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Puerto Rico - spanische Tradition und American way of life

Frankreich
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Puerto Rico - spanische Tradition und American way of life
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Wenn man im Winter eine Flugreise macht, kann das so seine Tücken haben. Kurz gesagt, unser Zubringerflug nach Frankfurt war fast 1.1/2 Stunden zu spät, und da war die Non-stop-Maschine nach San Juan leider schon abgeflogen.

Ein Flug der LH nach Miami war auch schon weg, also blieb uns nur die Variante New York, und zwar John F. Kennedy airport - der Schrecken aller Amerikareisenden...

Da wir aber noch am gleichen Tag nach San Juan wollten - Hotel war gebucht - blieb uns schlussendlich nichts anderes übrig, als diesen Ersatzflug zu akzeptieren und von dort aus weiter mit Jetblue nach San Juan. Zum Umsteigen auf JFK hatten wir theoretisch 2 Stunden Zeit. Natürlich war dann der LH Flug auch noch eine halbe Stunde verspätet, und ich nehme an das ist etwas fürs Guinessbuch :-))), dass wir es geschafft haben, in anderthalb Stunden durch die Immigration, das Gepäck in Empfang nehmen, zig Rolltreppen rauf und runter, die Gänge entlang rasen mit den schweren Koffern.

Bei der Immigration war eine lange Schlange, wir nach vorne geprescht - "sorry have to catch our flight". Dann mussten wir noch von Terminal 1 mit dem train zum Terminal 5. Beim security check gab es zum Glück eine "fast lane", die wir benutzen durften.

Wir schafften check-in noch im letzten Moment und waren dann - obwohl gebucht - auf der Warteliste, aber schlussendlich erhielten wir sogar Exit-Plätze.

Und vor allem wir kamen noch am gleichen Tag in SAN JUAN an, wenn auch mit 6stündiger Verspätung.

Mit dem Taxi fuhren wir zum "At Wind Chimes" Boutiquehotel, wo wir - wie gebucht - ein ruhiges Zimmer bekamen. Wir schafften es gerade noch die Zähne zu putzen und fielen dann todmüde ins Bett. Es war für uns 3 Uhr morgens MEZ, und wir waren seit 22 Stunden "auf den Beinen"...

Wir waren froh, dass wir jetzt erstmal ein paar Tage relaxen konnten nach der mühsamen Anreise.

Am nächsten Morgen holten wir uns einen Gratiskaffee bei der Rezeption und zusammen mit ein paar mitgebrachten Snacks war das unser Frühstück.

Das Hotel ist wie eine kleine Oase inmitten hässlicher Hochhäuser in Condado. Dazu kamen noch die auch in USA üblichen oberirdischen Leitungen in der ganzen Gegend.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus bis OLD TOWN, wo gerade das Fest des heiligen Märtyrers San Sebastian gefeiert wurde. Dieses Fest gibt es seit 1970 jedes Jahr um den 20. Januar herum. Und an 4 Tagen mit Paraden, Musik und Tanz, ausstellenden Künstlern und Essen und Trinken (vor allem) kommen jährlich ca. 500.000 Besucher.

Der Verkehr wurde immer dichter, je näher wir nach Old Town kamen. Irgendwann machte dann der Busfahrer den Vorschlag zu Fuss weiterzugehen, weil wir da schneller als der Bus sein würden. Das beherzigten auch alle, und wir schlossen uns dem Pulk an, um ins Zentrum zu kommen.

Old Town war voller Stände mit verschiedenen Getränken und Essensangeboten. Uns fiel auf, dass fast überall der Name einer bekannten puertoricanischen Brauerei gezeigt wurde - wahrscheinlich der Hauptsponsor.

Wir schauten dem Treiben eine Weile zu, aber für uns war es doch nicht so interessant, so dass wir mit dem Bus zurück nach Condado fuhren. Das Kleingeld (75 cents) für den Bus hatten wir parat, denn gewechselt wird nicht. Wer das Fahrgeld nicht passend hat, hat das Nachsehen...

Am nächsten Morgen fuhren wir dann mit dem Taxi zum Cruiser Terminal, um unsere einwöchige Karibik-Kreuzfahrt zu starten.

Puerto Rico ist ein mit den U.S.A. assoziierter Staat in der Karibik. Genauer gesagt, es ist die kleinste Insel der Grossen Antillen - 100 Meilen lang und 35 Meilen breit. Von den ca. 4 Mio. Einwohnern wohnt fast die Hälfte im Grossraum San Juan.

Der amerikanische Präsident ist auch der Staatschef der Puertoricaner. Und ausser den inneren Angelegenheiten wird auch alles von den U.S.A. kontrolliert. Die Puertoricaner haben auch die amerikanische Staatsangehörigkeit, dürfen aber nur wählen, wenn sie einige Jahre in den U.S.A. gelebt haben. Die Legislative liegt bei den beiden Kammern des Parlaments: Abgeordnetenhaus und Senat. Der Regierungschef ist der Gouverneur, der für 4 Jahre gewählt wird.

Bei einer Volksabstimmung im Jahre 2012 sprachen sich 64% dafür aus, der 51. Staat der U.S.A. zu werden - der Ball liegt jetzt in Washington.

Viele Puertoricaner sind zweisprachig, einige (vor allem im Landesinneren) sprechen nur spanisch. Viele freuen sich, wenn man sie auf spanisch anspricht, einige antworten aber konsequent auf englisch. Sie halten wohl mehr oder weniger alle Besucher für Amerikaner - da braucht es dann den Hinweis"no somos norte-americanos…"

Zurück von der Kreuzfahrt zu verschiedenen Inseln der Karibik fuhren wir mit dem Taxi zu dem gemieteten Apartment in Old San Juan. Und bekamen sofort einen Eindruck davon, wie schwierig es ist, sich mit dem Auto in den engen Einbahnstrassen zu bewegen. Zu Fuss war man meistens schneller.

Es war etwas besonderes, mitten in der Altstadt zu wohnen, am Morgen einzukaufen und an einer der vielen Plazas genüsslich einen Kaffee zu trinken.

Trotzdem waren auch wir natürlich Touristen und schauten uns die Sehenswürdigkeiten an.

An der Plaza de Armas - wo die Einheimischen gerne die Tauben füttern - steht die Kathedrale.

An der Plaza San José - der ältesten Plaza - befinden sich u.a. die Nationalgalerie und das Pablo Casals Museum.

An der Plaza Quincentennial sieht man die Totem Telurico Säule aus Granit und Keramik, die 1992 zu Ehren Kolumbus 500 Jahre nach seiner Entdeckung Amerikas errichtet wurde. Das eigentliche Kolumbus-Denkmal befindet sich an der Plaza Colón.

An der Plaza Dársenas findet man die Touristeninformation.Für shopping sollte man in die Fortaleza Street und in die Calle Tetuan gehen

Die EL MORRO Festung in San Juan - seit 1983 Weltkulturerbe - ist das Wahrzeichen von San Juan.

Das massive komplexe System von Befestigungen thront über dem Eingang zur San Juan Bay. Diese Fortanlage ist eine der grössten in ganz Süd- und Nordamerika.

Zu Beginn des Jahres 1539 wurde zunächst nur ein Turm gebaut. Der ständige Weiterbau dauerte fast 250 Jahre.

El Morro wurde gebaut, um den Hafen in der San Juan Bay gegen Attacken von See zu schützen. Es war damals der erste gute Hafen für Segelschiffe auf dem Weg zur Neuen Welt nach einer ein- bis zweimonatigen Atlantiküberquerung von Europa. El Morro schützte damit auch Spaniens Zugang zur Neuen Welt über 300 Jahre lang.

El Morro ist ein Meisterstück militärischer Ingenieurskunst aus dem 15. Jahrhundert..

Ein kurzes Video in englischer und spanischer Sprache informiert über die Geschichte des Forts.

Das Fort hat massive bis zu 6 m dicke Wände. Ein Labyrinth von Bastionen, Wällen, Tunneln und Gewölben machte das Fort fast uneinnehmbar. Dies mussten die Engländer mehrfach erfahren, z.B. 1595 (Sir Francis Drake), 1598 (Sir George Clifford) und 1797 (Sir Ralph Abercromby) sowie auch 1625 die Holländer.

Die spanische Herrschaft endete erst 1898 durch den Spanisch-Amerikanischen Krieg. Danach wurde Puerto Rico ein amerikanisches Territorium.

Zunächst kommt man auf den Hauptplatz, der vor allem für Paraden genutzt wurde. Auf diesem Level befinden sich auch die Räume für die Quartiere, Lager, Pulvermagazin und Gefängniszellen.

Auf den insgesamt 6 Stockwerken sieht man überall die drohenden Schiessscharten für die Kanonen, von dort bewachte man die Einfahrt vom Meer her.

Entlang der massiven Mauern sind in regelmässigen Abständen kuppelüberdachte Wachtposten (garitas) zu sehen. Im 19. Jahrhundert wurde auf der Festung noch ein Leuchtturm errichtet.

Meiner Meinung nach ist El Morro ein Muss bei einem San Juan Aufenthalt.

Am anderen Ende der Altstadt befindet sich das San Cristobal Fort.

Empfehlenswert ist ein Spaziergang an der San Juan Bay, am besten beginnt man am Paseo de Princesa, in der Nähe der Touristeninformation.

Auf dem Weg zum El Moro Fort kommt man vorbei am La Princessa Brunnen. Leider war aber das letzte Stück dieses Wegs gesperrt, wir müssten zurücklaufen., und durchs San Juan Gate kamen wir wieder in die Altstadt.

An der Bay sahen wir zwei Frauen, die die streunenden Katzen - die erstaunlicherweise recht gepflegt aussahen - fütterten. Sie hatten einen kleinen Handwagen mit Katzenfutter, und Spenden dafür waren willkommen.

Auf dem Rückweg kamen wir noch an der Casa Rosa vorbei, einem ehemaligen Herrenhaus.

Ausserdem besichtigten wir (von aussen) La Fortaleza, den Gouverneurspalast.

Sehenswert sind auch die Ballaja Barracks, ein immens grosses Bauwerk, welches ein ehemaliger Wohnsitz für ca. 1000 spanische Soldaten und ihre Familien war. Heute ist es „Museum of the Americas“.

Ein besonders schöner Spaziergang ist auch an der Hafenpromenade, die in den letzten Jahren ganz schön herausgeputzt wurde. Von weitem schon sieht man "Cabillalito del Mar", eine 5,5 t schwere Seepferdchen-Skulptur aus Stahl und Bronze.

Das Projekt Promenade wird weiter ausgebaut von Pier 6 bis zum Club Nautico und soll in absehbarer Zeit den Hafen von San Juan, wo sehr viele Kreuzfahrtschiffe andocken, attraktiver machen.

Ein Highlight war für uns der Besuch des Kapitols. Zu unserer Überraschung wurden wir von einer Angestellten begrüsst, die uns dann herumführte, informierte und Fragen beantwortete.

Auf dem Rückweg in die Altstadt kamen wir noch an verschiedenen Memorials vorbei, u.a. für gefallene Puertoricaner der Kriege in Korea, Vietnam und Irak und auch ein Holocaust-Denkmal.

Und wenn die Füsse vom vielen Herumlaufen allzu müde werden, ist es empfehlenswert, den Gratis-Trolleybus zu benutzen.

Überrascht waren wir, dass die meisten Geschäfte schon um 19h schliessen. Auch war abends auf den Strassen und Plazas kaum noch Betrieb, das sind wir von den Zocalós in den mexikanischen Städten anders gewohnt.

Jetzt noch zwei Tipps für Restaurants - da ist zunächst einmal das recht bekannte "Raices" an der Recinto Sur Street, wo man vor allem das "Quasi"-Nationalgericht Mofongo (Bananenpüree mit Fleisch, Fisch oder Gemüse) isst.

Und dann gibt es noch das etwas günstigere Restaurant "La Jibarito" in der Calle Sol.

Für Leute, die etwas länger bleiben und sich informieren möchten: beim Tourist Center gibt es die Broschüre "Que pasa" (Text in englisch und spanisch). Der Titel sagt es schon:"Was ist los"?

San Juan ist sicherlich eine interessante Stadt, nicht zuletzt auch durch die Gegensätze der spanischen Altstadt mit den engen Gassen und traditionellen Häusern und die eher an USA erinnernden Stadtteile Condado und Isla Verde.

Nach einer schönen Woche in Old San Juan übernahmen wir am Sheraton Hotel unseren Mietwagen. Auf der Küstenstrasse ging es über die karibisch ausschauenden Orte Loiza und Rio Grande zunächst nach Luquillo. Entlang des langen Strandes kann man unzählige sog. "ramshackle kiosks" sehen (Imbiss-Stände), die sind besonders bei den Einheimischen beliebt.

Überhaupt ist uns aufgefallen, dass viele Puertoricancer sich irgendwo unterwegs verpflegen. Für uns Europäer ist das immer ein zweischneidiges Schwert - es sieht lecker aus - aber wie steht es mit der Hygiene aus....

In FAJARDO gibt es nicht allzu viele Übernachtungsmöglichkeiten, wir hatten das Fajardo Inn gebucht. Und in dem Wirrwarr dieses Ortes hatten wir die grösste Mühe, das Hotel zu finden. Aber zum Glück gibt es ja immer wieder nette Mitmenschen - ein Einheimischer ist uns sogar mit dem Auto voraus gefahren.

Das Hotel liegt etwas oberhalb von Fajardo auf einem grösseren Areal mit 2 Schwimmbädern und einer grosser Gartenanlage mit vielen Papageien in einem Gehege mit dichtem Maschendraht, die a einen ziemlichen Lärm veranstalten.

Das Zimmer war zwar sehr gross, aber auch sehr ungemütlich. Der Tisch ist eher für Riesen geeignet. Und noch ein Gag - die Kaffemaschine hatte so ein kurzes Kabel, dass wir sie auf den Boden stellen mussten, um Zugang zur Steckdose zu bekommen...

Das Hotel hat zwei Restaurants. das "Star Fish" ist ganz nett zum Essen, war aber leider nicht an jedem Abend offen. Die zweite Variante ist das "Blue Iguana", wo man vor allem mexikanisch essen kann, es sieht allerdings mehr wie eine Sportbar als ein Restaurant aus.

Fajardo wurde bereits 1760 gegründet, bietet aber leider wenig Geschichtliches. Für uns war es kein besonders ansprechender Ort, und eigentlich übernachtet man auch dort nur, um den Yunque Nationalpark und eine der vorliegenden Inseln zu besuchen.

Der Ort liegt weit auseinander zwischen dem El Yunque Regenwald und dem Meer. Es gibt dort zwei Häfen - einen für reiche Yachtbesitzer und dann den Fährhafen zu den Inseln Culebra und Vieques.

Etwas überhöht ist das El Conquistador Resort, eine der teuersten Hotelanlagen in der Karibik.

In der Nähe besuchten wir noch den kleinen Fischerort Croabas mit dem Seven Seas Beach. Der Beachpark war leider geschlossen, aber man konnte an der Seite durchschlüpfen, um ans Meer zu gelangen.

Der EL YUNQUE Nationalpark ist wirklich einen Besuch wert. Und er wird - zumal wir am Sonntag da waren - nicht nur von Touristen sondern auch von vielen Einheimischen aufgesucht.

Im 11000 ha grossen El Yunque, der bereits 1903 von Präsident Theodore Roosevelt zum Nationalpark erklärt wurde, gibt es rauschende Wasserfälle, dichte Tropenvegetation mit mehr als 240 Baumarten, 150 verschiedenen Farnen und 50 Orchideenarten. Die zahlreichen Papageien und den kleinen Baumfrosch "El Coqui" - eine Art Maskottchen der Puertoricaner - haben wir leider nicht zu Gesicht bekommen.

Man kann 91 Stufen hochsteigen auf dem Yohaho Tower und hat dann oben eine gute Fernsicht bis aufs Meer. Einen Stopp machten wir auch an den Mina Falls und am Bano Oro.

Im Nationalpark entspringen die 8 grössten Flüsse von Puerto Rico.

Empfehlenswert ist ein Besuch im Visitor Center, wo man Informationsmaterial erhält und einen kurzen Film in englischer oder spanischer Sprache anschauen kann.

Die Mina Falls erreichten wir über den Big Tree Trail. Hier nahmen viele Leute ein kühles Bad.

Entweder Culebra oder Vieques. Wir entschieden uns für CULEBRA, da wir unbedingt einmal am sehr bekannten Flamingo Beach baden wollten. Beide Inseln gehören zu den Spanischen Jungferninseln.

Im Hotel sagte man uns, es seien nur ein paar Minuten zum Laufen, um zur Fähre zu gelangen. Das stimmte leider überhaupt nicht, und zum Glück haben wir uns nicht auf diese Antwort verlassen und sind mit dem Auto gefahren, sonst hätten wir sicherlich die Morgenfähre verpasst.

Die Express Cat Fähre brachte uns in 50 Minuten auf die sehr karge Insel, anscheinend gibt es dort nur wenig Regen. Am Hafen von Dewey, dem kleinen Hauptort, wirkt die Insel nicht sehr einladend, und so fuhren wir mit einem Shuttle zum Flamingo Strand, eine hufeisenförmige Bucht mit hellem Sand und klarem Wasser. Wir fanden einen schattigen Platz - und so liess es sich gut aushalten.

Auf der Insel leben ca. 1500 Leute, sie ist insgesamt noch recht ursprünglich. Es gibt keine grossen Hotels, Golfplätze, Spielkasinos und Fast Food Ketten. Die vielen Strände sind von Palmen gesäumt. In dem klaren Wasser kann man gut schnorcheln oder tauchen an einem der Riffs.

Das Inselgebiet wurde bereits 1909 vom amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt unter Naturschutz gestellt und ist somit eines der ältesten Naturschutzgebiete in Puerto Rico.

Von Fajardo fuhren wir an der Küste entlang Richtung PONCÉ. Es ging über Naguabo, Humacao (ein Ort mit vielen Apartment- und Hotelanlagen) in einer sehr abwechslungsreichen tropischen Landschaft über einen kleinen Pass nach Yabucoa, wo viel Zuckerrohr angebaut wird.

Weiter über Arroyo, einer landwirtschaftlichen Gegend, ging es nach Guayama, bekannt durch den gleichnamigen Forst in der Nähe. An der Küste dieser trockenen und öden Gegend gibt es viele Industrieanlagen. Ab Salinas, einem einfachen Fischerdorf, führt die Strasse Nr. 1 teilweise direkt am Meer entlang und über Santa Isabel. einem hübscher kleinen Ort mit etwas Tourismus, kamen wir dann nach Ponce.

Poncé wird als "Perle des Südens" oder als kulturelles und architektoniches Juwel bezeichnet. Die Häuser sind ein Mix aus Neoklassik, Art D co und kreolischem Stil - ein bisschen New Orleans und/oder Barcelona.

Durch den internationalen Schiffshandel im 18. und 19. Jahrhundert kamen Wachstum und Reichtum nach Poncé. Davon zeugen noch die vielen alten herrlichen Gebäude.

Viele europäische Immigranten kamen in der Zeit nach Poncé und gründeten Rumdestillationen und vor allem Kaffee- und Zuckerplantagen.

Poncé ist einer der Städte in Puerto Rico, wo das spanische überwiegt. Die Leute sprechen auch fast nur spanisch, und wenn man englisch hört, sind das meistens Touristen.

Der Mittelpunkt der Stadt ist die Plaza de las Délicias, wo sich auch die Kathedrale "Nuestra Senora de Guadeloupe" befindet.

Wir hatten das Hotel "Melia" gebucht, direkt an der Plaza Las Delicias mit schönen Brunnen und zahlreichen Bäumen. Dieses traditionelle Hotel hat immer noch einen leicht maroden Charme.

Wie zugesagt, bekamen wir ein Zimmer im oberen Stockwerk mit Sicht auf Kathedrale, Stadt, Berge und die Plaza. Am Morgen wird im Hotel auf der Dachterrrasse ein kleines Frühstück serviert, leider alles auf Wegwerfgeschirr.

Aber wir wusten nicht, dass der Karneval in der Zeit unseres Aufenthaltes stattfinden würde.

Der Karneval spielte sich hauptsächlich auf der Plaza vor unserem Hotel ab. Die Musik war so laut wie bei einem Open Air Konzert, und wenn die Bässe donnerten, vibrierte alles im Zimmer.

Nachdem wir die Nacht mehr schlecht als recht verbracht hatten, konnten wir uns am nächsten Morgen ein anderes Zimmer aussuchen. Wir zogen in ein neu renoviertes Zimmer so weit wie möglich weg von der Plaza, und da war es einigermassen erträglich.

Der Karneval in Poncé gilt als der schönste von ganz Puerto Rico. Die Stadt wird in dieser Zeit regiert vom "Narrenkönig Momo".

Direkt an der Plaza Las Delicias befindet sich eines der meist fotografiertesten Gebäude in ganz Puerto Rico: Las Bombas, die alte Feuerwehrstation, ein Symbol von Poncé. Dieses Gebäude wurde 1882 als Pavillon für die Agricultural Exposition Fair erbaut und ein Jahr später dann als Feuerwehrhaus genutzt Heute beinhaltet es ein Museum und die Touristeninfo.

Nach zahlreichen Bränden in Poncé wurde ein Feuerwehrkorps gegründet. Und als Dank für tapfere Feuerwehrmänner für ihre Anstrengungen bei einem verheerenden Feuer im Januar 1899 errichtete man 1906 an der Enero Street kleine rot-schwarz gestrichene Häuser. In einem der Häuser lebt heute noch die Witwe eines der ersten Feuerwehrmänner.

Um ans Meer zu gelangen, fährt man ca. 20 Minuten Richtung Süden. Dort gibt es einen Freizeitpark "La Guancho" und den Paseo Tablado, eine Promenade am Yachthafen mit zahlreichen Imbissständen - vor allem bevölkert von den Einheimischen an den Wochenenden.

Überragt wird die Stadt von dem auf dem Hügel stehenden Vigia Cross, eine Hommage an das moderne und historische Poncé mit einer schönen Sicht auf die Stadt. In der Nähe befindet sich das Castillo Serrallés, einst Residenz der Familie Serralés, heute Museum.

Empfehlenswert ist eine Stadtrundfahrt mit dem Trolleybus, Start ist an der Plaza de las Délicias, vorbei an vielen historischen Gebäuden. Und ausserdem kommt man vorbei an dem mehr als 300jährigen Baum "Old Ceita Tree".

Zurück an der Plaza sollte man sich unbedingt ein Eis von "King's Icecream" gönnen. Meine Favoriten waren Kokosnuss und Mandel. Einfach nur lecker!

Wir machten von Poncé aus noch einen Ausflug ins Landesinnere. Zunächst fuhren wir Richtung Osten, um dann über die engen kurvenreichen holprigen Strassen und auch noch über einen Pass auf die Panoramic Route zu stossen.

Da an den kleinen Kreuzungen nichts angeschrieben war, mussten wir zigmal fragen, um uns nicht zu verfranzen. Da ist es doch hilfreich, wenn man spanisch spricht, denn sonst kann man sich in dieser Gegend nicht verständigen.

Auf der Panoramic mit der malerischen Landschaft war nicht viel Verkehr. Das änderte sich erst, als wir nach Adjuntas kamen. Mit Glück fanden wir einen Parkplatz direkt an der schönen Plaza. Leider fing es an zu regnen - waren wir gar nicht mehr gewöhnt - so dass wir von einer weiteren Erkundung der Stadt absahen.

Die Gegend um Adjuntas ist sehr gebirgig, dort befinden sich einige der höchsten Berge von Puerto Rico. Und in der Höhe sind die Temperaturen niedriger als an der Küste.

Im Hotel Melia empfahl uns jemand von der Rezeption das einheimische Restaurant "El Original de Guigui" in Adjuntas. Nach mehrmaligem Fragen fanden wir dieses dann auch etwas ausserhalb.

Die Mutter von Guigui hatte dort alles "im Griff", und wir assen dann eine der Spezialitäten "Mofongo" mit Shrimps. Wahrscheinlich sind Touristen aus Europa dort nicht so häufig, denn nach einer Weile kam Guigui - der nur spanisch sprach - mit seinem Auto vorbei und begrüsste uns richtig überschwänglich.

Da der Regen nach dem Essen immer stärker wurde, entschlossen wir uns direkt über den Highway 10 zurück nach Poncé zu fahren - dort schien die Sonne...

Am nächsten Tag setzten wir unsere Fahrt dann fort Richtung Westen nach Rincón.

Von Poncé fuhren wir weiter Richtung Westen und kamen auf der Strasse Nr. 2 über

Guayanilla, Yauco, Sabana Grande und Hermigueros nach Mayaguez. Von dort waren es dann noch ca. 20 Minuten bis RINCON.

In den deutschen Reisekatalogen wird Rincon immer noch als "Geheimtipp" bezeichnet. Darüber können die Amis nur müde lächeln. Dieser Ort ist schon vor langer Zeit von Surfern, amerikanischen Aussteigern und Rentnern und auch Individualtouristen entdeckt worden.

Das im Jahre 1771 gegründete Rincón (14000 Einwohner) bezeichnet sich als "Surfing Capital of the Caribbean". Und das kann man so stehen lassen, denn die teilweise bis zu 7 m hohen Wellen locken Surfer aus der ganzen Welt an.

Und als 1968 die Surfweltmeisterschaften hier stattfanden, gingen einige der Surfer gar nicht mehr nach Hause sondern blieben einfach hier.

Ausserdem ist Rincón - im Westen gelegen - natürlich bekannt für seine grandiosen Sonnenuntergänge. Ich wurde nicht müde, jeden Abend auf dem Balkon zu warten, was für ein Schauspiel uns erwarten würde.

In Rincón und Umgebung gibt es zahlreiche Strände: Puntas, Sandy und Dome Beach sind die besten Spots zum Surfen. Im Sommer ist Steeple Beach ideal zum Schnorcheln und Corcega Beach bisweilen - wenn die Wellen nicht so hoch sind - ist gut zum Schwimmen.

Es werden Ausflüge zum Tauchen und Hochseefischen angeboten.

Der Strand direkt vor dem Apartmenthaus war leider schmaler als erwartet. Das Meer hat sich einiges vom Land zurückgeholt. Darüber später mehr...

Da wir direkt am Strand wohnten, bot es sich natürlich an, morgens erstmal einen Strandspaziergang zu machen. Zum Joggen war mir der Sand einfach zu tief.

Und da konnten wir dann einige Amerikaner beobachten, die etwas sammelten. Um Muscheln konnte es sich nicht handeln, denn die gab es nicht allzu zahlreich. Und zu unserer Überraschung sammelten sie das sog. "sea glass", Glasscherben von Flaschen usw., die sehr lange im Meer lagen und von Wellen und Sonne sozusagen "bearbeitet" wurden. Das Glas wurde matt und mehr oder weniger rund geschliffen - besonders begehrt war das blaue Glas.

Für mich waren es trotzdem nur "Scherben" - da gefällt mir das Muschelsammeln schon besser. Aber wie sagt man: "jedem Tierchen sein Pläsirchen…"

In Rincón hatten wir uns direkt am Meer ein Apartment gemietet. Da wir vorher ein bisschen bei "Google Earth" geschaut hatten, fanden wir das Apartmenthaus auch recht schnell.

Die Schlüssel für das Apartment hatten wir bereits in San Juan bekommen, und so konnten wir uns dann schnell in dem geräumigen Apartment einrichten. Dann ging es erst einmal zum Einkaufen in den grösseren der beiden Supermärkte. Es war Samstag, und man hatte den Eindruck, alle Einwohner von Rincón kauften gleichzeitig ein.

Das Angebot im Supermarkt war zufriedenstellend, obwohl es für meinen Geschmack zu viele Regale mit "junk food" gab. Aber das ist dann halt der „American way of life“ in Puerto Rico.....

In dem Apartmenthaus leben auch einige Puertoricaner permanent, und dann kamen natürlich auch die Mieter - wie wir - vor allem aus den Vereinigten Staaten. Aber viele der Wohnungen gehören Puertoricanern - vornehmlich aus San Juan - und die kamen dann am Wochenende. Aber das Haus war meistens nur zu einem Drittel besetzt.

Überhaupt fiel uns auf, dass viele Apartments und Häuser leer standen, und das in der Hauptsaison - ja, die Finanzkrise macht sich eben weltweit bemerkbar.…

Am Morgen wurden wir meistens von den Hähnen in der Nachbarschaft geweckt, die bei Sonnenaufgang anfingen zu krähen. Mit einem Kaffee auf dem Balkon kamen dann die ersten Pelikane vorbei - manchmal einzeln, meistens in Formation. Wir konnten sie bewundern, wie sie sich senkrecht ins Meer stürzten und (fast) immer einen Fisch im Schnabel hatten.

Da der Ort so zersiedelt ist - er erstreckt sich insgesamt sicher über ca. 10 km - muss natürlich jedermann/frau ein Auto haben, um von A nach B zu kommen. Dementsprechend viel Verkehr herrscht in dem doch sonst so beschaulichen Ort. Und man muss höllisch aufpassen, denn die Einheimischen fahren einfach auf die Strasse raus von irgendeinem Parkplatz, einer Nebenstrasse usw. Und das ganze dann noch quer über die Strasse, erstaunlicherweise wird nicht mal gehupt. Und wir haben auch nicht gesehen, dass auf diese Art und Weise ein Unfall passierte.

Ein gut frequentiertes Restaurant war das "Cofresi" im gleichnamigen Hotel. Zur Happy Hour waren vor allem viele junge Leute an der offenen Bar direkt am Meer.

Dort kann man den Sonnenuntergang gut bewundern - am besten mit einem Drink namens "Pirata" (Kokosmilch, Rum, etwas Zimt und all die anderen jahrzehntelangen Geheimnisse für dieses Rezept) serviert in einer Kokosnuss mit noch einem "Nachfüllbecher" extra…

Es gibt mitten im Ort eine Plaza, wo manchmal ein kleiner Markt stattfindet.

Im gross angelegten Beach Park direkt am Ort sieht man vor allem am Wochenende sehr viele einheimische Grossfamilien mit allem, was zu einem Picknick dazu gehört.

Unser Lieblingsplatz war der Lighthouse Park, eine gepflegte Anlage mit einem alten Leuchtturm, von wo aus man die Surfer vor allem am Dom Strand gut beobachten kann.

Oberhalb dieses Strandes steht der sog. "Dom", wo die Amerikaner zwischen 1960-68 versucht haben, den Atomstrom auch in die Karibik zu bringen. Die Anlage hat aber (zum Glück...) nie einwandfrei funktioniert und wurde schliesslich geschlossen. Jetzt soll da ein Museum eingerichtet werden.Die Strasse 115 führt durch Rincòn und hier befinden sich auch die zwei Supermärkte und einen wirklich guten Bäcker. Bei der neu erbauten Mall war alles von Unkraut überwuchert, und das Bankgebäude nebenan leer.

Was gibt es sonst noch in Rincón? Der Ort ist sehr zersiedelt., und einige Restaurants sind irgendwo versteckt in kleinen Seitenstrassen. Natürlich gibt es einige Surfershops und Souvenirläden. Die Ketten, die dort verkauft wurden, waren grösstenteils selbst gemacht. Aber welche Enttäuschung - viele der angebotenen Artikel waren "made in China…"

.Die nächst grössere Stadt in der Nähe und grösste im Westen ist MAYAGÜEZ, ca. 15 km südlich von Rincon. Die Stadt wurde 1760 gegründet, wurde stark beschädigt durch ein katastrophales Erdbeben im Jahre 1918 und wieder aufgebaut. Dadurch ist Mayagüez auch eher eine moderne Stadt.

Wichtig für Mayagüez ist der Hafen. Es gibt Universitäten und den einzigen Zoo in Puerto Rico.

Im Zentrum befindet sich die hübsche Plaza Colòn im spanischen Stil mit einem Kolumbus-Denkmal, der Kathedrale und dem Yagüez Theater.

Die Stadt ist sehr lebendig mit den vielen kleinen Geschäften, die meisten in den Strassen rund um die Plaza. Dort befindet sich auch die Touristeninformation mit sehr hilfsbereiten Damen.

Eine grosse "amerikanische" Mall findet man südlich von Mayagüez.

Wenn man in den Südwesten von Puerto Rico fahren will, empfiehlt es sich die Küstenstrassen über Punta Arenas nach COMBATE zu fahren. Dort sind schöne Sandstrände - angeblich die längsten von Puerto Rico - das Wasser ist allerdings etwas milchig.

Von dort aus fuhren wir zum FARO "Los Morillos". Die letzten Kilometer war es eine Schotterpiste mit vielen Schlaglöchern, dann musste man noch ca. 10 Minuten laufen.

Eigentlich wollten wir auf den Leuchtturm steigen, um einen Ausblick auf das Meer und Hinterland zu haben. Aber - obwohl am Parkplatz anders angeschrieben - war der Leuchtturm geschlossen. Aber auch so hatte man einen schönen Blick auf die steilen Klippen und den Strand "Playa Sucia".

Auf dem Rückweg machten wir noch einen Halt bei einem Beobachtungsturm in einem von den Amerikanern errichteten Naturpark für Wasservögel. Man hatte hier einen schönen Rundblick auf die umliegenden Salinen.

Zum Lunch ging es dann noch nach BOQUERÓN, wo es auch einen schönen Strand gibt.

Einheimische empfahlen uns das Restaurant "Galloways" direkt am Meer gelegen, wo man gute Fischgerichte serviert.

In dem kleinen Ferienort mit einem Beach Park (Parkgebühr) findet man etwas Schatten unter einem der zahlreichen Bäume. Es sind einige Tische und Bänke fürs Picknicken aufgestellt, was von den Einheimischen rege genutzt wird. Auch hier war das Wasser leicht milchig.

Wir fuhren auch noch von Rincón aus Richtung Norden - zunächst nach AGUADA, einem geschäftigen kleinen Ort, der bereits 1510 gegründet wurde. Angeblich soll Kolumbus hier bei seinen Reisen die Wasservorräte aufgefüllt haben.

Eine etwas grössere Stadt ist AGUADILLA, gegründet 1775. Und hier gibt es etwas Einmaliges in Puerto Rico: eine Eislauf-Arena!

Bekannt ist Aguadilla aber auch für seine schönen Strände, vor allem Crash Boat Beach, der auch von den Einheimischen gerne aufgesucht wird.

Nach Aguadilla mussten wir dann noch ein zweites Mal, und zwar um den 2. Voucher für das Mietauto am Flughafen einzulösen. Meier's Weltreisen war leider nicht in der Lage, uns einen Voucher für die gesamte Mietdauer von 6 Wochen auszustellen....

Aber wenigstens konnten wir uns mit der Mietwagenfirma einigen und den Voucher in Aguadilla einlösen - sonst hätten wir die lange Fahrt bis San Juan machen müssen.

In ISABELA gibt es schöne Strände. Es ist ein Ort mit vielen kleine Strassen, wo vor allem die Einheimischen wohnen. Die Ferienwohnungen unterhalb des eigentlichen Ors sahen nicht besonders voll aus.… Die Brandung ist teilweise sehr stark, und an einer Stelle gibt es sogar "Blow Holes".

Als wir in Rincón ankamen, sahen wir in der Näne des Apartmenthauses einige kleine Strandhäuser, die von den Naturgewalten - Stürme und Meer - schwer beschädigt waren.

Seit Tagen schon hatten wir beobachtet, dass das Wasser immer näher an die Häuser kam, d.h. auch dass der Strand immer schmaler wurde.

Und was ein schwerer Sturm so anrichten kann, erfuhren wir dann innerhalb von zwei Nächten, als der Strand plötzlich wegbrach und einen Meter niedriger wurde. Wir wurden nachts wach, wenn die Wellen auf den Strand donnerten bis an die Terrasse des Apartmenthauses.

Wer weiss, wie lange es diesen Corcega Beach noch geben wird...

Wie auch in vielen anderen Ländern, wurde auch hier der Fehler gemacht, zu nahe am Wasser zu bauen - es sollten wirklich die empfohlenen 100 m eingehalten werden.

Wenn man nach Puerto Rico reist, wird einem klar, dass sich dieses Land wegen der starken Amerikanisierung stark von anderen Ländern in der Karibik unterscheidet. Aber trotz allem haben die meisten Puertoricaner ihr karibisches Lebensgefühl behalten.

Das gilt besonders für Orte, die nicht so touristisch sind.

Die Preise sind ungefähr so wie zu der gleichen Jahreszeit z.B in Florida.

Es gibt viele Naturschönheiten und tolle Strände, und es lohnt sich, die alten Städte zu besuchen und vor allem möglichst mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen.

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Zuletzt geändert: 28. September 2020, 09:59
Antwort auf: Puerto Rico - spanische Tradition und American way of life
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