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“Essen auf Top-Niveau wie im eigenen Wohnzimmer”
Bewertung zu Restaurant Titus

Restaurant Titus
Platz Nr. 105 von 1 258 Restaurants in Hannover
Optionen: Reservierung möglich
Restaurantangaben
Optionen: Reservierung möglich
Bewertet 28. September 2018

Ich bin des öfteren im Titus und habe ansonsten die richtig guten Restaurants in Hannover mehr oder weniger oft besucht, komme jedoch immer wieder unheimlich gern zurück zu Herrn Grubert, Warum? Er kocht einfach verlässlich gut auf hohem Niveau und hat ein feines Gespür für Kreativität im Mix von europäischen und asiatischen Einflüssen. Die Zusammenstellung der Menüs bieten immer die eine oder andere Überraschung und die Herausforderung an Geschmacksnerven sind nicht überbordend. Die Weinkarte lässt keine Wünsche offen und auch für den Gin–Fan ist eine reichhaltige Auswahl vorhanden. Der Service ist exzellent und die jungen Kellner vermitteln eine gehörige Portion Freude an ihrem Job und der Gast fühlt sich einfach wohl! Im Gastraum fühlt man sich wie zu Hause und ich finde es immer wieder extrem schön in diesem Raum mit anderen Gästen relativ dicht beieinander zu sitzen und die familiäre Athmosphäre zu genießen.
Weiter so Herr Grubert und ändern Sie bloß nichts an ihrem Konzept.

Besuchsdatum: September 2018
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, bodebernd58!
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Bewertungen von Reisenden
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1 - 5 von 38 Bewertungen

Bewertet 5. August 2018

Ich war grade gestern mit meinem Gatten um 18 Uhr eingeflogen. Gott sei Dank war Maschseefest und wir hatten eine reale Chance kurzfristig einen Tisch zu ergattern. Da wir eher spontan und nach Arbeitsbelastung unsere Restaurantbesuche „planen“ , war unsere Freude groß.
Das Amuse Bouche Menue bestehend aus ich glaube 12 kleinen Gängchen, die dann aber in der Masse doch recht satt machten, waren einfach ein absoluter Genuss. Mein Vorgänger beschreibt detailgenau die Abfolge, also spar ich mir eine Wiederholung. Der uns betreuende Kellner versteht sein Handwerk bestens, seiner Weinemphehlung folgten wir und wurden nicht enttäuscht. Vergleichbare jüngere Kollegen( Jante, Handwerk) sind aus meiner Sicht noch nicht so erfahren, denn auch das macht gute Küche aus. Erfahrung. Die besondere ruhige Atmophäre und Unaufgeregtheit ist bestens geeignet für einen ruhigen Abend. Dieses Essvergnügen setzt Vorraus, dass man sich einlässt. Eine klassische Speisekarte gibt es nicht. Das, was hier gekocht wird, steht auch in keiner Kochanleitung. Hier trifft Leidenschaft auf Genialität und extremer Lust am Ausprobieren. Wir haben dann gleich einen Gutschein als Geschenk mitgenommen, hier kann man nicht enttäuscht werden. Weiter so, wir planen es jetzt regelmäßig also unspontan.

Besuchsdatum: August 2018
1  Danke, Beatrix D!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 24. Juli 2018

Aus Anlass eines Wiedersehens buchten wir 2 Freunde uns um 19:00 im Titus ein. Der Empfang war herzlich an einem für ein Menü eigentlich viel zu warmen Dienstag und wir ließen uns direkt feinperliges Selterwasser kommen. Hatte ich mich eigentlich auf das 4-Gang-Menü gefreut, konnte Herr Grubert (der am heutigen Abend bei nur 2 besetzten Tischen die Alleinherrschaft in Küche und Gastraum hatte) mit einer Überraschung aufwarten: Das Amuse-Bouche-Sommermenü, bestehend aus 10 kleinen Gängen in 5 Abschnitten serviert. Alle aktuellen Kreationen auf einen Schlag ausprobieren zu können traf voll unseren Geschmack!

Wir bestellten Riesling und Rivaner, bekamen noch frisches Baguette und Salzbutter, die den Abend begleiteten.

Passend zu den heißen Temperaturen ging es mit einer am Tisch aufgegossenen Gazpacho los, die frisch und gemüsig rüberkam. Einlagen im Teller waren eine halbgetrocknete Kirschtomate, marinierte Zucchini, rauchiges pulled Chicken sowie ein Mozzarella mit einem Hauch luftgetr. Bergschinken. Insgesamt ein schöner Auftakt, der leicht rüberkam und den Gaumen gut auf das Feuerwerk danach vorbereitete, noch kein absolutes Highlight.

Die Vorspeisen/Zwischengänge brillierten dann schon sehr: Rotgarnele im Knuspermantel mit einer tollen Dill-Senf/Avocadocombi, dazu geschmorter/gebratener Salat. Top Qualität der Meeresfrucht - geht kaum besser. Dann eine Variation v. Vitello Tonnato mit Kalb und Octopus, der so zart war wie ich bisher noch keinen hatte (außer Zeit und Muße kein Geheimtrick wie der Chef erklärte) Darunter ein Eisberg-Kimchi und Curry-Ananas. Dieses kleine Schälchen war bisher der Star des Abends, wurde dann fast noch getoppt vom schön fleischigen und Panko-panierten Wels, noch saftig und mit knackigem Fenchel sowie Mango-Creme serviert. Eine Wahnsinns-Trilogie!

Es ging so gut weiter. Ein butterzarter rosa Seesaibling schmiegte sich in aromatisch Hummersauce und wurde von Schnippelbohnen/Lauch/Quinoa-Beilage begleitet - auch rundum lecker. Zweiter kleiner Fischgang war ein mit leichtem Tandoorideckel versehener blättriger Kabeljau, angegossen die klassische Tom Ka Gai mit viel Zitronengras, dazu Spinat und Beluga, das Raukeöl brachte noch ein bisschen pfeffrige Schärfe hinzu. Einziger Kritikpunkt wäre, dass hier mit Tandoori und dem intensiven Thai-Sud schon sehr viel zusammenkam, was vielleicht den ein oder anderen überfordern könnte. Uns hat es geschmeckt! Leider waren die Sessions aus dem Meer damit passé.

Nun sollte es fleischig werden. Black Angus mit BBQ-Rotweinschalotten (mir einen Tick zu krass würzig), Spitzkohlgemüse und zwei etwas zu knackige Purple-Curry-Karotten-Stücke. Dieser Gang war zwar gut, aber kam nicht mit den Fischgerichten mit, wenn auch alles handwerklich top und das Fleisch a point war. Im anderen Schälchen fanden wir Reh mit Pfifferlingen, dazu Erbs-Wasabi-Mus und sahnige Kohlrabifäden, begleitet von einer Jus mit Bitterschokolade - insgesamt wieder sehr gut.

Das Dessert kam als Trilogie: Heidelbeeren unter Gewürzsoufflé - lecker aber für die Jahreszeit nicht stimmig - im Winter wäre das genau richtig. Viel besser die Sabayone mit Kaffe-Pannacotta und Orangenfilets - super fruchtig mit koffeiniertem Abfangjäger - TOP! Und das Highlight bildete ein kleiner in Amarettini-Schmelz bedeckter Topfenknödel auf einer feucht-kandierten Aprikosenhälfte, dazu fruchtiges Himbeereis - nun war der Sommer auf dem Teller und wir rundum zufrieden.

Ein toller Abend, der dankenswerterweise noch in einem längeren Gespräch (wir waren mittlerweile zu dritt im Restaurant mit Herrn Grubert) mündete, wo man sich über lokales und weiter entfernte Empfehlunge austauschen konnte. Ich komme spätestens für s nächste Monatsmenü in dann weiblicher Begleitung wieder ! (:

Besuchsdatum: Juli 2018
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, Herr_Foe!
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Bewertet 30. Juni 2018 über Mobile-Apps

Für mich das schönste Restaurant in Hannover:
- sehr privat
- sehr gepflegt
- tolles Essen

Jedoch ein Hinweis:
- man sollte sich etwas zu sagen haben
- es gibt kein Entkommen...

Besuchsdatum: Juli 2017
Danke, mo623!
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Bewertet 12. Mai 2018 über Mobile-Apps

Handwerk oder Titus?
Abends zuvor waren wir nämlich im Handwerk zu Gast.
15 oder 17 Punkte im Gault Millau?
Das Titus hat 2 Punkte mehr!
Preislich dagegen sind beide ähnlich. Am ersten Abend zahlten wir nur 20 Euro weniger (bei zwei Gängen weniger), beide waren im Service gut, das Titus etwas professioneller mit einem Kellner (und Sommelier in einer Person) aus unserer Heimatstadt Augsburg.
Die Gerichte waren tatsächlich ein bis vielleicht sogar zwei Punkte hochklassiger im Titus (Das Dessert allerdings war im Handwerk besser gelungen... dort das phänomenale Sauerrahm-Eis mit Petersiliensud unter Rhabarber-Crunch)
Die Weinbegleitung war auch etwas teurer hier im Titus, aber auch exklusiver: Recioto von Allegrini zum herrlichen Gänsestopfleber-Mousse sowie das „Grosse Gewächs“ aus dem Rheingau gefielen! Unbedingt zu probieren ist auch das (laut Kellner!) noch nie misslungene Vanille-Topfdn-Soufflee des Herrn Titus.
Auffallend ist die reduzierte Besetzung im Titus, mit der 10 Personen bekocht wurden: 1 + 1, der Chef in der Küche wohl ohne Hilfe und der junge Mitarbeiter im Service. Chapeau, das muss man erst einmal schaffen.
Kleiner Wermutstropfen: es dauerte 4 Stunden, bis die 6 Gänge bewältigt waren. Im Handwerk waren es gute 2 für 5 Gänge.
Fazit: Das Titus ist ein Muss für Gourmetfans, die wie wir Hannover bereisen. Und nicht von der scheusslichen Aussenfassade täuschen lassen, hier wird gross aufgekocht...
Heute gehts für uns in die WeinBasis mit 15 Punkten im Gault Millau...

Besuchsdatum: Mai 2018
1  Danke, mulz2000!
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