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Modemuseum im Schloss Ludwigsburg
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Highlights aus Bewertungen
Großartige Sammlung und Dokumenation

Das Modemuseum im Schloss Ludwigsburg ist ein absolutes MUSS für jeden, der sich für die ... mehr lesen

Bewertet am 14. September 2018
Mueller-Troester
,
Wien, Österreich
Tolle Sammlung

Im Residenzschlosses Ludwigsburg beeindruckte uns eine Ausstellung von Kostümen und insbesondere ... mehr lesen

Bewertet am 5. April 2018
Otto B
,
Stuttgart, Deutschland
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Bewertet am 14. September 2018

Das Modemuseum im Schloss Ludwigsburg ist ein absolutes MUSS für jeden, der sich für die Entwicklung der Kleidunsstücke durch die Jahrhunderte interessiert. Beeindruckende Orginalkleidungsstücke, hervorragend ausgeführte Restaurationen und informative Dokumentationen zu den Ausstellungsstücken machen jeden Besuch zu einem Erlebnis.

Erlebnisdatum: September 2018
Danke, Mueller-Troester!
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Bewertet am 5. April 2018

Im Residenzschlosses Ludwigsburg beeindruckte uns eine Ausstellung von Kostümen und insbesondere der Schwerpunkt höfische Kleidung aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Vieles wirkt unbequem, wie beispielsweise Krägen. Sehr interessant ist außerdem, dass auch Kreationen gezeigt werden von namhaften Modeschöpfern bis in unsere Zeit. Ein empfehlenswerter Besuch.

Erlebnisdatum: Oktober 2017
Danke, Otto B!
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Bewertet am 10. August 2017

Eine tolle Überraschung das Museum. Kleider machen Leute und in Ludwigsburg kann man sehen wie sich die Kleidungsstücke und die Menschen sich entwickelt hat.

Erlebnisdatum: Juni 2017
Danke, Theo K!
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Bewertet am 25. Juli 2016

Es werden etwa 700 Exponate europäischer Mode aus dem 18. bis 20. Jahrhundert präsentiert. Nachdem sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, die aus konservatorischen Gründen hier herrscht, entdecken sie nicht nur prachtvolle Kleider und Anzüge, sondern auch verschiedene Stoffe, Halbfabrikate und jede Menge Accessoires wie Hüte, Krinolinen, Mieder, Schuhe, Schnallen, Fächer, Taschen, Schirme, Tücher, Knöpfe, oder etwa eine Flohfalle. Chronologisch gruppiert sind die Kleidungsstücke in deckenhohen Glasvitrinen.
Informationen zu den Objekt-Ensembles sowie zu ausgewählten Einzelobjekten bekommt der Besucher über einen gratis zur Verfügung gestellten Audio-Guide (auch eine Version für Kinder ist erhältlich). Im gesamten Ausstellungsbereich sind noch sechs Info-Terminals verteilt, auf denen man sich weitere interessante Zusatzinformationen erschließen kann, z.B. über die Darstellung von Kleidung und Mode der einzelnen Epochen in der Malerei. Abgerundet wird das Angebot mit einer Video-Präsentation in einem abgetrennten Raum, wo kurze Clips zu Themen wie Matrosenanzüge, Pfennigabsätze oder auch Modeschauen abgerufen werden können.
Wer sich nur durch die schönen Kleider beeindrucken lässt, dem erschließt sich zwar der Wandel der Mode anhand der verschiedenen Schnitte, Stoffe, Farben und der mehr oder weniger sichtbaren oder betonten Körperpartien über die Zeit, nicht jedoch die Gründe dafür. Technischer Fortschritt und politischer Wandel waren ausschlaggebend für viele Veränderungen, die sich auch in der Mode manifestierten. Die Nutzung des Audio-Guides ist also unerlässlich, wenn man auch etwas über geschichtliche Hintergründe, Herstellungsverfahren usw. erfahren möchte. Er erläutert aber z.B. auch, warum einfache, normale Alltagskleidung der ‚kleinen Leute‘ es nicht ins Museum geschafft hat. Auch der Verwendung von getragener Kleidung ist im Übergangsbereich zwischen den Ausstellungsebenen eine eigene Vitrine gewidmet. Alles in allem gibt die Ausstellung einen eindrucksvollen und breitgefächerten Überblick über die vorwiegend höfischen Kleidungsgewohnheiten, ohne durch irgendwelches Beiwerk von den oft kunstvoll von Hand gefertigten Stücken abzulenken, und jeder kann sich selbst die jeweils passenden Adjektive dazu auswählen, die im Eingangsbereich an der Wand aufgelistet sind: Von a wie ‚adrett‘ bis z wie ‚zugeknöpft‘ ist für jeden etwas dabei!

Erlebnisdatum: April 2016
Danke, N8344KUnicolem!
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Bewertet am 17. Juni 2016

Sehr interessant, Kleidung aus verschiedenen Epochen, tolle einmalige Gewänder und Schuhe, kaum Besucher, man hat fast das ganze Museum für sich alleine

Erlebnisdatum: November 2015
Danke, garten713!
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