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Gesamtwertungen und Bewertungen

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KÜCHEN
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57 Ergebnisse
Bewertungen von Reisenden
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SpracheDeutsch
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Bewertungen von Reisenden
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Das sagen Reisende:
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Bewertet vor 4 Tagen

Wir waren mit unserem kleinen Sohn zum Abendessen zu Gast und wirklich begeistert. Der Service war sehr freundlich und zuvorkommend. Die Speisen waren wirklich hervorragend und besonders hervorheben möchte ich die kenntnisreiche und sehr gute Beratung zur Weinauswahl durch die Chefin des Hauses. Insgesamt eine...uneingeschränkte Empfehlung für dieses Gasthaus!Mehr

Besuchsdatum: Juli 2021
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Bewertet am 22. August 2020

Wir verbrachten einen Tag in den Bergen und am Wasser. Abends wollten wir einen schönen Platz zum Abendessen. Und wir haben die richtige Wahl getroffen. Die Begrüßung und Einführung in den Tisch verlief ohne Fehler. Das Personal hat sich gut benommen und eine tolle Atmosphäre...geschaffen. Wir haben uns für eine Spezialität entschieden - Gustostückerl vom Almochsen. Es ist eine starke Rinderbrühe mit Fleischstrudel und dann Tafelspitz mit Rösterdäpfel, Gemüse, Semmelkren, Schnittlauchsauce und Apfelkren. Die Präsentation war wunderschön, der Geschmack ausgezeichnet und das ganze Essen war einwandfrei zubereitet. Der sehr leckere Welschriesling passte gut dazu. Automatisch gefülltes Wasser in einer Flasche. Die Umgebung ist nicht außergewöhnlich, aber ordentlich und sauber. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen und werde gerne wiederkommen, um mehr Gerichte zu probieren.Mehr

Besuchsdatum: August 2020
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Bewertet am 2. August 2020 über Mobile-Apps

Der „Vorredner“ scheint gerne viel zu schreiben. Ich mache es kurz: Phantastische, traditionsverbundene, leicht und kreativ interpretierte steirische Küche. Alles auf hohem Niveau. Absolut empfehlenswert!

Besuchsdatum: August 2020
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Bewertet am 27. Juni 2020

High noon. 12 Uhr mittags. Der Sheriff und der unbekannte Revolverheld stehen sich auf der staubigen Hauptstrasse gegenüber, beide bereit. Ihr Blick ist starr und fokussiert. Dem unbekannten Revolverheld rinnt eine Schweißperlen über das Gesicht. Die Straße ist menschenleer, nur ein Heuballen wirbelt im sanften...Wind. Hinter den Fenster des Saloons lugen vorsichtig einige Gestalten hervor. Selbst die Fliegen auf dem Misthaufen scheinen ihren Dienst eingestellt zu haben. Beide blicken auf den Zeigen der großen Kirchenuhr, als dieser mit einen lauten Klicken umspringt. Dann ging es sehr schnell……. Upps, sorry falscher Text, nochmal. 14 Uhr, früher Nachmittag in Neuberg an der Mürz, nahe dem Münster Neuberg. Ich bin eingeladen zum Essen im Gasthaus Schäffer, ehemals Holzer. Seines Zeichen Haubenkoch. Dieser schwitzte an diesen schwülwarmen Nachmittag in der Küche, und ich versuche eine faire Bewertung für ein Haubenlokal zu schreiben. Und eines muss ich der eigentlichen Bewertung voraus schicken. Ich bin kein Gourmet Experte, oder Liebhaber von noblen Essen. Ich kann keine einzelnen Gewürze heraus schmecken, solange sie nicht extrem überdosiert sind, und Wein trinke ich auch nicht. Ich bin also bestens qualifizierte diese Bewertung zu schreiben. Und wenn sie schon soweit sind können sie den Rest auch noch lesen. Der Gasthof besitzt einen, von Bäumen beschatteten Freibereich, welcher aber direkt an der Bundesstraße liegt. Im Inneren nimmt man in einen alten Kellergemäuer platz. Die Einrichtungen wirkt absichtlich leicht rustikal, helle hölzerne Rückwand mit dem massiven Bildrahmen wirkt etwas zu modern. An den Wänden gibt es einige kleine Bilder. Auf den Tischen steht eine dezente Dekoration aus Glas. Dominiert wird der Innenbereich von der großen Bar, bei deren Bestückung selbst der standhafteste Abstinentler (Mensch der keinen Alkohol trinkt) ins Wanken kommt. Wir hatten einen Tisch reserviert, und wurden im Inneren platziert. Um 14 Uhr war nicht mehr allzuviel los, man konnte sich in Ruhe unterhalten. Oder dem Personal lauschen, welches von der Bar aus koordiniert wurde. Tisch x gedeckt, Getränk y kommt an Tisch z, wurde da oder dort schon kassiert? Hat aber nicht weiter gestört. Es wurde gerade der gesamte Innenbereich desinfiziert, nicht nur die Tischfläche, auch die Sitzfläche und Bänke. Vorbildlich (Diese Bewertung wird in Corona-Zeiten geschrieben). Auf dem Tisch steht eine Getränkekarte, die Speisekarte wird gereicht. Beide sind, Corona sei dank, sehr schlank und spiegeln nicht wieder was alles möglich währe. Verschiedene Säfte und Sirupe stechen bei den Getränken hervor. Diese kann man sich auch mit Grandawasser (Esoterisch angehauchte Wasser (ohmmmm)), servieren lassen. Die Auswahl an Weinen entspricht sicher auch nicht dem, was vor Corona angeboten wurde. Gruß aus der Küche gibt es keinen, wenn sowas überhaupt noch üblich ist. Wir wurden wegen des Gedeck gefragt, zweimal wurde verneint, eine Person war zu langsam mit der Antwort und bekam auch nichts. Generell ist der Service sehr freundlich, ohne distanziert zu wirken. Serviert wurde mit weißen Handschuhen (nobel nobel). Allerdings wirkte alles etwas hektisch. In der aktuellen Zeit wird viel mit Gutscheinen bezahlt. Da kann das genaue Abrechnen schon mal etwas dauern. Das muss nicht unbedingt mit älteren Semestern zusammenhängen, aber könnte förderlich sein. So bevor ich abdriften, oder gar beleidigend werden, sollte es zum wesentlichen gehen, dem Essen. Immerhin habe ich erst knapp etwas mehr als eine Word Seite geschrieben. Preise gebe ich bewusst nicht an, das alles etwas teurer ist (außer das Mineralwasser) sollte klar sein. Und das eine Nachspeise schon mal gleich viel kosten kann, wie eine (einfache) Hauptspeise in einem normalen Dorfgasthaus, habe ich mit leichten Kopfschütteln zur Kenntnis genommen. Die Rindssuppe dürfte selbst gemacht sein und ist äußerst deftig. Die Portion ist ordentlich, und es wurde recht viel Schnittlauch verwendet. Die dünn geschnittenen Frittaten und der Leberknödel waren nicht zu beanstanden. Was man leider vom gemischte Salat nicht so sagen kann. Nicht nur das er mit Kernöl (80 Cent, nur damit ich es erwähnt habe) bestellt wurde, aber ohne kam (Aber auf der Rechnung stand. Man hat sich tausendfach entschuldigt. Aber trotzdem, sollte auf Dorfgasthof-Niveau nicht passieren, und auf Hauben erst recht nicht), auch war die Portion zwar sicher frisch und nicht aus der Dose, aber etwas klein genug. Der Saibling soll ein Gedicht gewesen sein. Das Hirschragout, welches laut Kassenbon vom Reh war, kam in einer sehr deftigen Rotweinsoße, mit Karottenstücken garniert. (Wer leichte Küche liebt ist hier generell nicht so gut aufgehoben, denke ich). Im Fleisch war keine Spur Fett zu finden, und ein Messer musste man nur optional benutzen. Das Gemüse war knackig wie frisch geerntet, zu den Spätzle kann ich nichts sagen. Generell hätte ich mehr Dekoration auf den Teller erwartet. Das muss jetzt aber keine Kritik sein. Wenn die Deko den Preis weiter in die Höhe treiben würde, kann ich gerne darauf verzichten. Das Können des Koches wird auf jeden Fall nicht weiter hinterfragt. Wie dem auch seih, es war noch Platz für einen Nachtisch. Da nahmen wir einen Eisteller, und eine kleine Käseplatte. Die Käseplatte stand nicht auf der Karte und wurde auf Wunsch zubereitet (Sie steht auf der vor Corona Karte). Es sind Stückchen mehrerer Käsesorten mit Gebäck und etwas Deko, wozu vielleicht Butter passen würde. Der Eisteller ist ein Blumentopfuntersetzer mit gefrorenen Wasser. Darauf 3 Kugeln Eis (Sorten kann man sich selber aussuchen. Mohneis schmeckt interessant). Das Eis dürfte selbst gemacht sein, ist sehr cremig, daher auf einen nicht gekühlten Teller würde es schnell verrinnen, und dürfte wenig Zucker enthalten. Dekoriert wird mit einigen Früchten und passend zu den gewählten Eissorten (Schoko gerebelt, Mohn etc.). Platzen wird man natürlich auch davon nicht. Ich glaube die berühmte Szene aus Monty Pythons „Der Sinn des Lebens" wurde in gar keinem Haubenlokal gedreht. Egal, satt, und einen (niedrigen) dreistelligen Betrag leichter (Es wurde nur ein Glas Wein getrunken), verließen wir den Gasthof und machten uns auf den Weg nach hause. Und so kommen wir zum Fazit. Es ist schade das die Karte aufgrund der Krise nicht ihren vollen Umfang hat. Und das vergessene Kernöl ist für eine Wertung nicht förderlich, auch wenn sonst das Service sehr nett war. Auf der anderen Seite haben wir ein funktionierendes gehobenes Dorfgasthof, welches jeder betreten kann. Es hat eben eine Haube und ist deshalb etwas teurer, und hat die etwas ausgefallenen Gerichte. Bei einem reinen Preis-Leistungs Vergleich würde ich zu 3/5 tendieren. Allerdings könnte dann ein 3-Hauben Lokal nie in die Nähe einer guten Bewertung kommen. Also gehen wir mit etwas Bauchweh (Aber nicht von Essen) auf 4/5. Allerdings im Wissen das andere Gasthäuser schon näher an der Bestnote dran waren. ……. Beide zogen ihre Colt und schossen. Pulverrauch lag in der Luft, keiner der Männer verzog eine Miene. Die stillen Zuschauer warteten, wer nun zuerst zu Boden gehen würde. Doch beide hatten ihr Ziel verfehlt. Nach ein paar Sekunden steckte der Revolverheld seine Waffe zurück in den Halfter und zollte dem Sheriff mit einem kurzen Nicken seinen Respekt. Dieser erwiderte die Geste. Dann drehten beide Männer um und gingen ihrer Wege. Ein Unentschieden mit dem jeder leben konnte.Mehr

Besuchsdatum: Juni 2020
Hilfreich?1  
Bewertet am 2. Jänner 2020 über Mobile-Apps

Sylvester 2019 beim Schäffer, einmalig! 8-Gänge Menü, gute Weine und nette Bedienung, erstklassig. Gerne wieder!

Besuchsdatum: Dezember 2019
Hilfreich?2  
Bewertet am 25. Dezember 2019

Geschäftlicher Stopp, Mittagessen hervorragend, rasche Bedienung und für einen für diese Qualität sehr günstigen Preis, jederzeit wieder. An Wochenenden Reservierung sicher empfehlenswert.

Besuchsdatum: Dezember 2019
Hilfreich?1  
Bewertet am 13. Oktober 2019

Gebackene Steinpilze eher zu dünn geschnitten, Panier und sauce tartar ok, Schwammerlsuppe mit Heidensterz ausgezeichnet, Wildteller mit drei Wildsorten hat perfekt geschmeckt und war schön angerichtet. Dessert haubenmäßig , alles Topqualität

Besuchsdatum: September 2019
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Bewertet am 27. August 2019

zum ersten mal im gasthaus schäffer an einem august - sonntag zu mittag gegessen. die mädchen im service sehr beflissen und freundlich, was man von der wirtin keineswegs sagen kann. es steht ungemein viel schnick-schnack herum. ein paar wiesenblumen als tischdeko hätten gereicht. die ganze...einrichtung ist etwas duster. die schwammerlsuppe und das wildbeuschel waren ungemein überwürzt – ich hatte noch einige stunden danach etwas davon. der zur suppe gereichte heidensterz allerdings sehr schmackhaft. jedoch die zum wildbeuschel servierten serviettenknödeln hart. besuche oft und gerne haubenrestaurants - aber dieses war wahrlich keine Offenbarung.Mehr

Besuchsdatum: August 2019
Hilfreich?1  
Bewertet am 18. August 2019 über Mobile-Apps

Nach einer Wanderung besuchten wir das Gasthof Schäffer. Zuerst wurden wir „übersehen“, dann nicht begrüßt. Trotzdem wurden wir mit herrlichen Speisen zufriedengestellt. Beim Zahlen dauerte es wieder und beim Gehen gab es auch keinen Gruß! Lag es an der Wanderkleidung??? Ich beurteile das Essen mit...der höchsten Note, Frau Chefin sollte an sich arbeiten....Mehr

Besuchsdatum: August 2019
Hilfreich?3  
Bewertet am 12. Mai 2019

Ribeye medium-rare bestellt und auch so bekommen, Top-Fleischqualität Marchfeldspargel mit Sauce Hollandaise (cremig und "fluffig" zugleich die Sauce, wie ich sie noch nie hatte) Hausgeselchter Wurzelspeck ist absoluter kulinarischer Hochgenuss - wo man am Pogusch noch was lernen könnte, obgleich jener, wegen der Menge bei...Wiesbauer produziert wird. Fazit: warmherziges Service von der Mutter des Küchenchefs. Außergewöhnliche Küche mit einem super "Preis-Leistungs-Verhältnis" Wir kommen bestimmt wieder und können diese "Location" vulgo Wirtshaus (was mir mehr liegt) nur wärmstens weiterempfehlen.Mehr

Besuchsdatum: Mai 2019
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Häufig gestellte Fragen zu Gasthof SCHÄFFER

So bewerten Reisende Gasthof SCHÄFFER auf Tripadvisor in den folgenden Kategorien:
  • Küche: 4.5
  • Service: 4.5
  • Qualität: 4
  • Einrichtung: 4.5