion ist. Man merkt , dass die Familie seit Generationen dieses Haus betreibt und einfach weiß, was der Gast braucht, um sich wohl zu fühlen. Ein Beispiel sind die unauffälligen Lämpchen über dem Bett, die wirklich erlauben, im Bett zu lesen. Gute Betten, genügend Platz auf einem langen Tisch, großer Schrank im Flur, sehr schöne Bäder, v.a. die Duschbäder sind einfach sehr modern und angenehm, dazu auch bei Hitze-oder Kältewellen funktionierende Heizung und Klimaanlage. Vor dem Zimmer blickt man von einem kleinen Balkon (10 von 14 Zimmern) über die Stadt in die Berge. Unter dem Balkon steht das Auto in einem nachts abgeschlossenen grünen Hof. Ein Fahrstuhl wurde eingebaut, dazu zwei Behinderten- und Rollstuhlgerechte Zimmer. Der schöne Frühstücksraum bietet ein ganz ausgezeichnetes Frühstück. Madame Agnes Gomicheau, die den Schwester, die perfekt und absolut freundlich den Service betreibt, ist Brotfanin, was den Deutschen freut. Meine Frau liebt die Marmeladen, diesmal 8 Sorten, davon 7 selbstgemacht, ich liebe das es guten Schinken, Wurst und Käse gibt. Müslifans werden auch nicht vergessen.
Wir hatten Halbpension, zusammen mit Aufenthaltssteuer 133,20€. Zu dem schönen Zimmer und dem tollen Frühstück kommt das Abendessen (Ich habe eine Beispielkarte fotografiert), man kann das Menu für 19€ oder das für 26€ nehmen. Ich beschreibe im Folgenden das Menu für 26€ und hoffe, dass nachher auch das Hochladen der Fotos klappt.
Zuerst bekommt jeder, gleich welches Menu er gewählt hat, eine Kleinigkeit: Diesmal war es eine wundervolle kleine Schale mit Pilzsuppe. Zur Vorspeise hatte meine Frau hausgemachtes Parfait (Mus) von der Geflügelleber mit Portwein, dazu ein Chutney und Salat. Ich hatte einen Krabbensalat mit verlorenem Ei und Salat. Der Hauptgang meiner Frau: Kuteln auf den berühmten grünen Linsen von le Puy, mit auvergnatischem Schimmelkäse überbacken. Ich hatte Perlhuhn in der Kruste, dazu Hummus, Karottenmus mit Tonkabohne, Linsenmus und Datteln. An sich sind diese Muße ja eine Mode seit Bocuse , aber wenn eine Künstlerin sie macht: mmmh! Helene Chazal, die zweite der Schwestern, die das Haus seit einigen Jahren von ihrem Vater überschrieben bekommen haben, ist eine Meisterin. Morgens schon sieht man, wie sie ihre Fonds und Gemüse vorbereitet, abends kommt dann nicht die geringste Hektik auf. Mindestens 90% der Speisen sind regional, mit starker Gemüsebetonung, wobei aber auch das Fleisch immer hervorragend gemacht ist. Dazu pflegt sie eine Jahreszeitenküche, diesmal waren z.B. Pilze stark vertreten. Bei dieser absolut frischen und regionalen Küche wird allerdings der, der den Babysteinbutt im Dialog mit der Jakobsmuschel sucht, eniger auf seine Kosten kommen. Man muss Freude haben, gute bürgerliche Gerichte in Vollendung zu bekommen.
Zum Käsegang kriegt man (auch beim 19€-Menu) nicht ein kleines Tellerchen, das Brett mit den großen Käsen der Auvergne bleibt lange vor einem stehen - und die Gäste säbeln auf freudig: Cantal, St. Nectaire, Bleu d'Auvergne, Fourme d'Ambert. Dazu selbstmarinierter Ziegenkäse (in Olivenöl und Marc d'Auvergne). Wer möchte kann dazu auch fromage blanc mit Creme und Zucker oder mit Sauce aus roten Beeren bekommen. Jeder Gast hat danach die volle Auswahl aus der Dessertkarte, wobei nach schönster alter Tradition auch der Obstkorb noch dazu gestellt wird. Ob man Kaffee nimmt oder nicht, die selbstgemachten Makronen kriegt jeder (irgendwie hat hier das Portemonnaie noch nicht die egalitee ersetzt).
Gute Weinauswahl, auch viele unbekanntere aus der Auvergne. Wir trinken meist den offenen Wein ( 0,75l für 14€, auch kleinere Mengen erhältlich), und zwar weißen Gaillac, frisch, trocken ein idealer Begleiter durch dieses sehr großzügige Menu.
Wenn man rechnet: 133.20€ Halbpension, dazu 14€ für die Karaffe Wein, das mag manchen erst mal erschrecken. Aber, hier ist damit auch alles inklusive: Zu Mittag haben wir uns etwas Mineralwasser und Kleinigkeiten von den Bäckern des Ortes geholt, dazu geht man zum Aperitiv und nach dem Abendessen nochmal in eine Bar - das wars. In die Natur zahlt man keinen Eintritt, in alte Städte und Burgen auch nicht, dan ist das, gerade in einem etwas teureren Land wie Frankreich günstig.
Die Küche ist, man lese z.B. auch mal im Michelin oder im Gault Millau nach, hervorragend. Unbezahlbar ist das Gefühl, hier - und nicht nur wegen des Geldes - einfach extrem freundlich und großzügig betreut zu werden: Merci Madame Helene, Merci beaucoup Madame Agnes! A bientot!

Besuchsdatum: Oktober 2015
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
2  Danke, Burkhard G!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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Bewertet 25. April 2017 über Mobile-Apps

Besuchsdatum: April 2017
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