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Viva Mare Hotel and Spa

Nutzer (187)
Zimmer und Suite (103)
Pool und Strand (84)

Nähere Informationen

Nr. 2 von 6 Hotels in Lésbos
Lage
Sauberkeit
Service
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ausstattungen & Services des Unternehmens
Pool
Kostenlose Parkplätze
Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN)
Restaurant
Bar/Lounge
Spa
Inklusive Frühstück
Fitnesscenter mit Trainingsraum
Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich)
Außenpool
Innenpool
Nichtraucherhotel
Öffentliches WLAN
Rollstuhlgerecht
Sauna
Shuttle-Busservice
Whirlpool
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Ausstattung der Zimmer
Klimaanlage
Kühlschrank im Zimmer
Barrierefreie Zimmer
Familienzimmer
Nichtraucherzimmer
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HOTELKLASSIFIZIERUNG
HOTELSTIL
Schöne Aussicht
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Hotel Viva Mare - Saisonbeginn im Mai 2018 Unsere Eindrücke waren folgende: Echte Qualität beginnt bei der Führung und im Herzen der Menschen. Dieses Hotel hat zweifellos den besten Chef und die beste Chefin, die diese wunderschöne Anlage zu einem ganz speziellen Ort machen. Klassische Eleganz, griechische Nonchalance mit großer Herzlichkeit und der individuelle Service, lassen einen hier von Kopf bis Fuß wohlfühlen und in einen Garten mit Palmen, Rosen und Pools mit Heilwasserqualität eintauchen und alle Sinne beflügeln. Das Hotel liegt inmitten einer herrlichen Hügellandschaft mit phantastischem Meerblick. Ruhe, Meeresrauschen, Vogelgezwitscher umhüllen einen mit Geborgenheit und Lebendigkeit. Wer das Besondere schätzt und fühlen möchte, der kann hier definitiv eine wunderbare Zeit und einen erholsamen Urlaub verbringen.
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Auf den ersten Blick macht das Hotel einen tollen Eindruck! Als wir in unser Zimmer gingen, stellten wir fest, dass unsere Füße schwarz vom Schmutz wurde beim herumgehen im Zimmer. Die Poolanlage und der Zugang zum Meer hat uns wirklich gut gefallen. Die 3 Pools waren sehr sauber, gut gepflegt und super zum Seele baumeln lassen. Wir hatten nur Nächtigung und Frühstück gebucht und waren sehr froh darüber. Das Frühstück war eher lieblos hergerichtet und erinnert an eine Massenabfertigung in einer großen Kantine. Am benachbarten Grund war eine Baustelle, die natürlich sehr laut war - vor allem beim Frühstück. Das Personal an der Rezeption war zweckmäßig, nicht mehr und nicht weniger. Alles in Allem war unser Lesbos-Urlaub sehr schön, weil wir viel mit dem Auto unternahmen und viel unterwegs waren. Abends sind wir in verschiedene Tavernen Abend essen gegangen, wobei die Taverne Eftalou das absolute Highlight war! Wirklich sehr zu empfehlen! Lesbos ist auf jeden Fall eine Reise wert!
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Es fällt mir aus mehreren Gründen sehr schwer, eine objektive Bewertung zum Hotel Viva Mare zu verfassen. Das ist auch nicht möglich, weil sich die gesamte Insel derzeit in einer Ausnahmesituation befindet. Und das spiegelt sich natürlich auch beim Tourismus wider. Meinem Vorschreiber Nils muss ich in einigen Punkten widersprechen. So ist die Flüchtlingssituation nicht von den Medien aufgebauscht, sie ist leider real existent und ganz Lesvos leidet darunter. Der große Unterschied zu den vergangenen Jahren ist der, dass die Flüchtlinge – bis auf einige Ausnahmen im Hafengebiet von Mytilini - von den Straßen verbannt und in zwei Lager gepfercht wurden. Für den durchschnittlichen Urlauber ist daher mittlerweile wieder alles so wie vor der Flüchtlingskrise, nämlich traumhaft. Wir empfehlen daher jeden, diese wunderschöne Insel zu besuchen und somit auch die liebenswerten Menschen vor Ort etwas zu unterstützen. Lesvos ist eine der abwechslungsreichsten und schönsten Inseln in Südeuropa, leider nehmen nur ganz wenige Menschen Kenntnis davon. Gerade den liebenswerten Einheimischen, die nur knapp den Friedensnobelpreis 2016 für ihre aufopferungsvolle Unterstützung der Flüchtlinge verpasst haben, wird durch den extremen Einbruch im Tourismusgeschäft der Boden unter den Füßen weggezogen. Völlig zu unrecht. Auf diesem Eiland kommen nicht nur die Fans von einer besonderen griechischen Küche auf ihre Kosten, Lesvos gilt auch als die Wiege des Ouzos und bringt wohl die weltbesten Oliven(-öle) zu Tage. Von den traumhaften Buchten und wunderschönen Orten ganz abgesehen. Lesvos ist so, wie es andere Touristen-Hotspots vorgaukeln. Hier gibt es weder Bettenburgen noch Touristen-Napp: Ein traumhaftes Reiseziel! Leider war die Reisesaison 2016 ein Desaster für die Bewohner. Ein paar aktuelle Zahlen, die mir vor Ort genannt wurden sollen dies unterstreichen: - Die Anzahl der Menschen, die ihr Geld mit Tourismus verdienen, ist innerhalb eines Jahres von 1.860 auf unter 300 gesunken - wohlgemerkt nur im Raum Molyvos, Petra, Anaxos. - Im Hotel Viva Mare wurde die Belegschaft von ursprünglich 32 auf nunmehr 8-9 Mann zurückgefahren. - Die Anzahl der Charterflugzeuge vom europäischen Festland ist binnen Jahresfrist von 31 auf 9 (pro Woche) gesunken. - Der größte Autovermieter der Insel musste in der Saison 2016 einen Umsatzeinbruch von zwei Dritteln seines Geschäfts verkraften. Und natürlich hinterlässt diese Entwicklung auch Spuren in den touristischen Anlagen. Das gilt nicht nur für dieses Hotel, sondern auch für andere Anlagen. Zumal die Zahl der Übernachtungen auf Lesvos seit vielen Jahren schon sehr dünn ist. Das macht sich dann zuallererst in der fehlenden Investitionsbereitschaft der Hoteliers bemerkbar. Auch das Viva Mare benötigt eine grundlegende Auffrischung. Allen Problemen zum Trotz hat das wenige Personal alles dafür getan, dass wir einen angenehmen Aufenthalt hatten. Und das war uns fast wichtiger als die üblichen Annehmlichkeiten einer touristischen Einrichtung. Dank der Hanglage bieten sich abwechslungsreiche Verweilecken mit einer tollen Aussicht auf die nur wenige Kilometer entfernte türkische Küste und die Umgebung. Zwei weitere Pools sind dem Spa-Bereich des Hotels zugehörig, dessen Benutzung aber kostenpflichtig ist. Eine Bewertung kann nicht vorgenommen werden. Die übrigen Becken waren grob gepflegt, ähnlich wie der kl. Strandabschnitt des Hotels. Das Ambiente in der Umgebung ist eher ruhig und zieht vornehmlich älteres, ruhesuchendes Klientel an. Das soll aber in keiner Weise eine negative Wertung sondern nur eine Beschreibung sein. Die Gemarkung Eftalou eignet sich eher für gemütliche Spaziergänge mit anschließender Einkehr in einer Strandtaverne. Von herausragender Qualität und bei den Einheimischen geschätzt sind hier vor allem die Taverna Eftalou sowie das Hotel Eftalou direkt gegenüber. Ein weiterer Riesenvorteil: Eftalou liegt direkt in der Nähe des traumhaften Städtchen Molyvos. Wer dieses Weltkulturerbe nicht sofort ins Herz schließt, ist wohl nicht mehr zu helfen. Der Service lässt sich eigentlich nicht beurteilen. Aber irgendwie versuche ich es dennoch: An der Rezeption hat man uns immer geholfen und zwar zu jeder Zeit und sehr freundlich. Dickes Lob für die Angestellten. Auch der vielseitige Thasso, der den Abendservice verantwortete, hat sich alle Mühe gegeben. Sehr hilfsbereit und immer um ein anständiges Essen - auch zu später Stunde - bemüht. Das Hauptproblem lag darin, dass nur noch wenig Angestellte waren. Das Frühstück muss man als sehr schlecht bezeichnen. Immer die gleiche alte Wurst und Käse. Altes Dosenobst und runzliges Gemüse, dazu ein paar Variationen aus Ei. Selbstverständliche Lebensmittel wie Marmelade und Honig gab es nur in der ersten Woche, danach wurden diese gestrichen. Einzig Cornflakes standen noch als süße Auswahl bereit. So etwas geht einfach nicht in einem Hotel, das etliche Auszeichnungen am Eingang hängen hat. Das gilt auch für den Zimmerservice: Hier wurden die Betten gemacht und grob durchgewischt. Aber allein der Blick unter die Betten war fürchterlich. Da lagen noch etliche Utensilien vorheriger Gäste und ganz viel Dreck. Wir hatten wie immer nur Frühstück gebucht. Das hat den immensen Vorteil, dass man gerade auf Lesvos, welches im gesamten Mittelmeerraum für seine herausragende Kulinarik bekannt ist, ganz viele verschiedene Tavernen aufsuchen kann. Und das haben wir auch ausgiebig genossen. Das Frühstück im Hotel war, wie bereits erwähnt, unterirdisch. Anders war die Situation am Abend, dort haben wir einige Male gute und frisch zubereitete Speisen von Thasso serviert bekommen - lecker.
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Nach anfänglichen Zweifeln, ob Lesbos in Anbetracht der Lage - Flüchtlinge und leere Hotels - das richtige Reiseziel ist, habe ich mich nun doch für diese Insel entschieden. .. und noch keinen Moment bereut. Obwohl Hotels und Restaurants maximal zu 10 Prozent ausgelastet sind, funktioniert die Infrastruktur. Autoverleih, Essen, Pools, Strand. .. alles wird für uns paar Hanselchen top zur Verfügung gestellt. Die Leute sind super freundlich und positiv gestimmt. Und wir genießen leere Strände, eine ursprüngliche Insel mit vielen Sehenswürdigkeiten und griechische Lebenskunst par exellence. Traut euch nach Lesbos zu reisen - es lohnt sich. Die Vorzüge dieses Hotels haben ja schon die anderen Bewerter beschrieben. Denen stimme ich voll zu.
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Die kleine und ordentliche Anlage direkt am Meer ist wunderschön und sehr liebevoll gestaltet. Durch die leicht erhöhte Lage hat man einen umwerfenden Blick auf das Meer und die Küste. Mit insgesamt sechs Pools ist die Anlage ein Paradies, um entspannt Urlaub zu machen, da sich immer ein ruhiges Plätzchen findet. Gleichzeitig gibt es einen Spabereich inklusive Fitnessstudio, der ebenfalls sehr ansprechend gestaltet ist. Hinter dem letzten Pool führt eine Treppe direkt zum Strand des Hotels, der jedoch nicht wirklich erwähnenswert ist. Zu Fuß sind es aber nur ca. 10-15 Minuten zu den sehr schönen Stränden und Badebuchten von Eftalou, welche über unglaublich klares Wasser verfügen und nicht gerade überlaufen sind. Ein paar Meter vorher liegt mit den heißen Quellen von Eftalou eine tolle Hauptsehenswürdigkeit der Insel direkt am Meer und ist in jedem Fall einen Besuch wert. Dort findet sich auch eine niedliche Taverne, die mit mehreren Terrassen ebenfalls direkt am Strand liegt und tolles Essen zu bieten hat. Das Essen im Hotel ist abwechslungsreich und meistens lecker. Neben dem vielfältigen Frühstücksbuffet, kann man tagsüber stets an der Poolbar Gerichte a la carte bestellen. Als Gäste mit Halbpension, wurden für uns am Abend immer individuelle 3-Gänge zubereitet, die sehr gut und mehr als reichlich waren. Gepaart mit dem traumhaften Blick aufs Meer, muss man das Hotel daher nicht zwingend am Abend in Richtung Molivos verlassen. In diese sehenswerte, nur wenige Kilometer entfernt liegende Stadt fahren übrigens täglich mehrmals kostenlose Shuttlebusse direkt vom Hotel aus. Die Zimmer des Hotels sind eher klein, aber sehr schön und mit einem Balkon ausgestattet. Durch die tolle Lage lohnt es sich durchaus ein Zimmer mit Meerblick zu buchen. Besonders erwähnen muss man das freundliche und liebenswerte Personal. Die Mitarbeiter im Service und insbesondere an der Rezeption strahlen pure Lebensfreude aus und sorgen für eine sehr familiäre und entspannte Atmosphäre. Sie nehmen sich immer Zeit, um Tipps für Ausflüge zu geben oder Mietwagen/ Roller/ Fahrräder etc. zu buchen und verschaffen einem dabei stets die besten Preise (Tipp: Mietwagen unbedingt vor Ort buchen - ca. 40 € für einen Tag statt mehr als 100 € im Internet). In jedem Fall ist das Team des Viva Mare schon Grund genug, um Lesbos einen Besuch abzustatten! Alles in allem ein wunderschöner Urlaub auf einer tollen Insel, in einem sehr empfehlenswerten Hotel mit unfassbar nettem Personal. Von der medial durchaus aufgebauschten Flüchtlingsthematik haben wir im Übrigen rein gar nichts mitbekommen. Wir fanden es eher schade, dass die tolle Insel mit ihren hilfbereiten Einwohnern dadurch einen deutlichen Rückgang des Tourismus erfahren muss, welcher der Gastfreundschaft der Leute in keinster Weise gerecht wird.
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PREISSPANNE
$ 67 - $ 227 (Basierend auf den durchschnittlichen Preisen eines Standardzimmers)
VORMALS BEKANNT ALS
Alkaios Hotel
STANDORT
GriechenlandNördöstliche Ägäische InselnLésbosEftalou
ANZAHL DER ZIMMER
80
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