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1 - 6 von 405 Bewertungen
Bewertet am 11. August 2016

Vorab:
Mein Name ist Aric, ich bin 17 Jahre alt und bin hier alleine für 6 Tage untergekommen, mit den Hauptgründen zu tauchen und den national Park zu besuchen. Falls es anderseits noch fragen gibt kann man mich gerne über meine eMail (aricbirkelbach@gmail.com) erreichen.

Vorab:
Dieses Hotel ist nicht dafür gedacht, um Tag und Nacht entertainment für die ganze Familie zu liefern. Es ist aber ein schöner Ort um zu Übernachten, zu Frühstücken und Abendzuessen zwischen Aktivitäten wie Tauchen oder dem Besuchen des naheliegenden Nationalparks.

Die Angestellten:
Die "wichtigsten" Personen des Resorts können alle englisch sprechen, das sind z.B. Tauchmaster, die 3 Planer für Räume, Ausflüge, etc. Teilweise können auch die anderen angestellten englisch, wie z.B. der Gepäckjunge.
Da ich spanisch und englisch spreche, hatte ich keine Probleme zurecht zu kommen.
Alle sind sehr freundlich, sehr zuvorkommend und haben mir stets geholfen.

Das Hotel:
Das Hotel besteht aus den Räumen, die nach hinten hin in die Berge gebaut sind, einer Lobby mit Restaurant und Frühstückssaal, dem Tauchcenter, und einer Dachterrasse überhalb der Lobby/des Restaurants. Sowohl von der Terrasse als auch dem Restaurant hat man einen tollen Blick aufs Meer.

Die Räume:
Mit dem Räumen bin ich sehr zufrieden (superior). Es gab eine Kaffeemaschine, einen Kühlschrank, ausreichend Handtücher, ein großes und ein kleines Bett, ein sehr schönes Bad, eine gute Klimaanlage, eine Terrasse. Alles war sehr sauber und wurde täglich frisch gemacht (Bad und Betten). Nur der Wasserdruck war mir manchmal etwas zu niedrig.

Das Essen:
Das Frühstück ist sehr üppig und gut. Es gibt ein kleines Buffet aus Früchten und Müsli, Brot mit Aufstrichen wie Marmelade und Honig und ein zweites Menü aus dem man (kostenlos!) Pancakes, French Toast, Spiegeleier, Omelets und so weiter bestellen konnte.

Zu Mittag gibt es meistens die einfachen Gerichte der Speisekarte Abends, wie Nudeln, Ceviche (typisch costa-ricanische Vorspeise, roher Fisch eingelegt in Zitrone, sehr empfehlenswert) oder aber wenn man auf einem Trip geht ein gratis Lunchpaket mit zwei Broten mit Belag nach Wahl.

Abends gibt es dann allerlei Leckereien, zu einem stolzen Preis (von 12-18$ alles dabei) aber Portionen die dem gerecht werden. Die Kellnerin war immer äußerst nett und hat einen guten Job abgeliefert!

Zum Schluss möchte ich noch einige der Kommentare meiner Vorgänger adressieren, die teils Gerecht, teils aber auch unfair oder schlichtweg unüberlegt und dumm sind:

Der Zwischenstopp beim Tauchen auf Caño Island ist PFLICHT gemäß der Padi Sporttauchtabelle. Caño Island ist ein geschütztes Gebiet, auf dem nicht geraucht werden darf und auf dem keine Mülleimer oder Toiletten zu verfügen stehen. Der Tauchspot ist unglaublich schön mit toller Tierwelt, Haie, Schildkröten, Rochen, Wale, Delphine, Muränen und Seeschlangen und er ist naturbelassen. Wem dies wichtig ist versteht dann auch, warum auf Caño Island keine Cocktailbar vorhanden ist.

Die Getränke im Restaurant sind sehr teuer. Da kann man nichts einwenden.

Auf dem Boot gibt es Wasser, das Wasser der Crew nämlich. Natürlich geben sie gerne etwas davon ab, aber sich selbst etwas mitzunehmen ist schlauer.
Sich den Kopf darüber zu zerbrechen, dass man sich die Wasserflasche selbst holen musste finde ich dann doch ganz schön affig. Die Leute auf dem Boot sind eure Tauchbuddies, Freunde also, keine Bediensteten.

Um @suedaska mal einen Kontrast zu geben: Ich bin es gewohnt meine Taucherausrüstung vorzeitig selbst zusammenzubauen, anzuziehen, zu tragen und dann danach zu waschen, was die Jungs von der Tauchschule alles übernommen haben. Im Boot gab es bei mir immer Bananen und Kekse zwischen den Tauchgängen und mein Lunchpaket hätte ich auch mitnehmen können.
Es gab keinen Check-In am Vortag, da der Check-In am Morgen geschieht. Ganz simpel eigentlich. Verspätung beim Tauchgang kann auch nicht sein, da der Tauchgang nur von morgens bis mittags geht, nicht von 7 bis 12 oder von 9 bis halb 3, von morgens bis mittags. Wenn man unbedingt eine Zeit hören will und die Mitarbeiter an der Lobby fragt, sagen sie natürlich so 7 Uhr, die Zeit stimmt natürlich nicht, aber dann ist man auf jeden Fall pünktlich beim Frühstück (SO funktioniert das eben in Costa Rica).

Das die 180 Stufen zur Last fallen können kann ich dennoch verstehen.

TIPP: Wem die Zig-Zack-Treppen zu anstrengend sind: Es gibt eine Straße für das Personal direkt oberhalb der Tauchschule, die nebenbei direkt bei der Hotellobby und dem Restaurant ist, diese führt bis nach ganz oben und ist deutlich kürzer als die Treppen

Zimmertipp: Zimmer Nr. 25,sehr schön,groß,hoch in den Bergen (180 Stufen), kein Blick aufs Meer. Am Besten fragen,welches Zimmer Meerblick habe.
  • Aufenthalt: August 2016, Reiseart: allein
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Zimmer
    • Service
Danke, Aric B!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 16. April 2016

Auf unserer 3 1/2 wöchigen Tour durch Costa Rica war das Jinetes de Osa die größte Enttäuschung. Wir sind dort gelandet, da wir ein Hotel mit Tauchbasis gesucht haben. Von dort sind wir dann direkt weiter zu einer mehrtägigen Tour durch den Corcovado. Besonders unangenehm empfanden wir den Service beim Empfang, im Restaurant und in der Tauchbasis. Die Leute kann man auch als ausgesprochen maulfaul bezeichnen. Informationen musste man ihnen förmlich aus der Nase ziehen. Und dann waren diese teilweise auch noch falsch.

Ein Beispiel dazu: wir sind am frühen Morgen nachdem wir in der Tauchbasis ausgestattet und tatsächlich gefragt wurden, ob wir wirklich einen Shorty haben wollen (??) zum Two-Tank-Dive aufgebrochen. Mittags: Pause am Strand von Cano Island. Man sollte Sonnencreme etc. mitnehmen. Wir fragten, ob es Trinkwasser am Boot gäbe, oder ob wir welches mitnehmen sollten (im Restaurant kann man sich mit Trinkwasser konstenfrei aus Wasserspendern versorgen, was klasse ist, wenn man Flaschen dabei hat). Bräuchten wir nicht, es gäbe Wasser. Aber nein, das gab es nicht. Auch vor dem Tauchgang oder im Anschluss keinen Tee, Wasser oder sonstiges. Auf der Insel natürlich auch nicht. Das haben wir beim Tauchen wirklich noch nie erlebt. Die Tauchgänge waren nur 10 und 15 Meter tief. man war gemeinsam mit den Schnorchlern draußen. Einen Checkdive gab es gar nicht. Bei den Tauchgängen kann man Weißspitzenriffhaie, Turtles, Stingrays und Adlerrochen sehen. Die musste man auch nicht suchen. Die Sicht war eher mäßig und die Sprungschichten extrem. Definitiv viel zu kalt ohne Neo. Der Guide hatte einen langen an. Ich dachte eigentlich, er taucht in Badehose nach der blöden Frage, ob wir einen Neo wollen. Der Guide zog sein Ding durch beim Tauchen und wir mussten dranbleiben. Scheinbar hatte er es eilig. Tauchen ist nicht empfehlenswert. Wir haben es dann auch bei dem einen Tag belassen.

Die Superior Zimmer sind recht groß, nüchtern und zweckmäßig. Es steht ein Doppel und ein Einzelbett drin. Das Bad ist ebenfalls groß, insbesondere auch die Dusche und sehr dunkel. Die Fenster bestehen aus grünen Gaze. Es gibt Gardinen zum Verdunkeln. Mücken gab es kaum. Die vier in Reihe liegenden Zimmer waren sehr hellhörig. Man hört das Schnarchen und Husten der Nachbarn. Das ist allerdings in vielen Unterkünften der Fall gewesen. Vor den Zimmern war ein durchgängiger Balkon auf dem Plastikstühle standen. So konnte man den Sonnenaufgang bei frischem Kaffee genießen, der ab 5.30 Uhr auf den Balkon gestellt wurde. Die Zucker- und Creamer Päckchen fallen dann auch gern mal einer Horde Kapuzineräffchen zum Opfer, die fauchend über den Balkon toben.

Die Zimmer, bzw. Bungalows oben auf dem Berg sind schön und haben einen tollen Ausblick. Ist aber eine wiklich schweißtreibende Angelegenheit die hohen Stufen hochzulaufen.

WLAN gibt es zumindest in, bzw. an den unteren Zimmern, nicht im Restaurant-Bereich. Zu den Bergbungalows kann ich nichts sagen.

Das Frühstück war gut und das Essen im Restaurant auch OK. Teilweise überraschend einfallsreich. Es gab bei all-inclusive jeweils ein 3-Gang-Menü. Wenn man davon z.B. Vor und Nachspeise weggelassen hat, wurde eine anders gewählte Speise trotzdem voll berechnet. Man konnte sich nur das Hauptgericht von der Karte aussuchen. Die Auswahl war aber gut für 3-5 Tage. Wein kostet 5 Dollar das Glas, Bier 4 Dollar die Flasche, Wasser kann man sich kostenlos nehmen. Smoothies sind ausgesprochen lecker. All-inclusive kann ich nicht unbedingt empfehlen, wenn man nicht ganz lauffaul ist. Man kann durchaus auch in eines der anderen Hotels oder in die Restaurants zum Essen gehen. Es gibt einige Alternative und auch durchaus sehr gute, wie uns berichtet wurde.

  • Aufenthalt: März 2016, Reiseart: als Paar
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Service
Danke, Shusui-11!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 12. November 2014

Wir wurden in den Superior Bungalow, oben am Hügel gebucht, ohne uns zu informieren, dass es auch noch andere Bungalows gegeben hätte. Mit einem breiten ironischen Grinsen wurden wir begrüßt: you know that you have to climb 180 steps! Nein davon wussten wir nichts und umbuchen ging nicht mehr. Das Essen und die Getränke sind gut, aber hoffnungslos überteuert. Das größte Drama ist die Tauchbasis: Kein check-in am Vortag, absolute Unpünktlichkeit am Tauchtag, sinnloslange Oberflächenpause auf der Isla de Caño ohne Getränke oder Obst und als Höhepunkt verläßt der Guide die Gruppe beim Sicherheitsstopp und kommentiert dies später mit: Seid doch froh, dass ich Euch überhaupt begleite, ausserdem ist der Sicherheitsstopp ja nur optional. Nie wieder werden wir dort sein! Leider hatten alle freundlichen Mitarbeiter, von denen in den anderen Kommentaren geschrieben wurde, wohl schon Urlaub. Die Bettlaken und Handtücher haben viele Flecken.

  • Aufenthalt: September 2014, Reiseart: mit der Familie
    • Schlafqualität
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, suedaska!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 22. Februar 2014

wir wohnten in einem dunklen Abstellraum mit Bad und Aussicht aufs Office. Von Meerblick keine Rede, Zimmer (Nr. 5). Trotz Ersuchen wurde die Übersiedlung in ein anderes freies Zimmer vom Manager abgelehnt.
Das Essen war sehr gut, die Getränke fanden wir überteuert. Im nahegelegenen Ort "Drake" wurde in den Restaurants für die gleiche Marke Bier nur die Hälfte verlangt.
Die Ausflüge in den Corcovado Nationalpark waren sehr gut organisiert. Der nächste gute Badeplatz war allerdings ca. 20 Minuten über den Berg entfernt. In der Bucht vor der Lodge ist das Baden nicht empfehlenswert, sieht unrein aus, ausserdem sichteten wir in der Bucht, kurz vor unserer Abfahrt nach Sierpe ein Krokodil im Meer, was auch andere Reisende bestätigten. Kommt lt. Auskunft öfters vor.
Von den 4 Tagen die wir auf unserer 4 wöchigen Reise durch Costa Rica unterwegs waren, es war ein Tag zuviel.
Achtung!!! Werden die konsumierten Getränke mit Kreditkarte bezahlt, gibt es noch einen Zuschlag von 3,5%!

  • Aufenthalt: Jänner 2014, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, HubertS524!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 25. März 2013

Zugegeben: nach Drake Bay zu kommen ist etwas mühsam, wenn man nicht direkt von San José fliegt. Die Strasse hat's in sich, und der letzte Fluss muss durchquert werden - was in der Regenzeit oft nicht möglich ist. Parkplätze gibt es auch kaum. Aber dann wandert man am Strand noch 5 Minuten weiter und steht vor der Jinetes de Osa Lodge. Die Zimmer liegen aufgefädelt nebeneinander in einer üppigen tropischen Vegetation mit Blick auf die ruhige, schöne Bucht. Einfach, aber gute Betten, manche mit geteiltem Badezimmer. Das Leben spielt sich im offenen Haupthaus ab, wo die quirlige Maritza als Mama der Gäste anwesend ist und der Schweizer Manager gerne Auskünfte gibt. Hier gibt es gute Cocktails und ein reichliches Abendessen, man sitzt mit anderen Gästen an langen Tischen.
Aras, Papageien, Tukane und Affen besuchen oft die Lodge. Die Tauchbasis organisiert Ausflüge auf die Isla de Caño, mit 2 Tauchgängen am Vormittag und Picknick auf dem wunderschönen Strand Playa San Josecito nahe dem Corcovado Park. Das Tauchen bietet zwar kaum Korallen, aber große Fischschwärme, viele Rochen und Riffhaie, Kofferfische, Muränen. Wir hatten das Glück, einen 6-Meter langen Walhai zu sehen!
Empfohlen für Costa Rica Reisende, die einige Tage abseits der Trampelpfade in uriger Umgebung verbringen wollen. Noch besser, wenn man auch noch tauchen möchte.

  • Aufenthalt: März 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, robinwood2!
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