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“Ein wunderschöner Abend”
Bewertung zu Mraz & Sohn

Mraz & Sohn
Platz Nr. 61 von 4 805 Restaurants in Wien
Zertifikat für Exzellenz
Preisbereich: $ 34 - $ 136
Küche: zeitgenössisch, international, Fusion
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: romantisch, besondere Anlässe, Geschäftstreffen
Optionen: Spätabends, Mittagessen, Abendessen, Reservierung möglich
Bewertet 4. August 2018 über Mobile-Apps

Das Menü war perfekt zusammengestellt. Die kulinarische Reise beginnt im Garten des Restaurants, später wechselt man dann zu einem Tisch im Inneren des Lokals. Jeder Gang hatte so seinen WOW Moment. Das Service war sehr freundlich und kompetent und es war alles perfekt organisiert. Danke für diesen wunderschönen Abend. Wir werden auf jeden Fall wieder kommen!

Besuchsdatum: August 2018
2  Danke, Anja K!
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Bewertung schreibenBewertungen (321)
Bewertungen von Reisenden
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8 - 12 von 321 Bewertungen

Bewertet 31. Juli 2018

Anläuten an der Türe - in Anbetracht der räumlichen Lage durchaus nachvollziehbar.
Herzlich empfangen und im Innenhof herrlich lauschig gesessen.
Präsentation der "Speisekarte" durch rohen Teller der Zutaten auf Eis. Tischdeko = Besteck abgestimmt auf die Speisenfolge in Metallgitter.
Sehr gute Weinauswahl, Kellner sehr aufmerksam, Essen liebevoll bis ins Detail angerichtet, kreative Kompositionen und Geschmackserlebnisse.
Ab 19 Uhr - 23 Uhr fast durchgehend gegessen und durchaus satt geworden.
Zum Abschluss noch ein Brotsackerl mit der Speisekarte - klein, fein und originell.
Kommen gerne wieder!

Besuchsdatum: Juli 2018
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
3  Danke, zamb078!
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Bewertet 23. Juli 2018

Super Ambiente, tolles Service, herrlicher Brot-und Käsewagen, zum Abschied Brot und Menükarte, gut gemacht - bestes Marketing. Aber wir sind nicht deswegen gekommen. Wir erwarteten ein gehobenes Geschmackserlebnis, das nicht geboten wurde. Von der Türklingel a la Cartier bis zum Essen mehr Gags als Geschmacksexplosion. Wir wollten nicht exotische, neutral schmeckende Zutaten kennenlernen (Algen, unreife Ribisel), sondern exquisit essen - das war ld. nicht der Fall: Viele Gänge, wenig Essen. Als Hauptgang angekündigtes Huhn nur zur Hälfte serviert, restliches konnte uns anscheinend nicht mehr zugemutet werden...
Unsere hohen Erwartungen wurden bis auf den Preis nicht erfüllt.

Besuchsdatum: Juni 2018
3  Danke, iringe2017!
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Bewertet 30. Juni 2018

Bevor ich diese Zeilen zu schreiben begann, schaute ich mir noch einmal die – ja fast ausschließlich enthusiastischen – Kritiken an, die über „Mraz und Sohn“ hier auf Tripadvisor bereits zu finden sind. Kann es wirklich sein, dass wir im selben Lokal waren? Wozu wir uns schließlich durchgerungen haben, war auch für uns in einem Lokal dieser Klasse eine Premiere: Wir haben das Abendessen nach ungefähr der ersten Stunde abgebrochen und das Lokal so schnell wie möglich verlassen (natürlich nach Bezahlen der Rechnung, die uns für dieses Menüfragment ausgestellt worden war).

Sicherlich sind bei Restauranterlebnissen – sowohl bei positiven als auch bei negativen – viele subjektive Elemente beteiligt, und Mraz & Sohn hat ja den meisten Besucher*innen gefallen und wird dies auch weiterhin tun, aber bei uns hat so ziemlich alles, was möglich war, nicht unseren Erwartungen entsprochen.

Es begann schon mit der Ankunft. Man muss anläuten, und es wird einem die Türe aufgemacht. Dann wird man aber irgendwie stehen gelassen. Verschiedene Kellner gehen an einem vorbei – bis irgendjemand die etwas sonderbare Frage stellt, ob wir schon wissen, wo wir sitzen ... Dann wird im Computer nachgesehen, ich sage meinen Namen, dieser wird offensichtlich nicht verstanden, denn es kommt die Nachfrage: „Sie sind zu dritt?“ Ich sagte, dass wir zu zweit seien und uns wurde darauf gleich ein Tisch zwischen Eingangstür und Küche zugewiesen („Da müssen Sie jetzt nicht weit gehen!“). Dies war eine Art „Logenplatz“, der an sich etwas abseits von den eigentlichen Restaurant-Räumen lag, uns aber durch seine unmittelbare Nähe zum Küchenausgang nicht ganz so begeistert hat, da durch das pausenlose Kommen und Gehen der Kellner keine wirklich entspannt-ruhige Stimmung aufkommen konnte.

Das „Hauptproblem“ war aber, dass sich unmittelbar über diesem Tisch Lautsprecherboxen befanden, über die laute, eher aufdringliche (Gesangs-) Musik tönte, die nach einer von uns vorgebrachten Nachfrage etwas, aber kaum merklich leiser gemacht wurde. Meine Begleitung charakterisierte die Musik mir gegenüber als „Beschallung einer Bahnhofsimbissstube“, und das traf auch meinen Eindruck sehr gut. An sich hatten wir den Restaurantbesuch geplant, um ein privates Jubiläum zu feiern – aber es wollte bei dieser Art von Musik einfach keine Stimmung aufkommen. Als wir das noch einmal ansprechen wollten, wurde uns gesagt: „Wir haben ein Konzept. Wir sind ein junges Lokal. Und wir können jetzt nicht die Musik abstellen, weil alle anderen diese haben wollen.“ Daher einmal bei aller Subjektivität die Warnung – egal ob Sie jung oder alt sind: Bitte nicht dieses Lokal wählen, wenn ein ruhiger, stimmungsvoller, eleganter Abend angestrebt wird ...!

Da wir uns eben grundsätzlich nicht wohl gefühlt hatten, beschlossen wir – nach dem wir implizit darauf hingewiesen wurden, dass wir für das Lokalkonzept nicht jung genug sind – den Restaurantbesuch abzubrechen. An dieser Stelle aber doch auch noch einige Bemerkungen zu dem, was wir an verschiedenen Grüßen aus der Küche bzw. Entrées bis dahin serviert bekamen.

Das vermeintlich „junge“ Konzept des Lokals holt so manche museale an die 80er und 90er Jahre erinnernde Einfälle aus der Mottenkiste. Dies beginnt beim nach und nach hervorgeholten und in einer Art Messerbox zwischengelagerten Designbesteck, das sich vor allem als unpraktisch herausstellt und endet bei der Kinderblechdose, in der die Rechnung präsentiert wird. Angenehm originell hingegen die „Speisekarte“: Statt einer klassischen gedruckten Speisekarte werden die einzelnen Produkte in einer mit Eiswürfeln gefüllten Schale präsentiert. Als Gruß aus der Küche gab es unter anderem auch eine Pizza – mit österreichischem Kaviar belegt. Abgesehen davon, dass man beim Essen der Stücke ohne Besteck – die „Messerbox“ war zu diesem Zeitpunkt noch leer – etwas Geschicklichkeit braucht, war es schade um den Kaviar, der geschmacklich in dieser Kombination völlig unterging. Der erste Gang, hübsch drapierte Zucchinistreifen mit Stabmuschel in einem fein abgeschmeckten Sud, war stimmig, nur allerdings mit dem Designbesteck nicht ganz einfach auf die Gabel bzw. den Löffel zu bringen. Danach folgte eine Scheibe Tomate, belegt mit Kirschen in einer Dashi-Vinaigrette. Die Tomate hatte recht wenig Geschmack, die süßlichen Kirschen konnten die doch ziemlich dominant säuerliche Vinaigrette nicht ganz ausbalancieren. Aber vielleicht lag es an der lauten Dauerbeschallung bzw. der Ablenkung durch das emsige Treiben in der Küche, dass wir dieses für uns letzte Gericht nicht mehr wirklich genossen.

Nachdem wir mit großer Erleichterung das Lokal verlassen hatten, gingen wir in eine einfache Pizzeria – zu einem stimmigen Ausklang. Das laute Lärmen der jungen Leute am Nebentisch hat uns übrigens nicht gestört....

Besuchsdatum: Juni 2018
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
5  Danke, mst1040!
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Bewertet 27. Juni 2018

Wer nach etwas außgerwöhnlichem und auf kulinarisch hohem Niveau sucht ist hier richtig! Wir waren Anfangs skeptisch, da wir schon im Amador waren und das Essen dort leider garnicht unser Fall war. Aber absolut kein Vergleich! Wir haben selten so gut gegessen wie im Mraz&Sohn. Das Menü besteht aus 12 Gängen welche im Innenhof starten und dann gegen der fünften Vorspeise im Restaurant weiter gehen. Sicherlich waren ein/zwei Gänge dabei die uns nicht 100 Prozent überzeugt haben aber sonst einfach Spitze! Zwar sind die Portionen recht klein aber dafür genießt man umso mehr! Wir empfehlen den Kitchen table welcher uns einen Einblick hinter die Kulissen gewährte und unser Erlebnis perfekt machte. Hervorzuheben ist auch das Personal welches einen tollen Job machte und sehr zuvorkommend war. Highlight des Abends war natürlich der Käsewaagen und das selbstgemachte Brot, wie auch schon von einigen erwähnt. Man kann sich seine Käseplatte selbst zusammenstellen oder auf das Wissen von Manuel vertrauen und sich überraschen lassen. Alles in allem war es ein toller Abend!

Besuchsdatum: Juni 2018
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
2  Danke, Nina_Keit!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

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