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1 - 6 von 157 Bewertungen
Bewertet am 7. Mai 2021

Das Haus der Kunst ist ein Ausstellungsgebäude in der Münchener Prinzregentenstraße am südlichen Ende des Englischen Gartens (hinterhalb des japanischen Gartens und in der Nähe der „Eisbachwelle“), ist ohne eigene Sammlung, organisiert und zeigt deshalb Ausstellungen zeitgenössischer und moderner Kunst.

Das geschichtsträchtige Gebäude wurde von 1933 bis 1937 unter persönlicher Beteiligung Adolf Hitlers nach Plänen von Paul Ludwig Troost in einem monumentalen Neoklassizismus als „Haus der Deutschen Kunst“ errichtet.

Das Haus ist coronabedingt derzeit geschlossen und jeder darf selbst entscheiden, ob es trotz oder gerade wegen der Architektur sehenswert ist.

Erlebnisdatum: April 2021
1  Danke, Hendlschorsch!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 5. Jänner 2021

Da ich bei Eröffnung im September 2020 mich nicht intensiv mit der großen Zahl von Arbeiten des Armitage befassen konnte und auch Arbeiten anderer afrikanischer Künstler ausgestellt werden , die alleine eine Ausstellung ausmachen würden, bin noch kurz Schließung durch die Corona-Pandemie nochmals in die Ausstellung gegangen.
Die großformatigen Bilder mit kräftigen hellen Pastellfarben und die Themen die ostafrikanische tagespolitische Ereignisse mit europäischen Traditionen verbinden, gefallen mir sehr und haben mich beeindruckt.
Leider ist die Ausstellung zur Zeit -Conrona bedingt- nicht besuchen.

Erlebnisdatum: Oktober 2020
Danke, humi225!
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Bewertet am 12. September 2020 über Mobile-Apps

Das Geschenk vieler deutscher Unternehmer im Jahre 1933 an Adolf HITLER, entworfen vom Architekten Trost, lässt Kraft und Wirkung erahnen. Ein imposantes Gebäude mit zweifelhafter Gedchichte. Die Spendertafel wurde aussen abgerissen, ist aber erjaltennind im Inneren ausgestellt.

Erlebnisdatum: September 2020
2  Danke, rhcmuevo!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 10. September 2020

Der junge Künstler (geb.1984) in Kenia geboren und in Großbritanien ausgebildet malt großformatige Ölgemälde (wofür sich die Säle im Haus der Kunst anbieten) mit ostafrikanischen Themen sowie mit tagespolitischen Ereignissen, wie die Unruhen beim Wahlkampf 1917 in Kenia. Er skizziert diese in Afrika und bearbeitet sie dann in London auf Baumrinde (Lubugo) aus Unganda.
Interessant war für mich bei der Ausstellungs-Eröffnung zu erfahren, dass er für seine Arbeiten keine Leinwände verwendet.
Ein Video in der Ausstellung dokumentiert, wie Lubugo gewonnen wird.
Da die Rinde keine perfekte Bildgrundlage bildet müssen die Risse, Löcher oder Narben ins Bild intergriert werden.
Insgesamt eine sehr interessante und auch sehenswerte Ausstellung.

Erlebnisdatum: September 2020
1  Danke, humi225!
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Bewertet am 2. August 2020

Die Sonderausstellung bietet viele interessante Einblicke in Farben, Farbgestaltung unter Einbeziehung von verschiedenen Matrialien. Es lohnt sich wirklich!

Erlebnisdatum: Juli 2020
Danke, 1PantherZ!
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