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“Kapitan Keling Moschee: Tamilisch-muslimische Vergangenheit von Georgetown”
Bewertung zu Kapitan Keling Mosque

Kapitan Keling Mosque
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Platz Nr. 19 von 114 Aktivitäten in Georgetown
Zertifikat für Exzellenz
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Empfohlene Besuchsdauer: 1-2 Stunden
Bewertet 2. September 2017

Die ganze Vielfalt Malaysias scheint in Georgetown komprimiert aufzutreten. Die Schwaden und Gerüche der Räucherstäbchen, das Klingeln der Glöckchen und der Ruf des Muezzins wechseln sich hier ab und sind typisch für dieses Land.

Die Kapitan Keling Moschee mit ihrem indischen Minarett und im Moghulstil gestaltet, befindet sich an der Ecke Jalan Masjid Kapitan Keling/Jalan Buckingham.

Im Inneren der Moschee

Die Gebetshalle ist mit Rundbögen durchzogen, luftig und angenehm ist der Aufenthalt. Der Blick auf die Minbar (die erhöhte Kanzel in jeder Moschee von der Predigten gehalten werden) ist hier nicht immer gegeben und trotzdem war ich von der Innengestaltung beeindruckt. Freitags- oder Festpredigten müssen an diesem entspannten und kühlen Ort ein wahres Labsal an heißen Tagen sein. Entspannung und Spiritualität, die Schönheit dieser Religion zeigt sich dem Gläubigen und auch dem Besucher. Der Marmorboden mit Gebetsteppichen bedeckt und nach oben hin begrenzt ein Kronleuchter diesen spirituellen Raum.

Es werden Führungen durch die Moschee angeboten und dabei kann sich der Besucher über Abläufe des muslimischen Alltags bzw. über das Gebäude so einiges erzählen lassen. Selbstverständlich ziemt es sich die Schuhe auszuziehen und die Füße einer Reinigung zu unterziehen. Sofern man nur die Moschee besucht und nicht zum Gebet erscheint, denn dann wäre selbstverständlich eine rituelle Waschung nötig.

Kleine Geschichte der Kapitan Keling Moschee

Anfangs des 19. Jahrhunderts von indisch-muslimischen Siedlern begründet, entwickelte sich die Moschee im Laufe der Jahrzehnte wie sie sich uns heute darstellt. Großteils handelte es sich um Muslime tamilischer Herkunft welche zunehmend am Geschehen und an den Geschicken der Stadt partizipierten.

Der Name „Kapitan Keling“ hat natürlich auch seine Bedeutung: Kapitan Keling war der Vorsteher der indisch-muslimischen Gemeinde. „Kapitan“ bezieht sich auf seine Position innerhalb der Gemeinde und „Keling“ war die Bezeichnung der Ethnie.

Gleich neben der Moschee ein kleines Restaurant welches ich empfehlen kann. Nicht weit davon entfernt ein chinesischer Tempel wo es sich ebenso lohnt seine Aufwartung zu machen. Spiritualität und Kulinarik, einfach Malaysia…..einfach Südostasien.

Erlebnisdatum: November 2016
1  Danke, WolfausWien!
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3 - 7 von 581 Bewertungen

Bewertet 1. Mai 2017

Die Moschee wurde ca Beginn 1810 angefangen zu bauen. Keling ist der malayische Begriff für indisch abstammende muslemischen Inder.Es waren damals indische Kaufleute, die an der Malabarstrasse mit ihren Waren handelten und sich auch niederliessen.
Die Mosche gehört zum Weltkulturkomplex von Penang. Ecke Pittstrasse/Buckinghamstreet steht siese weisse , helle architektonisch wunderschöne Gebäude.

Erlebnisdatum: April 2017
1  Danke, ag2ga!
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Bewertet 1. Februar 2017 über Mobile-Apps

Schöne Moschee welche ins Auge sticht. Nicht nur wegen der weißen Farbe sondern auch wegen dem sehr schön Angelegten und gepflegten Außenanlagen .

Erlebnisdatum: Februar 2017
2  Danke, FreLo12!
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Bewertet 16. Jänner 2017

Die Moschee kann man nur mit Kopfbedeckung und Bedeckung des Körpers und ohne Schuhe besichtigen. Es gibt häufig am Eingang eine Person, die einen herumführt, und einem etwas über den Koran erzählt. Das ist ganz interessant, kann aber auf Dauer unter der Bekleidung - Art Kutte - ziemlich warm werden.
Die Räumlichkeiten der Moschee sind ziemlich offen, so dass man eigentlich überall Einblick erhält. Dezent kann man auch Fotos machen, man befindet sich schließlich in einem Gotteshaus.

Erlebnisdatum: Jänner 2017
2  Danke, Reiselust112!
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Bewertet 26. September 2016 über Mobile-Apps

Schöne Moschee, man muss sich, aufsteigend bedeckt kleiden, oder bekommt hierfür etwas zum überziehen am Eingang.
Der Mann am Empfang gab uns einige Informationen und führte uns kurz durch die Moschee. jedoch ist nur der äußere Gang für Besucher, das innere ist nur für die gläubigen, jedoch ist aufgrund der Bauweise ohne Wände die gesamte Moschee sichtbar.
Ich War vorher nie in einer Moschee und fand meinen ersten Besuch hier angenehm. Fotografieren ist erlaubt.

Erlebnisdatum: September 2016
Danke, Jannik K!
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