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2 - 7 von 702 Bewertungen
Bewertet am 15. Jänner 2018

-fast alle Hurrikan-Schäden sind repariert.
-vieles ist renoviert und erneuert.
-die Zimmer im Sanctuary sind renoviert.
-der Sanctuary-Hotelbetrieb findet fast normal statt.
-kein Baulärm
-das Verhältnis Personal-Gäste ist exzellent

Die Schäden nach den Hurrikans sind wesentlich geringer als erwartet. Einige Dächer (Restaurant, Lobby, Lobbybar) sind offensichtlich erneuert. Vieles ist neu gestrichen. Auch die Pflanzen und Bäume mussten an mehreren Stellen offensichtlich ihre Blätter lassen. Es werden fleißig Pflanzen nachgepflanzt. Der Betrieb läuft fast normal. Lediglich das RiesenTheater wurde erst Mitte-Dezember eröffnet, mit nur einer Bar. Das Grill-Restaurant im Paraiso war noch im Wiederaufbau. Plaza Estrella ist im Betrieb. Dort werden noch Palmen nachgepflanzt.

Der Strand: weißer PuderZuckerStrand. Flach ins Wasser abfallend. Keine Steine im Wasser. Tägliche StrandReinigung.
Der Strand: ist ca. 8KM lang und damit ideal für Strandwanderungen.
Das Meer: Türkis-blau, bei Windstille glasklares Wasser.
Sonnenschirme: Am Sanctuary-Strand gibt es nur 24 Sonnenschirme (Dezember2017); nur noch ein paar lagen bereit.
Sonnenliegen: guter Zustand, genug SonnenLiegen vorhanden, mit Service
GetränkeService am Strand im Sanctuary.

Lage & Umgebung
(+)Aufgrund der topographischen Lage des Hotels (Felsvorsprung, Windrichtung, Meeresströmung) ist hier mindestens der zweitbeste Strandabschnitt. Nur bei den Melia Hotels gibt es einen breiteren Strand, aber dort keinen PuderZuckerStrand und es geht dort steiler ins Meer.
-Nach Osten kommt man mit etwas festem Schuhwerk über den Strand/Felsen in die nächste Sandbucht.
-Nach Westen bis zum Aussichtsturm (hinter den Melia-Hotels) braucht man mind. 1,5 Stunden (~8KM)
-Nach Westen braucht man grds. keine Schuhe mitnehmen; fast alles Sandstrand.

-Die Cayo Santa Maria (CSM) bietet sich als Startpunkt für Tagesausflüge nach Santa Clara und Trinidad an.

(+)Für Abwechslung sorgen auf der CSM die PanoramaBusse.
Die PanoramaBusse sind DoppelDecker-Cabrio-Busse und fahren alle 3 Inseln(CMS + Cayo Ensenachos + Pedraplen(DammStraße)+am Cayo-Flughafen und der Cayo-Tankstelle vorbei + Cayo Las Brujas) ab. Die Fahrstrecke beträgt ca. 44KM und die Rundreise dauert mind. 2Std. Über den Pedraplen brettert der Bus mit 80Km; also Jacke mitnehmen, wenn man oben sitzt. Der Bus fährt jedes Hotel der Inseln und das Delphinarium und die 3 die Plazas der Hauptinsel Cayo Santa Maria an. Die Busse fahren ca. stündlich. Einen festen Fahrplan gibt es nicht. Die Rundreise (Hin- und Zurück OHNE Aussteigen) kostet 2CUC. Wir haben die Busse auch noch nach 22Uhr fahren sehen. Der Plaza Estrella wird auf Hin- und Rücktour angefahren, also häufiger. Am Plaza Estrella gibt es auch überdachte Wartebänke, beim Taxistand(mit den alten Ami-Schlitten, incl. Ami-Cabrios), neben dem TouristInfoHäuschen.

(+)Jogging-Paradies, Streckenvorschläge:
Für die Karibik sehr gute Jogging-Möglichkeiten. Hier bekommt man keinen Resort-Koller.
1.Strecke: unterschiedliche Joggingstrecken im großen Gesamt-Memories-Resort vom Sanctuary über Grand Memories über Paraiso bis incl. Plaza Estrella (durchs Royalton kommt man jedoch nicht)
2.Strecke: Joggingstrecke auf den Fußgängerwegen entlang der Resorts parallel zum Strand (direkt hinter den Hotels) an der gesamten Playa Estrella (siehe Fotos) und noch weiter nach Westen, wenn man will.
-Fußgänger-Wege vom Eurostars Cayo Santa Maria bis zum Melia Buenavista sind es ca. 8KM plus zurück.
-Fußgänger-Wege entlang der Hotel-Zubringer-Straßen (von der Autofahrbahn getrennte Fußgängerwege, beleuchtet)
-Fußgänger-Verbindungs-Weg ohne Straßen (verläuft hinter den Hotels und verbindet für Fußgänger die Straßen, beleuchtet, autofrei, sehr schön angelegt, keine Löcher, gegossener neuwertiger Beton)
3.Strecke: über den Strand kann man auch zurück laufen (zwischen Plaza Estrella und Paraiso zum Strand)(an der Wasserlinie ist der Sand fest genug) und danach kann man direkt ins Meer, um sich abzukühlen, wenn man will.
4.Strecke: Mit Panorama-Bus oder Taxi zum Aussichtsturm am westlichen Ende der Bucht und dann 5,5KM in östlicher Richtung zum Sanctuary den Strand entlang joggen.
[Tipp: Beim Verlassen der Anlage nicht das AI-Bändchen & Zimmerkarte vergessen; der Pförtner freut sich dann, oder erinnert sich direkt]
Auf den Strecken kann man natürlich auch Spazieren, Wandern, Walken.
Zur Klinik/Pharmacia/“Busbahnhof“ oder zum Plaza “Estrella“ und zum Plaza “Las Dunas“ muss man also nicht unbedingt mit dem Taxi oder dem Panoramabus fahren; man kann sie auch zu Fuß erreichen/besuchen.

(+)Aussichtstürme.
-Vom Plaza-Estrella-Aussichtsturm hat man einen guten Rund-um-Blick auf die ganze Insel und auf das Memories-Resort.
-Am Plaza las Dunas gibt es auch einen Aussichtsturm mit Aussicht auf den Pedraplen und die Melia Hotels.
-Am westlichen Ende der Estrella-Bucht steht ein Strand-Aussichtsturm mit Aussicht auf die lange Sandbucht u. Mangroven.

Zimmer:
-Zimmer: frisch renoviert. Schön hell in weiß gehalten.
-Zimmer wie im Katalog/Homepage-Fotos: ja
-Zimmerschloss: 2x KeyCards (diese sind meist nach 3bis4Tagen defekt…immer direkt BEIDE!...völlig unnötig ärgerlich)
-Bettwäsche-Wechsel: oft
-Handtücher-Wechsel: täglich, wenn man will
-Handtücher: sind alle wie neu, weiß, sehr flauschig, dick, riechen gut (perfekt, sehr ungewöhnlich für Cuba)
-Safe: ja, inclusive, einfache Bedienung, sehr guter Zustand, relativ groß
-Boden-Zimmer: Fliesenboden, sehr guter Zustand
-Boden-Bad: Fliesenboden, sehr guter Zustand
-Dusche: Die Dusche ist eine Badewanne mit Duschvorhang
-Wasser: alles funktioniert erfreulich gut, wenn auch schon etwas abgenutzt
-Wasser-Menge: viel, perfekt
-Wasser-Temperatur: warm bis heiß, gut
-Wasser-Güte: absolut klares Wasser, perfekt
-Toilette: funktioniert und dicht, allerdings völlig unpassender WC-Deckel
-BadezimmerLüfter: läuft immer, auch ohne eingeschaltetes Licht (wegen Jejenes ?), Nachts BadezimmerTüre schließen
-Klimaanlage: sehr gut, sehr leistungsstark, relativ leise, vibrationsarm, gute Einstellmöglichkeiten, Display, TempWahl
-Kühlschrank: hörbar, der Stecker ist leicht erreichbar, innen auch Ausschalter/Regler
-Balkontüre: gut funktionierende Schiebetüre, gut abschließbar, bei uns kein Mückengitter (gibt es aber)
-Schimmel im Zimmer/Bad: Nein, absolut nichts
-Feuchtigkeit im Zimmer/Bad: Nein, absolut nichts
-Geruch im Zimmer/Bad: Nein, absolut nichts
-TV: LED-FlatScreen, guter Klang, mit verständlicher Fernbedienung
-Stromsteckdosen: 220V, genügend Steckdosen, kein Adapter erforderlich, amerikanische und EU-Stecker passen

(-)sehr viele Rundreise-Gäste mit dementsprechenden Arrival- und Departure-Störungen (Auspacken/Einpacken, Kofferrollen, Flurgespräche, relativ früh)
(-)hellhörige Zimmer, sowohl durch die Eingangtüre, als auch durch die Wände

(-----) Matratze:
-ein Blick auf die Matratze kann sich lohnen. >siehe 2 Fotos(1xohne Blitz, 1xmit Blitz)
-Wir hoffen, dass das nur Auswirkungen von Hurrikan Irma waren.
-so etwas geht gar nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
-und das im Premium-Segment
-einen weiteren Blick unter das Bettlaken haben wir uns nicht getraut. Wir wollten es gar nicht wissen.

Service:
-Zimmer-Service: gut, sauber, täglich, nett, aufmerksam, keinerlei Beanstandung
-Restaurant-Service-Sanctury: nett, schnell, aufmerksam, perfekt
-Restaurant-Service-Grand Memories: neutral bis nett. ohne viel Arbeit:gut. bei viel Arbeit:überlastet
-Restaurant-Service-Spezialitäten-Sanctuary: exzellent, schnell, aufmerksam
-Restaurant-Service-Spezialitäten: Dauer ist sehr abhängig von Arbeitsbelastung, gut bis ausreichend
-Butler-Service: Ich hätte mir lieber einen personell gut ausgestatteten Service-Desk gewünscht.

Service-Rahmenbedingungen:
-das Resort war nur wenig bis mittel ausgelastet.
-wir geben regelmäßig nach dem ersten/zweiten guten Service normal Trinkgeld; auch bei Frühstück, Mittagessen, Cocktail.
-das Personal erinnert sich gerne daran, wenn man schon mal Trinkgeld gegeben hat.

(--)Rezeption-Sanctuary: Sorry, mangelhaft. Mangelnde Sprachkenntnisse (Englisch oder von mir aus auch Französisch) und mangelnde Sprachbereitschaft/Servicebereitschaft/Informationsbereitsschaft und mangelhafter Kommunikationswille wird hier durch Arroganz kompensiert. Hier kommt man sich als Gast störend vor. Wir haben uns daher lieber an die Rezeption vom Grand Memories gewandt für Geldwechsel, Informationen, Taxibestellung, etc.. An der Rezeption vom Grand Memories läuft alles kompetenter, runder, netter und schneller. Hier wird auch gerne mal was kurz erklärt.

(---)Das absolute Negativ-HighLight: Bei der Abreise (06:45Uhr, AM, morgens) hat der KofferTransfer vom Zimmer in die Grand Memories Lobby 57Minuten gedauert. Trotz Vorabend-ankündigung. Trotz Sanctuary-Aus-checken. Trotz Nachfragen. Ob es an der Rezeption oder an den Fahrern gelegen hat, wissen wir nicht. Wir danken jedenfalls Jorge von der GM-Rezeption, der die Situation gerettet hat, der dann den Koffertransport sofort nachholen konnte. Also nichts für LastMinute-Aus-Checker. Gut, dass wir von einem Taxi, anstatt von einem Transfer-Bus abgeholt wurden; der Bus wird wohl nicht warten. Schön, wenn der Gast verärgert abreist.

Gastronomie
(---)wie auf Cuba typisches Essen. Keine wirklichen HighLights. Premium ist anders und schmeckt auch anders.
(+)im Sanctuary kann man auf der Terasse mit Blick auf das Meer oder auf den Pool essen; aber nur morgens und mittags (und nur, wenn es die Jejenes zulassen, also wenn auflandiger Wind weht.)

(--)Das GM-Buffet-Restaurant ist dunkel, laut und ungemütlich. Warum man aus dem BuffetRestaurant eine Dunkelkammer macht, ist mir schleierhaft. Man kann kaum sein Essen erkennen. Und es geht noch schlimmer; man verwendet (5000K)KaltWeiß-Energiespar-Lampen; grauenvolles Licht. Das Buffet ist jedoch gut und hell und warm ausgeleuchtet (möglich ist es also).

Cocktails:
(-)keine große Cocktailauswahl
(+)Die Cocktails im Grand Memory werden mit crushed Ice (FertigMischung aus der Slash-Maschine) serviert =ok.
(+)Für unsere Cocktails sind wir daher ins GM gegangen. Dort gibt es auch einen vorzüglichen Service (die sich auch immer übers Trinkgeld freuten) und weniger Jejenes.
(--)Die Cocktails im Sanctuary werden lediglich im Cocktail-Shaker, ohne Crushed Ice, ohne Mixer hergestellt.
(--)Die Cocktails im Sanctuary erinnern eher an Kalt-Milch-Getränke, als an Cocktails. Keine Ahnung was das soll.

(-)Strand-Snack; ein echter Witz; 3 alte Tische mit alten Stühlen am Weg zum Strand.

(-)Grill-Restaurant El Caribero Ende Dezember2017 noch nicht wiedereröffnet.

Sport & Unterhaltung
-Sanctuary-Poolanlage: groß, sauber
-Die Poolanlage wird mit Musik versorgt.
-Der Strand wird mit Musik versorgt.
-Das Theater ist erst seit Mitte Dezember 2017 wieder eröffnet. Das Theater ist aufwändig mit abfallenden Sitzreihen gebaut.
-Die Beschallungsanlage ist diesem großem Theater nicht würdig. Ein Paar Brüllwürfel auf Stativen, die bis zum Anschlag ausgesteuert werden, reichen für dieses Theater bei weitem nicht aus. Die Sprachqualität ist dementsprechend unverständlich.
-Die Beleuchtungsanlage ist hingegen ausreichend und mit LED-Technik auf gutem Stand.
-Vor der Show gibt es LiveMusik am Theater-Eingang (leider wenige Gäste, wegen “Jejenes“ ?)
-Nach der Show gibt es LiveMusik am Theater-Eingang (leider wenige Gäste, wegen “Jejenes“ ?)
-Sanctuary-Abendunterhaltung: LiveMusik, liebevoll inszeniert, FlamencoShow
-Weekly foam party (wöchentliche Schaumparty) am Pool
-Internet: 1€ pro Stunde
(-)Wenn man im GM die InternetRubbelKarten kauft, kann es sich lohnen sich das Wechselgeld anzusehen.
-Internet-Geschwindigkeit: ok
-Internet-Verbindungsaufbau: ok
-Handy-Empfang: gut
-Fernsehempfang, deutsch: 1 Sender (Deutsche Welle)

(-)keine Discothek in der Anlage
-lediglich eine Discothek im Plaza Estrella (10CUC Eintritt incl. Getränke)

(-)auf die in Cuba beliebte Pool-Show (Syncron-Schwimmen im Pool) haben wir vergebens gewartet.

(--)Katalog, Homepage und Wirklichkeit…
-Catamaran: wie auf Cuba üblich, segelt man hier NICHT selber. Dauer: lächerliche ca. 5Minuten (einmal raus und zurück)
(--)Kayaks: wurden während unser Zeit nicht angeboten (obwohl andere Hotels ausgeliehen haben)
(--)Tretboote: wurden während unser Zeit nicht angeboten (obwohl andere Hotels ausgeliehen haben)
(--)Windsurfing: wurden während unser Zeit nicht angeboten (obwohl andere Hotels ausgeliehen haben)
(--)Segeln: wurde während unser Zeit nicht angeboten
Das Material lag nutzlos am Strand … da liegt es gut … >_hoch_leben_die__fünf_Hotel-Sterne_<
Da kann schon mal Langeweile aufkommen und die Verärgerung macht sich breit.

Tipps & Empfehlung
-Der Safe war kostenlos und groß.
-Großer Regenschirm (manche nutzten den Regenschirm auch als Sonnenschirm) befindet sich im Schrank.
-Bademäntel, Bügelbrett, Bügeleisen, Kleiderbügel(viele) im Schrank.
-Balkon mit Tisch und 2 PlastikStühlen; mit BalkonLampe
-Decken und Kissen im Überfluss.
-sehr bequemer KosmetikVergrößerungsSpiegel und funktionierender montierter Fön
-die ersten StrandTowels liegen auf dem Bett bereit.
-TowelCambio war ggf. täglich bei der Animation möglich (vorbildlich, das haben wir auf Cuba schon oft anders erlebt).

-Zigaretten am Flughafen kaufen. Hollywood-Zigaretten kosten im GM-Shop 2,0 CUC; am Flughafen 1,3 CUC
-Medikamente kosten am Flughafen mind. 50% weniger. Auch im Abflug-Terminal ist eine Apotheke.
-Geld am Flughafen tauschen. Für 20€ bekam man im Hotel 21 CUC (GM-Rezeption); am Flughafen 23,8 CUC.
--Der staatlich festgelegte Wechselkurs betrug 2,38CUC für 2€.
--Warum es im Hotel trotz staatlicher Festlegung teurer ist ??? !!!
-Einen echten Supermarkt gibt es auch in den Plazas NICHT; also alles Wichtige mitnehmen.
-Internet-Frei-Rubbel-Karte für eine Stunde kostet 1,0 CUC und NICHT 1,5CUC !!!!!
--Internet funktionierte sowohl mit Smartphone als auch mit Notebook gut.
-Telefon und SMS: Sowohl Telekom, also auch Prepaid-Tchibo funktionierten problemlos.

Hier gibt es
-Moskitos (nur sehr wenige)
-Vögel (sehr wenige), die schon mal gerne den unbewachten Teller interessant finden.
-SandFlöhe am Strand (einige, ab Dämmerung)
-SandMücken “Jehenes“ (Dezember2017:massenhaft)

(----)Jejenes … oder … Wellcome to Hell:
Die Kubaner bezeichnen diese Insekten/Parasiten als "Jejenes", die "Hehennes" ausgesprochen werden.
-Siehe Wikipedia unter “Sandmücke“ oder “Phlebotomen“
-Jejenes sind kleine Sandmücken (manchmal von den Canadians als No-See-ums bezeichnet)
-und es gibt sehr viele von ihnen auf der CSM.
-und es gibt richtig viele im Sanctuary.
-direkt hinter dem Sanctuary gibt es ein Waldgebiet und dahinter ein großes Mangrovengebiet(mit Pelikanen)
-Nach Hurrikan Irma und Maria gibt es hier genug Wasser und totes Holz/Pflanzen (Lebens- u. Nahrungsgrundlage)
-Nach den Hurrikans sind die Mangroven gut befüllt.
-Da wenig Touristen in Dez2017 gebucht hatten, konzentrierten sich die Jejenes auf die verfügbaren Opfer.
-Sandmücken sind etwa zwei Millimeter kleine sandfarbene Mücken.
-auf der Haut fast unsichtbar
-man sieht sie nicht, man spürt sie nicht … erst wenn es zu spät ist
-nur die weiblichen Mücken saugen Blut.
-ohne den Saugakt ist ein Heranreifen der Eier bei den meisten Arten nicht möglich.
-Sandmücken sind aufgrund ihrer kleinen Größe sehr windempfindlich
-Jejenes kommen daher nicht raus, wenn es eine Brise gibt (werden weggeweht).
-Die Hauptschwachstelle des Jején ist, dass er ein schwacher Flieger ist.
-Der kleinste Windstoß lässt die Jejenes außer Kontrolle geraten.
-Bei absoluter Windstille erreichen sie jedoch hohe Fluggeschwindigkeiten und Reichweiten!
-Die Flughöhe beträgt selten mehr als zwei Meter, weshalb Sandmücken in (Ferien-)Wohnungen ab dem zweiten Stockwerk nicht mehr zu erwarten sind.
-Sandmücken orientieren sich nachts optisch. Sandmücken haben gemessen an ihrer Gesamtgröße, sehr große Augen.
-Sandmücken reagieren auf Licht im Wellenbereich gelb-orange. Diese Wellenlängen werden von herkömmlichen Glühbirnen erzeugt. Sandmücken lassen sich mit Glühbirnen-beleuchtete Schlafzimmer bis in acht Meter Höhe anlocken. Dieses künstliche Anlocken lässt sich einfach vermeiden, indem herkömmliche Glühbirnen durch Energiesparlampen, Neonlampen oder Quarzlampen ausgetauscht werden.
-Jejenes sind m.E. auch noch morgens (nach Sonnenaufgang) unterwegs und kommen spätestens am späten Nachmittag (vor der Dämmerung) heraus, besonders wenn Vollmond ist.
-Ungefähr 1 Person von 4 Personen ist allergisch gegen die Bisse
-jeder Biss wird zu einer großen roten Wunde, ähnlich wie bei einem Mückenstich.
-die Jejene Bisse reagieren in der Regel einen Tag oder zwei später !!!!!!!!!!!!
-es sind sehr juckende Bisse, können auch mal zu einer Blase anschwellen (die ist gefüllt mit einer gelblichen, dicken Flüssigkeit, dann wird es schorfig, und nachdem der Schorf abfällt (bis zu 2 Wochen später), kann es auch vernarben.
-ich sah die kleinen Jejenes nie und fühlte sie nie; auch nicht beim Haut aufritzen.
-bitte keine Parfums auftragen, da sie das zu lieben scheinen.
-DEET-Produkte als Repellent verwenden.
-lange Hosen tragen (am besten Leggins, damit die Jejenes nicht reinkrabbeln)
-Oberteile mit langen Armen tragen
-im Show-Theater gibt es ein richtiges Festmahl für die Jejenes.
-manche Personen haben fast keine Stiche; andere Personen werden abgeerntet

Warum das Hotel keinen Hinweis auf die Jejenes gibt, ist mir schleierhaft.
-Bei den Rundreisenden macht das noch Sinn. Wenn die abreisen kommt das Jucken erst später und keiner weiß warum.
-Bei Langzeiturlaubern sind die Bisse früher oder später zu sehen und man ärgert sich um so mehr, wenn man gewusst hätte, dass man mit geeigneten Maßnahmen (Repellent, lange Kleidung, Wind/Windrichtung beachten) das Schlimmste hätte vermeiden können und der Urlaub anders verlaufen wäre. Das Totschweigen des Jejenes-Problems verschlimmert stattdessen alles.

-Mir wurde von einem Apotheker gesagt, dass die Einnahme der Antihistaminika ein paar Tage oder eine Woche vor der Reise nützlich sein könnte, da das Zeug im Körper bereits vorhanden ist und so schnell wie möglich nach der Ankunft wirken kann. , aber es könnte bei der Schwere der Reaktion helfen.
-Vitamin B1 und/oder Knoblauch Pillen 2 Wochen vor der Reise helfen jedenfalls nicht.

-Also besondere Vorsicht bei ablandigen Wind (keine Wellen, aber Wind in Richtung Meer) oder bei Windsille.
--dann werden die Jejenes aus den Mangroven und Wald in die Anlage geblasen.

Wir mussten die Cayo-Clinic/Pharmacia besuchen.
-Die Jehenes hatten massiv, bei ablandigen Wind, unbemerkt (wir wußten von nichts) zugeschlagen. (siehe Fotos)
-nach einem Tag kam das schmerzhafte Jucken
-man bekommt dann Kortison, Antihistamine, Salbe, etc….
-in der Pharmacia gibt es das beste Repellent gegen die Biester; dann klappt es auch fast mit dem Cocktail trinken.

Eigentlich müßte am Eingang der Insel ein Straßenschild vor den Biestern warnen.

Viel Spass in Eurem Urlaub. Dies waren lediglich unsere persönlichen Eindrücke und Meinungen.

Zimmertipp: Blick zum Pool oder Meer. Mindestens 1.Etage.
Aufenthaltsdatum: Dezember 2017
  • Reiseart: Reiseart: mit Freunden
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Service
1  Danke, FA5106!
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Director G, Director General von Sanctuary at Grand Memories Santa Maria, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 17. Februar 2018
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Dear FA5106,

Thank you for sharing your experience with us. We are sorry we couldn’t reach your expectations. We take notes of your comments and we’ll work on it. However, I would like to point out that we are working on maintaining. But we do it step by step. Last year we remade the whole lobby, for example.

Thank you very much for choosing Sanctuary at Grand Memories Santa Maria, we hope to see you soon in our little paradise.

Best regards,

General Manager

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Bewertet am 13. Mai 2018

Aufenthaltsdatum: Mai 2018
  • Reiseart: Reiseart: als Paar
    • Lage
    • Zimmer
    • Service
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Director G, Director General von Sanctuary at Grand Memories Santa Maria, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 14. Mai 2018
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Bewertet am 13. Mai 2018

Aufenthaltsdatum: Mai 2018
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Director G, Director General von Sanctuary at Grand Memories Santa Maria, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 14. Mai 2018
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Bewertet am 12. Mai 2018 über Mobile-Apps

Aufenthaltsdatum: Mai 2018
Reiseart: Reiseart: als Paar
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Director G, General Manager von Sanctuary at Grand Memories Santa Maria, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 12. Mai 2018
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Bewertet am 9. Mai 2018

Aufenthaltsdatum: März 2018
  • Reiseart: Reiseart: als Paar
    • Schlafqualität
    • Sauberkeit
    • Service
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Director G, Director General von Sanctuary at Grand Memories Santa Maria, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 10. Mai 2018
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