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1 - 6 von 79 Bewertungen
Bewertet am 26. Oktober 2020 über Mobile-Apps

Wir hatten sehr schöne Tage in Sankt-Peter-Ording - an der Einrichtung, dem Frühstück und an der schönen Umgebung des Kubatzki gibts nichts zu beklagen.

Jedoch wurden wir bereits bei der Begrüßung erstmals enttäuscht. Der Empfang war wenig herzlich und es gab keine Nachfrage zur Reise, ob man ablegen oder ein Getränk nehmen möchte und die Zimmer waren bei unserer Ankunft um 15 Uhr noch nicht beziehbar. Als wir Abends zurückkamen, standen die Koffer immer noch wie abgestellt in der Lobby, nicht in einem separaten Raum oder gar wie aus unserer Sicht anzunehmen, bereits auf unserem Zimmer (3. Stock, Suite, kein Aufzug). Wir wurden den ganzen Aufenthalt das Gefühl nicht los, egtl zu stören.

Für einen Zimmerpreis von fast 300 Euro pro Nacht wäre etwas mehr Serviceorientierung sehr wünschenswert gewesen. Neben dem Zimmerpreis sollte man auch an Extra-Kosten für Abendessen, Yoga, Fahrradmiete uVm denken. Es gab auf dem Zimmer keinen Tresor, keine Nassmülloption und auch keinen Kühlschrank. Kühlgetränke und Snacks sind für alle zum Einkauf im Erdgeschoss in der ‘Quasi-Minibar’ verfügbar - Bierpreise bis 5 Euro bei Selfservice verwunderten mich sehr.

In Zeiten der Pandemie lassen sich auch die hotelinternen Coronaregeln überdenken. Es war zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes den Gästen unter Einhaltung der Anstandsregeln freigestellt, Maske zu tragen oder nicht. Dem entgegen soll man das genutzte Geschirr nach dem Frühstück zur Pandemie-Bekämpfung selbst abräumen. Interessant auch wenn man einen Vergleich zu öffentlichen Restaurants wagt, wo Gäste ihre Teller auch nicht selbst abräumen. Wie können enge Gänge in geschlossenen Räumen ein geringeres Infektionsrisiko haben als Straßen an der frischen Luft? Die Fußgängerzone von SPO hat eine Maskenempfehlung verhängt. Servicepersonal in anderen Restaurants vor Ort räumen Teller wie gewohnt ab.

Sehr schade - aber ich kann das Hotel leider weiter empfehlen.

Aufenthaltsdatum: Oktober 2020
Reiseart: mit Freunden
3  Danke, teresaseitzrv!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 7. Oktober 2020 über Mobile-Apps

Wir hatten hohe Erwartungen an dieses Hotel. Mit Yoga wird geworben.
Die Yoga Stunden waren gut, mit 18 Euro pro Stunde aber viel zu teuer.
Das Einzelzimmer (ausgewiesen als Mini) war sehr sehr klein.
Es gab keinen Schrank, kaum Ablageflächen und keinen Safe.
Das Bad war so klein, dass man bei Benutzung die Tür nicht schließen konnte. Außerdem war überhaupt keine Möglichkeit der Ablage im Bad. Selbst für die Zahnbürste fehlte der Platz.
Alles erinnerte eher an Jugendherberge. Das war dem Preis nicht angemessen.
In meinem Zimmer hatte man das Gefühl in der Küche zu sitzen. Die Geräusche aus der Küche endeten gegen 23 Uhr und ab 6 Uhr ging es wieder los.
Das Personal war von super freundlich bis eher unfreundlich. Insbesondere der Hausmeister ist super nett und hilft sogar beim Koffer tragen.
Beim Frühstück haben wir einmal 45 Minuten auf ein bestelltes Rührei gewartet.
Alles in allem war das Hotel für das, was sie bieten zu teuer.
Wahrscheinlich zahlt man auch noch die Lage. Zum Strand ist es nicht weit.

Aufenthaltsdatum: Oktober 2020
Reiseart: mit Freunden
2  Danke, kawagn!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 9. September 2020

Das Konzept des Hotels ist durchdacht und spiegelt in der Realität die Darstellung auf der Website 1:1 wider. Die Atmosphäre ist lässig und informell, beispielsweise wird man als Gast geduzt. Es ging natürlich und ungezwungen freundlich zu bei allen meinen Kontakten mit dem Personal. Das gesamte Haus ist sehr geschmackvoll und stylish eingerichtet und gepflegt. Keine Stehrümchen oder andere Seltsamkeiten im Zimmer. Es gibt zentral vielfältig und gut bestückte Kühlschränke, genannt 'Maxi-Bar', mit Abrechnung auf Vertrauensbasis.

Negative Anmerkungen aus einigen früheren Bewertungen kann ich absolut nicht bestätigen (Unfreundlichkeit, Mängel im Zimmer, schlechte Stimmung). Lediglich hellhörig fand ich es auch, wobei die Gäste sich hier benehmen können: Kein singendes Partyvolk, keine brüllenden Fernseher, keine betrunkenen Streitereien im Flur etc. Man hört halt, dass Leben im Haus ist.

Für das Frühstück gibt es eine gute 'Corona-Lösung'. Man isst im vorher ausgewählten Zeitfenster, bestellt individuell was und so oft und so viel man möchte. Dieses nimmt man an einer Theke nett portioniert in Empfang. Die Qualität des Essens (der Filterkaffee ausgenommen), war super.

Leider hielt das Hotel nicht alles, was ich mir erhofft hatte. Meine konkrete Kritik:

Umsetzung der Corona-Hygiene: Mit den Worten 'Es ist dir freigestellt, ob du eine Maske tragen möchtest oder nicht', wird suggeriert, dass das nicht nötig ist, sodass auch kaum jemand eine Maske trägt, was sich nicht nur auf die Gäste, sondern auch auf das Personal bezieht. Da ich aber durch die Corona-Scheibe hindurch riechen konnte, dass die Rezeptionistin gerade geraucht hatte, würden auch Corona-Viren auf dieselbe Weise ausgetauscht. Das Tragen einer Maske als Zeichen der Rücksichtnahme und des Respekts vor dem Sicherheitsbedürfnis anderer kommt hier zu kurz zugunsten der persönlichen Freiheit jedes einzelnen.

Das Zimmer 'Mono', das nicht nur als EZ, sondern auch als DZ vergeben wird, war selbst als EZ beengt. Das liegt nicht an der Größe an sich, sondern an dem großen Bett, um das herum allerdings nur etwa 60 cm Platz ist. Auch im Bad ist kaum Platz um beim Abtrocknen die Arme ausstrecken zu können. Ablageflächen sind in Zimmer und Bad kaum vorhanden. Besonders abends ist gerne mal die Internet-Verbindung weg. Sollte vielleicht in einem sich so zeitgemäß präsentierenden Hotel mit hohem Anspruch an die eigene Leistung nicht passieren, zumindest nicht so oft...

Der Yogaunterricht, zumindest in der von mir besuchten Stunde bei Sanae auf dem angegebenen Niveau “Anfänger mit Kraft” und an der Rezeption als 'sanftes Yoga' angepriesen, eine Katastrophe: Rechtzeitiges Erscheinen hätte ihr vielleicht erspart noch 10 Minuten in die Stunde hinein mit der Technik zu kämpfen, während sie gleichzeitig schon abspulte “schön, dass du da bist”. In gerade einmal 30 Minuten folgender Praxis inklusive Einstimmung bevor ich zum ersten Mal eine Yoga-Stunde völlig frustriert vorzeitig verließ, kamen dann mehrere Bewegungskombinationen aus der tiefen Hocke heraus, kombinierte Balanceübungen, “Wild Thing” und der “Paradise Bird”: Anspruchsvolle Gymnastik in rasendem Tempo. Eine angemessene Einführung auch der teilweise komplizierten Übungen bzw. Bewegungsabfolgen durch ausreichende Erklärungen, Vorübungen und Hineinfühlen in die Asanas, geschweige denn ein Prüfen, ob alle angekommen sind oder auch nur ein Moment des Nachspürens waren nicht angesagt. Ein angestrengter, verwirrter Kopf und Versagensangst statt Einklang mit mir selbst und Entspannung.

Neue Teilnehmer nicht nach Vorkenntnissen oder Einschränkungen zu fragen bzw. diese dann auch in der Praxis zu übergehen oder schlicht nicht zu bemerken, ist im kleinen Kreis von 9 TN inakzeptabel. Bei meinen chronischen Kniebeschwerden, wenig Flexibilität und leider derzeit besonders reduzierter Kraft nach längerer Krankheit habe ich mir Alternativen zum Vorgegebenen selbst gesucht oder ich saß ratlos auf der Matte. Alternativen wurden mir nicht von der Kursleiterin angeboten, geschweige denn, dass sie das Niveau ihres Unterrichts auch nur ansatzweise angepasst hätte. Lediglich einmal rief sie von vorne nach hinten, ob ich Hilfe bräuchte. Ich hätte als Antwort nur zurückrufen können: 'Nee du, lass mal, das schaffe ich eh nicht' und habe daher lieber gar nicht geantwortet.

Wäre das meine erste Yogastunde gewesen und nicht in 3,5 Jahren Yoga mindestens die 30. Yogalehrerin, deren Unterrichtsstil ich in meinem gewohnten Yogastudio zu Hause, bei Drop Ins auf Reisen im In- und Ausland und auf Festivals kennenlernen durfte, wäre das Thema Yoga daraufhin vermutlich gegessen gewesen. Sanae war bei meinem vorzeitigen Abgang sichtlich betroffen und sagte, dass es ihr Leid tue. Es war aber nun eben meine konkrete Erfahrung hier.

Das Yoga des Grauens wurde mir nicht berechnet. Ob es sich hierbei um Kulanz, das wohlüberlegte Ergebnis einer internen Auswertung oder schlicht um einen Buchungsfehler handelte, weiß ich nicht. Jedenfalls danke dafür! Eine konkrete Nachfrage erfolgte bei mir während meines restlichen Aufenthaltes und auch im Nachhinein (z. B. E-Mail) allerdings leider nicht, obwohl ich das Thema der Yogastunde beim Check-Out auf die obligatorische Frage, ob alles OK gewesen sei, angesprochen hatte.

Zimmertipp: "Mono" ist definitiv zu eng für 2 Personen.
Aufenthaltsdatum: September 2020
    • Lage
    • Zimmer
    • Service
Danke, 1968opossum!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 28. Juli 2020

Wir sind Wiederholungstäter und zum zweiten Mal im Kubatzki. Noch besser als vor fünf Jahren ist das Essen, sowohl das Abendessen, das sehr abwechslungsreich und lecker ist, als auch das Frühstück mit vielen selbst gemachten Elementen. Sehr gut gelöst sind die Einschränkungen in Zusammenhang mit Corona - sowohl die Essensausgabe beim Frühstück, die einem Buffet sehr nahe kommt, als auch das „Vorspeisentablett“ beim Abendessen. Die Zimmer sind hell, modern und geräumig; die Mitarbeiter sehr freundlich, hilfsbereit und unkompliziert, insgesamt herrscht eine sehr lockere Atmosphäre im Hotel.

Aufenthaltsdatum: Juli 2020
Danke, Christian_Gaertner!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 15. Juli 2020 über Mobile-Apps

Leider kann ich wenig gutes über den Aufenthalt im Hotel sagen.

1. hellhörige Zimmer wir in einer Bahnhofshalle - das zugewiesene Zimmer war dermaßen laut, dass keine Minute länger als bis 7:15 geschlafen werden konnte. Das Zimmer befand sich direkt über der Küche, aus der permanent eine sehr störendere Geräuschkulisse wahrzunehmen war. Wie kann man ein knapp 190 € Zimmer! ohne ausreichende Schalldämmung anbieten. Ich empfinde dieses als eine Frechheit! Das kann nicht sein!, laute Gespräche am Lieferanteneingang - liebe Leute: euer Ernst?
Dann kann man hier kein Zimmer anbieten, so einfach ist das.

2. Nachhaltigkeit respektive Unweltbewusstsein hin oder her: das Badezimmer könnte trotzdessen ordentlich gereinigt werden! Die Dusche war nicht gewischt, ebenso waren Flecken im Waschbecken nicht beseitigt - bei den Zimmerpreisen! Einen feuchten Lappen in die Hand zu nehmen, wird den Planeten nicht zu Grunde richten.

3. Nächster Punkt: schlecht gelauntes Personal! Beim Vorbeigehen am Empfang war gelegentlich ein müdes Lächeln oder Guten Morgen drin! Bei Zeiten! Fragen und Bitten wurden mit dem Mindestmaß an Höflichkeit beantwortet. Bei einer Erfolgsbeteiligung der Angestellten, sollte man mehr Interesse an gutem Service voraussetzen können! Wer das nicht verstanden hat, sollte sein Platz im Hotelgewerbe überdenken.

Frühstück und Abendessen waren hingegen gut.

Ich bin meiner Frau zuliebe mit hergekommen, allerdings sehen Sie MICH hier nicht wieder. Zimmerpreise nicht gerechtfertigt!

Insgesamt demnach ein trauriges Fazit.

Aufenthaltsdatum: Juli 2020
Reiseart: als Paar
Danke, christianaE1253IM!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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