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Highlights aus Bewertungen
Schönes Museum

Das Museum ist gut , es ist wirklich mal ein etwas anderes Museum. Das einzige was nicht so top war ... mehr lesen

Bewertet vor 6 Tagen
MehleM
,
Stockelsdorf, Deutschland
Tolles Museumsschiff

Als allererstes möchte ich die Barrierefreiheit erwähnen, im Schiff ist ein Aufzug verbaut, der ... mehr lesen

Bewertet am 30. Juli 2018
Bernd S
über Mobile-Apps
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8 - 13 von 281 Bewertungen
Bewertet 14. August 2015 über Mobile-Apps

Wir waren eine Woche in Ebeltoft im Urlaub und da gehört ein Besuch auf dem Segelschiff dazu. War sehr spannend einmal ein solches Schiff von Innen und Aussen zu sehen. Hat uns gut gefallen.

Danke, Tobias J!
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Bewertet 10. August 2015 über Mobile-Apps

Es war ein sehr schöner Ausflug. Wir haben uns jeden Winkel des Schiffes angeschaut. Im Museum steht ein teil vom Schiff nachgebaut was mit Kanonenkugeln beschossen worden ist, und man sieht die Kraft der kugeln.

1  Danke, Heiko H!
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Bewertet 12. Juli 2015

Nachdem die Fregatte JYLLAND ihren letzten, dauerhaften Liegeplatz in einem extra für sie angelegten Trockendock ansteuerte, ist ein Besuchs dieses maritimen Kleinods für Schiffsethusiasten wirklich zu empfehlen, warum?

Zum Einen wird mit diesem Schif der technische Übergang von dem bisher ausschließlich mittels Wind angetriebenen Schiffen zum den Motorschiffen sichtbar. Dieses Schiff beinhaltet somit beides,die jahrhunderte alte Erfahrung aus der Segelschiffzeit mit den sich neu am Horizont auftuenden Möglichkeiten des Maschinen-, hier Dampfschiffzeitalters. Das in diesem Zusammenhang 1860 gleichzeitig das seinerzeit und bis heute größte, aus Holz hergestellte Hybridschiff (Segel und Dampfmaschine) hergestellt wurde ist ein weiterer schiffsbautechnischer Hochgenuß, den die dort auftretenden statischen Kräfte konnten mittels der bisherigen Bautechnik aus Spanten und Stringer nicht mehr ausreichend aufgefangen werden, sodass der innere Teil des unteren Rumpfes zusätzlich mittels x-förmiger Versteifungen gesichert und verstärkt wurde.

Ursprünglich als Kriegschiff gebaut, nahm sie jedoch nur einmal an einer Kampfhandlung teil (1864, "Seeschlacht bei Helgoland" zwischen Dänemark und den gemeinsamen Sestreitkräften von Preussen und Österreich). Das war's. Später wurde sie an Oberdeck umgebaut (erhielt div. Kabinen für den König nebst seinem Gefolge) und führte nun langjährig als Repräsentant des Königreichs Dänemark an verschiedenen, weltweiten Seereisen durch.

Nach der Ausserdienststellung, sollte sie abgewrackt werden, wurde eine schwimmende Kaserne und verkam im Laufe der Zeit zu einer mastlosen Hulk. Dieses Schicksal endete erst mit ihrer jetzigen Rolle als Museumsschiff.

Leider ist die Dampfmaschine nicht mehr vorhanden (eine Kopie soll aber im Laufe der nächsten Jahre erstellt werden), doch dafür wurde der zweiflüglige Propeller nachgegossen und in dem noch vorhandenen Propellerschaft montiert. Dieser Propellerschaft ist eine technische Koriosität, denn der Propeller wurde, wenn das Schiff segelte, herauf gezogen, um den Wasserwiderstand zu reduzieren, bzw. herab gelassen, wenn das Schiff mittels Maschinenkraft gefahren wurde. Ein weiteres Schiff mit dieser doch sehr ungewöhnlichen Lösung ist die in Portsmouth (Naval Museum, hier liegt auch dei "VICTORY") liegende "WARRIOR".

Zu diesem Museum gehört neben der JYLLAND auch ein sehr gut gemachtes Info-Zentrum, sowie einer Reepschlägerei und Holzbootswerft. Ich meine, ein Besuch lohnt sich und hierfür kann man gut 4-5 Stunden veranschlagen

2  Danke, Joachim G!
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Bewertet 14. November 2014

Ein echtes Erlebnis die Fregatte (eigentlich Dampfschiff und gleichzeitig Hilfssegler) Jylland (Jütland) zu betreten und zu besichtigen. leider ist der Dampfgenerator nicht mehr eingebaut, doch es erinnert noch der teleskopartig einklappbare Schornstein daran, dass es sich einst um ein Dampfschiff handelte. Das Schiff ist voll eingerichtet und verfügt noch über alle Stückpforten, aus denen die noch eingebauten Geschütze ausgerannt werden konnten. Hängematten verdeutlichen, wie das leben auf dem Schiff wohl ausgesehen haben mag - im Kontarst dazu die Offiziersunterkünfte und die kapitänskajüte im Heck, wo aber auch Kanonen standen, die ausgerannt werden konnten. Ein Blick in die Takelage macht leicht schwindelig und vermittelt Eindrück wie gefahrvoll das Leben der Matrosen in verschiedener Hinsicht war. Die Fregatte ist sehr gut restauriert (als wir letztes Mal dort waren, wurden gerade die Decksplanken kalfatert) und ein MUss für Sefahrt- und Militärhistorisch Interessierte

Danke, Michael P!
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Bewertet 24. Juli 2012

Da wird Geschichte lebendig, es fehlt nur noch, dass die Fregatte anfängt zu schaukeln, wenn man die Decks erkundet. Die Schatzsuche für Kinder gewährleistet, dass auch die Kleinen sich bis in die hinterste Ecke quetschen, um die Hinweise zu suchen

3  Danke, Lustiger68!
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