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“Anspruch und Wirklichkeit”

Daheim im Lorsbacher Thal
Platz Nr. 77 von 2 828 Restaurants in Frankfurt am Main
Zertifikat für Exzellenz
Preisbereich: $ 6 - $ 33
Küche: Deli, deutsch, zeitgenössisch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: Gruppen, regionale Küche
Optionen: Spätabends, Reservierung möglich
Stadtviertel: Sachsenhausen-Nord
Beschreibung: Bis 1803 reicht die Tradition unserer einzigartigen Schankwirtschaft zurück. Seit dieser Zeit lebte und arbeitete hier alter Sachsenhäuser „Apfelwein-Adel“. Das Gebäude ist immer noch im Besitz der Gründerfamilie. Als neue Pächter und Ihre Gastgeber haben wir im August 2014 das Lorsbacher Tal übernommen. Für uns ist es weit mehr als nur ein historisches Lokal, es ist ein gastronomischer Rohdiamant, mit ganz viel Charme und noch mehr Potenzial. Als eine der ältesten Apfelwein-Wirtschaften in der Stadt haben unsere Räume spürbar viel gesehen und erlebt. Für uns ist es Freude und Verpflichtung zugleich, die Tradition dieser Original-Schankwirtschaft zu bewahren und vorsichtig in eine gastfreundliche und erfolgreiche Zukunft zu führen. Wir möchten Sie hier empfangen und umsorgen – wie Daheim. Deswegen haben wir das Wort gleich in unseren wohlbekannten Namen übernommen und die Räume auch so gestaltet – wie Daheim. Mit Geschichte, Fotos, Malerei, Büchern, Zeitschriften, Spielen und ganz vielen Kerzen und Kissen. Wir wollen dass Sie sich bei uns wohl fühlen. Gäste sind für uns wie gute Freunde, die uns Daheim besuchen, einen guten Schoppen trinken und lecker verköstigt werden. So haben wir das auf vielen unserer Reisen um die ganze Welt selber erleben und genießen dürfen. Und gerade diese für uns unvergesslichen Erlebnisse warmherziger, familiärer Gastfreundschaft und Zuneigung möchten wir versuchen an unsere Gäste weiter zu geben. Nehmen Sie uns und unsere Mitarbeiter beim Wort. Wir alle sind angetreten um uns um Sie zu kümmern. Und bitte – wenn es tatsächlich mal nicht so sein sollte, wie wir das hier versprechen – lassen Sie uns das wirklich wissen! Nur so können wir uns stetig weiter entwickeln und an unserem Versprechen arbeiten. Bitte nehmen Sie sich die Zeit unsere rein handwerkliche Küche mit Freude zu genießen. Hier wird alles für Sie frisch zubereitet, – aus ordentlichen Lebensmitteln! Und wir wissen auch genau woher diese kommen. Jürgen Henne, unser Küchenchef, verzichtet bewusst auf jegliche Geschmacksverstärker, Gewürzmischungen und industriell vorgefertigte Zutaten. Wir versuchen immer den ursprünglichen Geschmack aller Rohstoffe ohne Schnick und Schnack zur Entfaltung zu bringen. Aber dafür braucht unsere Küchenmannschaft einfach ein bisschen mehr Zeit. Haben Sie also, – wie Daheim, ein wenig Geduld, es lohnt sich, sowohl für die „Lebens-Mittel“ als auch für Sie! Sollten Sie mit einer Zubereitung oder mit dem Geschmack eines Gerichtes nicht einverstanden sein, lassen Sie es uns oder unsere Kollegen bitte in jedem Fall wissen. Wir freuen uns immer über konstruktive Kritik, denn nur so können wir die für Sie angestrebte Qualität erreichen und halten.
Bewertet 1. Dezember 2018

stimmen hier nicht überein.

Nach Studium der Homepage und beim Blick in die Karte und das am Tisch liegende Heftlein hingen die Erwartungen hoch. Auswahl aus unüberschaubar vielen Äpplern, etlichen Gerichten und sogar einer Winterkarte, das sollte doch für einen Abend in großer Runde taugen.

Wir hatten gerade den Tisch erreicht und schälten uns aus den Jacken, da würden wir schon intensiv nach unseren Getränkewünschen gefragt. Hinweise, wir würden uns a) gern erst entfachen, b) erstmal setzen und c) dann auch vor Bestellung in die Karte gucken, wurden nicht erhört. Das war stressig und sollte sich zwischen Vor- und Hauptspeise auch leider nicht mehr ändern.

Bei den Vorspeisen war der Kochkäse eiskalt. Ich hab den auf die Heizung gestellt, worauf dann meiner vom Chef ausgetauscht wurde. Nur meiner, die der Kollegen blieben kalt. Alle weiteren bestellten Speisen waren zwar ok, mehr aber auch nicht. Wie gesagt: da werden höhere Erwartungen geweckt in der Karte als dann umgesetzt.

Das haben meine 11 Begleiter übrigens genauso beurteilt.

Nun ja! Es war auch sehr voll, was eine Rolle gespielt haben mag. Andererseits, wenn man als Gastronom dann Abstriche beim Essen macht, sollte man sich nicht anders vermarkten.

Negativ:
siehe oben

Positiv:
trotz "Stress" total netter Service / reichhaltige Auswahl an allem / man sitzt schön und kann auch mit großen Gruppen an einer Tafel sitzen. Gut geeignet für einen lustigen Abend

Werde da noch mal hingehen, wenn weniger los ist. Vielleicht ist es dann besser.

Besuchsdatum: November 2018
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
1  Danke, Mapue M!
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FrankWDaheim, Geschäftsführer von Daheim im Lorsbacher Thal, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 26. Dezember 2018

Verehrter Mapue M,
es ist interessant dass Sie gerade die beiden Begriffe Anspruch und Wirklichkeit als Überschrift benutzt haben.
ich stelle immer wieder fest, dass manche kritischen Gäste ganz enorme Ansprüche an die Leistungen in der Gastronomie stellen und ich frage mich immer öfter, was die Ursache dieser zum Teil schon fast überheblichen Haltung ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass viele Gäste der Meinung sind, dass Gastronomie ja ganz einfach sei und dies rechtfertigt dann, dass jeder - auch kleinste Fehler - öffentlich kritisiert werden darf. Bei den meisten anderen Berufen dieser Welt würde sich das niemand trauen. Aber „wer nix wird, wird Wirt“ ist scheinbar die Rechtfertigung dafür, dass man sich im Internet und auch sonst in der Öffentlichkeit über unsere Branche auslassen kann und professionelle Sachverhalte ganz nach eigenem Gusto bewerten darf. Da der Absender ja anonym ist, muss er die Verantwortung, für die Konsequenzen die aus solchen Bewertungen entstehen können,
ja nicht tragen.

Lieber Mapue M, eines ist 100% sicher: bei uns Daheim im Lorsbacher Thal wird niemand, der seinen Mantel noch anhat und noch nicht Platz genommen hat, nach seinen Getränkewünschen befragt. Dafür leg ich meine Hand ins Feuer - für alle meine Mitarbeiter und Gastgeber!

Der kalte Kochkäse ist wirklich ein Fauxpas und deshalb habe ich mich auch entschuldigt und ihn sofort ausgetauscht. Ich kann mich genau erinnern, dass ich dasselbe Ihren Kollegen auch angeboten habe. Die fanden das aber nicht so entscheidend oder hatten schon fast aufgegessen. Aber natürlich haben Sie an dieser Stelle absolut Recht - kalter Kochkäse liegt außerhalb unseres Anspruchs an Qualität und Gastlichkeit.
Sie schreiben dann, die Speisen seien „ok gewesen, aber mehr auch nicht“. Sehen Sie, das ist das, was ich oben schon beschrieben habe: was ist ok? - Außer - dass es eine höchst diffuse Beschreibung ist und ein bisschen abfällig klingt.
Weiter schreiben Sie „da werden höhere Erwartungen geweckt in der Karte, als dann umgesetzt“. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe kein Problem mit konstruktiver Kritik, wir sind sehr darauf angewiesen. Aber was ist der konkrete Ansatz Ihrer Kritik? Welche Erwartungen haben wir bei Ihnen persönlich geweckt und was wollen Sie den Lesern Ihrer Kritik mitteilen? Wie entscheidend ist Ihre private Interpretation unserer Speisekarte, in Relation der von Ihnen empfundenen Qualität des Essens, für die TripAdviser-Community. Wie fundiert ist Ihre Beurteilung unserer Texte in der Speisekarte und im Programmheft. Auf welcher Expertise basiert sie. Davon steht da nichts – es klingt lediglich ein bisschen negativ.
Und erreicht so seinen offensichtlichen Zweck – es profiliert Sie als Kenner der Materie und schadet uns als Gastgeber.
Versuchen Sie doch bei Ihrer nächsten Kritik etwas konstruktiver und fundierter zu sein – und machen Sie sich klar, dass alle Ihre Kommentare auch Konsequenzen haben. Natürlich nicht für Sie - anonym aus dem Netz heraus - aber für uns und jeden anderen meiner Kollegen aus der Gastronomie!
Also lieber Mapue M, alles in allem habe ich mich schon geärgert. Erstens über den kalten Kochkäse - der uns nicht passieren darf und zweitens über Ihre Wischiwaschi-Kritik. Ich freue mich aber sehr, dass Sie wiederkommen wollen und hoffe sehr, dass Sie mir dann vorher Bescheid geben. Ich möchte Sie nämlich gerne zum Essen einladen und Ihnen meine Reaktion persönlich erläutern…. und vielleicht können wir dann Ihre Erwartungen ja doch noch befriedigen.
Bis dahin erst mal herzliche Grüße von Daheim im Lorsbacher Thal.
Frank Winkler

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9 - 13 von 209 Bewertungen

Bewertet 20. November 2018 über Mobile-Apps

Als Gast im Lorsbacher Thal war ich/wir sehr positiv überrascht. Sowohl die Essenauswahl für Liebhaber der hessischen Küche als auch die Getränkekarten gaben viel her. Als „Tipp der Einheimischen“ war es allemal super.

Die Kellnerinnen verdienten wirklich ein dickes Lob. Steht’s freundlich waren sie immer da, wenn man sie brauchte. Einzig die Bezahlung mit Kreditkarte lässt Luft nach Oben. Zwar wurde die VISA Card akzeptiert, doch fehlte der Rechnungsbeleg bei 3 von 3 bargeldlos Zählern. Aber vielleicht muss man explizit danach fragen....

Für Touristen empfiehlt sich die Anreise mit der U2 bis Südbahnhof und dann zu Fuß ca 10 min. Alternativ kann man auch von der Einkaufsmeile die 15 min Fußweg auf sich nehmen.

Besuchsdatum: November 2018
Danke, 546dirk!
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Bewertet 18. November 2018 über Mobile-Apps

Ich kenne das Lorsbacher Thal seit meiner Kindheit und habe schon viele nette Stunden dort verbracht, ein typisches Frankfurter Lokal eben.

Gestern nachmittag war ich aber sehr positiv überrascht da wir nach langer Zeit wieder einmal dort waren, und wir wußten, dass der Pächter wechselte.

Das Ambiente hatte sich in ein sehr Gemütliches, Gediegenes und Angenehmes verwandelt, anders als man das in Frankfurter Apfelweinkneipen manchmal gewohnt ist.

Die Speisen waren schmackhaft, schnell und frisch zubereitet.

Es gab, oh Wunder, mehrere Apfelweinsorten und eine umfangreiche Weinkarte.

Der Service freundlich und unaufdringlich.

Fazit: Sehr gerne wieder

Besuchsdatum: November 2018
Danke, WatcheroftheSkies55!
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Bewertet 17. November 2018 über Mobile-Apps

Im zwar noch sonnigen, aber inzwischen doch schon kühlen November sitzt man gemütlich im anheimelnden Ambiente des Gastraumes.
Am frühen Samstagnachmittag ist der Zulauf überschaubar, die Servicekraft routiniert freundlich.
Als Berliner bin ich zum ersten Mal im Lorsbacher Thal - ein TV-Bericht hat mich neugierig gemacht.
Ich studiere zunächst in aller Ruhe die umfangreiche Apfelweinkarte und entscheide mich zum Einstieg für den selbstgekelterten Schoppen von Streuobstwiesen: angenehm herb und ausdrucksvoll im Geschmack, nicht zu sauer, sehr süffig.
Von der nicht zu überladenen, mit ausführlichen und informativen Erläuterungen zur Herkunft der Produkte versehenen Speisekarte wähle ich die im TV-Bericht empfohlene grüne Soße mit Eiern und Salzkartoffeln. Die Portion ist eher üppig, die Soße und vor allem die Kartoffeln schmecken hervorragend.
Die nicht wenigen, teilweise sehr gehässigen und ungerechten Beurteilungen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Die sicherlich gehobenen Preise sind, gemessen an der Qualität der Produkte, durchaus gerechtfertigt. Wer Wert auf gesundes Essen legt, ist hier gut aufgehoben!

Besuchsdatum: November 2018
Danke, aweisshaar!
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FrankWDaheim, Geschäftsführer von Daheim im Lorsbacher Thal, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 18. November 2018

Lieber aweisshaar,
vieln Dank für den Motivationsschub und das wunderbare Kompliment. Das gibt uns Kraft und spornt uns an:
Wir alle freuen uns jedesmal über Komentare die unsere - sicher nicht immer perfekte - Leistung anerkennen.
Liebe Grüße
Frank Winkler und sein ganzes Team

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Bewertet 11. November 2018 über Mobile-Apps

Die beste Gans ever - und nicht nzrcduese auch die Beilagen, die Rotkohl, Borbrn in Rotwein, Maronensauce und Knödel- ich träume jetzt noch davon ;-)

Besuchsdatum: November 2018
Danke, marialH4726LH!
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