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“Bedienung hervorragend!”

Plachuttas Gasthaus zur Oper
Platz Nr. 334 von 4 766 Restaurants in Wien
Preisbereich: $ 11 - $ 28
Küche: österreichisch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Optionen: Spätabends, Frühstück, Reservierung möglich
Stadtviertel: Innere Stadt
Beschreibung: Das Gasthaus zur Oper ist eine Symbiose zwischen modernem Design und Wiener Tradition. Das Original Wiener Schnitzel aus dem besten Teil des Kalbes, sowie die Klassiker der Wiener Küche stellen das Herzstück des kulinarischen Angebotes dar. Aber auch die moderne Küche, wie Fisch und Fleisch vom Grill, saisonale und Nudelgerichte, ist auf der Speisekarte prominent vertreten. Ein speziell von Wiens größter Brauerei gebrautes Bier, sowie ausgewählte Weine runden den Genuß ab. Zusätzliche Attraktion im Sommerhalbjahr ist der große Gastgarten mit schattiger Markise.
Bewertet 5. August 2018

Tafelspitz ein Erlebnis, Beilagen ausgezeichnet. keine langen Wartezeiten zwischen den Gängen, so stellt man sich ein Essen zu zweit vor.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, LeopoldFranzB!
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Bewertungen von Reisenden
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26 - 30 von 2 546 Bewertungen

Bewertet 28. Juli 2018 über Mobile-Apps

Das Essen "wir nahmen ein Wiener Schnitzel", war lecker.
Am Anfang wurde einem bereits mitgeteilt, dass man in einer Stunde wieder weg sein müsse, weil dann der Tisch reserviert wäre. Nun gut, alles in allem ok.
Was mich ein wenig nachdenklich gemacht hat, ist als der Kellner mir das Bezahlbuch mit dem Geld (inklusive Trinkgeld), wieder zurücklegte.
Anbei vermerkte er, ob der Herr wohl so gut wäre, das Trinkgeld noch zu steigern. Eine asolute Frechheit in meinen Augen. Ich werde dieses Lokal nicht mehr besuchen.

1  Danke, rogi1992!
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Bewertet 21. Juli 2018 über Mobile-Apps

Wir haben als Familie im Plachutta an der Oper zu Abend gegessen. Das Lokal liegt direkt neben einer Haltestelle vom HOP ON HOP OFF Bus, so waren wir darauf aufmerksam geworden. Schöne Aussengastronomie. Leider wurden wir vom Personal vom Eintreffen im Lokal an total gehetzt, von der Essensbestellung angefangen bis zum äusserst zügigen Eintreffen der Speisen. Genuss sieht anders aus, und das Preisniveau entspricht auch nicht einem Fastfood- Lokal. offenbar ist hier Umsatz Priorität. Das Essen ( Schnitzel) selbst war mittelmässig. Wir haben uns in der Touristenfalle gefühlt, wenn man die Vorspeise noch nicht aufgegessen hat kommt quasi schon der Hauptgang.

Danke, judithb421!
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Bewertet 15. Juli 2018 über Mobile-Apps

Das Plachutta ist eine Wiener Institution. Mit mehreren Niederlassungen, Kochbüchern und Einträgen in jedem Tourismusführer kommt ein Wienbesucher kaum an dieser Kochlegende vorbei. Das zeigt sich auch an den Schlangen vor den Türen und den Gästen, die zum Teil mehr damit beschäftigt zu sein scheinen, das servierte Essen fotografisch festzuhalten, anstatt sich auf selbiges einzulassen und zu konzentrieren.
Jetzt stellst sich also die Frage, ob eine Küche zum einen dieser Legendenbildung gerecht wird. Und zum anderen es schafft, dem Ansturm an Gästen trotzdem mit Qualität statt Quantität zu begegnen. Um es vorweg zu nehmen: dem Plachutta gelingt diese Gratwanderung!
Nach einigen Minuten in der Warteschlange des „Plachuttas Gasthaus an der Oper“ weißt uns die freundlich wie effiziente Empfangsdame, die hinter einem kleinen Tresen mit gleich mehreren Bildschirmen und Telefonen steht, einen Tisch im hinteren Bereich des Gastraums zu. Hell, modern und trotzdem mit Respekt für die historische Umgebung gestaltet, ist die Atmosphäre ansprechend. Auf den Tisch kommt ein frischer Brotkorb mit Jogurthcreme und Butter sowie die übersichtliche aber gerade deshalb sehr gut durchdachte Speisekarte. Zur Auswahl stehen im Grunde lauter Klassiker der Wiener und österreichischen Küche. Die Wahl fällt zum einen auf ein Tafelspitzsülzchen mit Käferbohnen und zum anderen eine Rindsuppe zur Vorspeise. Die Hauptspeiße bildet zweimal das legendäre Wiener Schnitzel vom Kalb (natürlich - denn alles andere wäre unverzeihlich).
Die Rindsuppe ist auch die Basis des Tafelspitz, neben dem Wiener Schnitzel der zweite Klassiker auf der Karte. Als Einlage begleitet die Suppe ein Fleischstrudel. Die Suppe ist hervorragend: das Rind schmeckt deutlich heraus. Sie ist kräftig, aber passend gesalzen und spricht sämtliche Geschmackszonen auf der Zunge an. Im Vergleich fällt das Sülzchen etwas ab, ist aber dennoch gut. Es fehlt etwas an der Würze, die die Suppe so auszeichnet. Aber mariniert mit Kürbiskernöl und Kräuteressig, die die Käferbohnen dankbar aufnehmen, bildet sich ein rundes Geschmacksbild. Begleitet wird das Essen übrigens von einem Grüner Verltliner Hauswein, nichts großes, aber fair im Preis und kein Fehler. Der gut organisierte Service kommt mit der Hauptspeiße: das Schnitzel ist Teller-groß und wird von einem Kartoffelsalat begleitet, einem weiteren Klassiker (angemacht mit einer gut abgeschmeckten Vinaigrtette - etwas Petersilie wäre vielleicht als Frischekomponente gut, ist aber auch nicht kriegsentscheidend und wird ja ohnehin inflationär eingesetzt). Jetzt zum Eigentlichen, dem Schnitzel. Das Fleisch ist wunderbar zart und auf den Punkt. Das klingt banal, ist es aber nicht. Denn häufig gerät es in der Panade zu trocken und wird dann schnell zäh. Umgeben wird es also von einer feinen Panade, die in der Hitze der Pfanne wunderbare Blasen geschlagen hat. Sie saugt herrlich die Säure der frischen, mit-servierten Zitrone auf. An Salz wird im Plachutta nicht gespart und es steckt deshalb auch nicht zu knapp in der Panade. Zu viel ist es aber nicht und so bilden zartes Kalbfleisch, Panade und die frische Zitrone ein gut aufeinander abgestimmtes Geschmackserlebnis. Aus innerer Überzeugung und inzwischen auch einiger Erfahrung, wähle ich eigentlich Restaurants, die noch nicht von Einträgen in allen Reiseführern profitieren oder den in der Gastronomie üblichen, geringen Profit mit Kochbüchern und Popularität aufbessern können. Das „Plachuttas Gasthaus zur Oper“ aber hat rundum überzeugt.

1  Danke, FairGourmet!
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Bewertet 14. Juli 2018

dafür aber ein gut schmeckendes Pilzgericht mit nachlässigen Service. Natürlich sind bei diesen Preisen die Maßstäbe höher anzusetzen und natürlich erwartet man hier auch beim Service Vorausschau, aber leider nicht. Zu viele Kellner und keiner weiß was der andere soll. Organisation? weit gefehlt! In meiner Firma würde ich die Hälfte, weil unnütz, entlassen.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, Helmut M!
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