Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Bad Gleichenberg

Beste Attraktionen in Bad Gleichenberg, Österreich

Bad Gleichenberg Sehenswürdigkeiten

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Das sagen Reisende

  • brit_kat1
    Wien, Österreich29 Beiträge
    Wir sind hier sehr oft spazieren gewesen und haben das schöne Herbstwetter genossen. Schön, dass man mit dem Hund hier flanieren kann - niemand regt sich darüber auf, sehr entspannend. Der große Park ist gepflegt und gut besucht. Sehr viele Bänke und Rastmöglichkeiten.
    Generell ist uns das in Bad Gleichenberg sehr positiv aufgefallen. Wir sind nicht mehr ganz so jung und auch nicht sehr fit, aber hier macht es Spaß und Lust auf spazieren und wandern!
    Sowas würde man sich überall wünschen!
    Verfasst am 20. Oktober 2021
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
  • Heinz L
    Mayrhofen, Österreich712 Beiträge
    Schöne und interessante Einrichtung in der nähe des Kurhaus Gleichenberg. Mann bekommt sämtliche infos über die Vergangenheit und Aufbau von Bad Gleichenberg. Auch eine Wasserverkostung ist möglich.
    Verfasst am 26. November 2019
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  • brit_kat1
    Wien, Österreich29 Beiträge
    In Hotelnähe starteten wir diesen Rundgang, herrliche Aussicht, Weg sehr fein zu gehen, da Tage vorher schon schönes Wetter war, nur einmal sehr erschrocken, als sich ein Mountainbiker auf einmal bei einer Kurve vor uns einbremsen musste, wir haben den einfach vorher nicht gehört (obwohl unser Hund sonst alles hört).
    Verfasst am 8. Oktober 2021
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  • freefireman
    Wien, Österreich2 335 Beiträge
    Der „Vulkanlandmarkt“ findet jeden Freitag am Hauptplatz in Bad Gleichenberg ab 1600 Uhr statt und ist wie ein kleines Volksfest und steht unter dem Motto - Verkosten – Probieren – Erleben – Kaufen – Genießen – Mitnehmen.
    Eine Reihe von verschiedenen Anbietern wie Winzer, Bäckereien, Handwerkskunst, Fleischhauer etc. finden sich dort ein und bieten ihre Waren auf „Standln“ an, wie Fleisch, Speck, Käse, Joghurt, hausgemachte Eiernudeln, Eier aus Bodenhaltung, Schinken, Würste, Bauernbrot, Gebäck, Frisches Gemüse, Frisches Obst, Chutneys, Fisch, Wein , Liköre, Aufstriche, Lammfleisch, Schnäpse, Fruchtsäfte, Apfelwein, Essig, Kernöl, Kunsthandwerk, Honig, Mehl, frisches Rindfleisch, Sekt, Whiskey, Bier etc.
    Diese Verkaufsstände sind am Rande des Hauptplatzes aufgestellt, damit in der Mitte viel Platz für Heurigenbänke und Heurigentische ist, da von den vielen Gästen die Speisen und Getränke gleich konsumiert werden, daher herrscht dort eine sehr gute und kommunikative Stimmung. Die Auswahl an den einzelnen Ständen ist sehr gut, egal ob verschiedene Wurstwaren, belegte Brote, Mehlspeisen oder Weine, Frizzante etc. angeboten werden.
    Der Vulkanlandmarkt ist aus der Idee heraus entstanden, das Ortszentrums zu beleben und eine verstärkte Vernetzung der umliegenden Zentrumsbetriebe zu erreichen. Nicht nur ein besonders hoher Qualitätsanspruch der teilnehmende Produzenten, sondern auch eine hohe Bandbreite an Produkten aus der Region findet man hier. Der Markt ist auch für die einheimische Bevölkerung und für die Gäste der Region sehr interessant. Der Vulkanlandmarkt spiegelt die hohe Qualität der Kulinarik aus den vielen hochwertigen kulinarischen Betriebe der Region wieder und sollte unbedingt besucht werden.
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    Verfasst am 21. November 2019
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  • brit_kat1
    Wien, Österreich29 Beiträge
    Sozusagen ein Hüpfer vom Hotel weg (Viertelstunde vom Schlösshotel Kindl) waren wir gleich dreimal hier, zweimal bei Tag, und einmal bei Nacht, um die Sterne zu beobachten (nur schade, das 2 Scheinwerfer dieses Erlebnis etwas einschränken).
    Die Aussicht ist sensationell, sowohl untertags Richtung Slowenien, wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter! als auch in der Nacht - dieser Sternenhimmel mit der breiten Milchstraße von hier oben beobachtet, man wird mit dem Schauen gar nicht mehr fertig, es war ein tolles Erlebnis!
    Den Spaziergang hier herauf können wir wirklich jedem empfehlen!
    Verfasst am 8. Oktober 2021
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  • ManWin
    8 Beiträge
    Den Eintrittspreis (2 Erwachsene, 1 Kind = € 48,-) fanden wir eigentlich sehr teuer, für das was geboten wird.
    Rundgang durch den Wald ist nett und die Dinos sind wirklich beeindruckend. Vom Rahmenprogramm her konnten wir leider nicht viel nutzen. Lediglich Karrussel-Fahren und mit der kleinen Dino-Bahn. Zum Glück sehr wenig Leute. Anstellen und Wartezeiten hätten sich nicht gelohnt.
    Verfasst am 20. April 2022
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  • Heinz L
    Mayrhofen, Österreich712 Beiträge
    Tolle Weine , Fruchtig ,Aromatisch schöner Abgang , Weinbauer mit Leib und Seele . Baut noch Traditionell aus. Ein muss wenn man in der Gegend ist
    Verfasst am 22. November 2019
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  • freefireman
    Wien, Österreich2 335 Beiträge
    Der Tourismusverband Bad Gleichenberg ist in einem Gebäude am Hauptplatz zu finden, wo sich eine Einkaufspassage und auch ein Restaurant befindet. Das Tourismusbüro ist einem großen Raum untergebracht, wo viel interessantes Informationsmaterial und auch Wanderkarten aufliegen, das entweder auf Standboxen oder auf Tischen zu finden ist oder von den Mitarbeitern übergeben wird. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und auskunftsfreudig und wissen auch über die Region sehr gut Bescheid. Die Öffnungszeiten sind für diesen Kurort ganz gut angepasst
    Die Beschilderung der Wanderwege, Laufwege, Radwege und Kurparkrunden ist im allgemeinen ganz gut, aber manchmal etwas verwirrend, da man einen Wegweiser folgt, der aber bei der nächsten Abbiegung nicht mehr vorhanden ist, sondern ein anderer, der eine andere Runde anzeigt, möglicherweise fehlt hier nur der Wegweiser, damit man weiß wohin der Weg geht. Für Einheimische ist dies sicher kein Problem, aber für Gäste, die sich sportlich bewegen wollen, ist dies manchmal etwas mühsam, wieder den richtigen Weg zu finden.
    Vor allem sollte am Hauptplatz eine Übersichtstafel installiert werden und auch die Wege von dort starten, damit man einen guten Überblick über die verschiedenen Routen bekommt. Die verschiedenen Routen sollten durch Experten kontrolliert werden und fehlende Beschilderung ergänzt werden.
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    Verfasst am 22. November 2019
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  • freefireman
    Wien, Österreich2 335 Beiträge
    Die römisch-katholische Kirche Bad Gleichenberg (in der Kirchengasse zu finden) befindet sich auf einem der höchsten Punkte in dem Ort, die man entweder über die Kirchengasse oder über einen etwas steileren Weg direkt vom Hauptplatz erreichen kann. Von oben hat man einen sehr guten Ausblick über den Ort und auf die umliegende Region.
    Diese Pfarrkirche und das Franziskanerkloster sind eine Stiftung des Ortsgründers Matthias Constantin Graf von Wickenburg, der Gouverneur von der Steiermark war.
    1841 begann man mit dem Bau der Kirche und zwei Jahre später mit dem Bau eines Klosters. Am 29 Juni 1845 wurde die Kirche zu Ehren des hl. Apostels Matthias und der hl. Emmerentia feierlich eingeweiht. 1888 wurden Kirche und Kloster den Franziskanern übergeben. Als Motiv der Stiftung steht in der Urkunde der Grundsteinlegung: „Aus schuldiger und inniger Dankbarkeit für all das Glück und den Segen, welche der himmlische Vater mir und meinen Angehörigen angedeihen ließ“.
    Die Kirche ist ein einfacher Saalraum mit einer Kassettendecke und einem eingezogenen und später erweiterten Chor. Nordseitig wurde eine Sakristei mit zwei Oratorien angebaut. Die historisierte Giebelfront hat ein Rundfenster und trägt einen Dachreiter. Am Chorende ist ein Sgraffito hl. Franziskus aus 1961 zu sehen. Die gußeiserne Eingangstüre mit der Darstellung der zwölf Apostel, nach einem Entwurf vom Bildhauer Max Meixner aus Graz, wurde 1844 im Gußwerk bei Mariazell gegossen. Die Glasfenster schuf der Maler Franz Weiss (1980). Unter der Kirche liegt die Gruft der Familien Wickenburg und Bruxelles.
    Der Hochaltar zeigt das bemerkenswerte Altarblatt des Stifters mit seiner Familie in Anbetung der Gottesmutter und der Namenspatrone Matthias, Emmerenzia und Johannes der Täufer, gemalt von Joseph Tunner (1844). Er trägt die gotischen Seitenfiguren Katharina und Barbara (um 1420). Auf dem rechten Seitenaltar steht eine gotische Figur Johannes aus dem 2. Viertel des 15. Jahrhunderts. In Wandnischen befinden sich die Figuren von Heinrich und Elisabeth aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Kreuzwegbilder nach Führich sind aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Kirche ist wirklich sehenswert und auch meistens immer geöffnet.
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    Verfasst am 22. November 2019
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  • freefireman
    Wien, Österreich2 335 Beiträge
    Die „Lindenkapelle am Rudolfskogel“ ist schon weithin von Bad Gleichenberg und der Umgebung sichtbar. Vom Zentrum in Bad Gleichenberg kann man auf der sogenannten Herzspur die angenehme Wanderung auf Straßen, Waldwegen zu dieser sehr schönen Kapelle mit wunderbarer Rundumsicht (Straden, Bairisch-Kölldorf, etc.) gelangen. Vom Bad Gleichenberger Ortszentrum geht es der Handspur entlang durch den historischen Kurpark, die Schnurbaum-Allee entlang und kurz nach der Krügelei zur Bundesstraße, dann auf den Rudorf-Weg in ein paar Kurven auf den Rudorfkogel zur Kapelle.
    Zum geschichtlichen dieser Kapelle: Bis in die Dreißigerjahre des 20. Jahrhunderts stand in der Sulz ein Bildstock am Fußweg zwischen der Hohen Warte und der Bäckerei Kurz, da der Zustand sehr desolat war, wurde von der Bevölkerung diese Kapelle errichtet. Die Einweihung fand im Juli 1935 statt. Das ovale Altarbild, eine Darstellung der Muttergottes in Öldruck, stiftete die Militärkapellmeisterswitwe Anna Samt. Der etwa 150 Jahre alte Altar war eine Spende der Freiwilligen Feuerwehr Bad Gleichenberg, in deren Remisen er jahrzehntelang unbeachtet stand. 1964 wurde durch eine Spendenaktion dann eine Glocke angeschafft, die dem Heiligen Josef geweiht wurde. Im Jahre 2000 wurde die Generalsanierung abgeschlossen, die Seitenfenster wurden durch handbemalte Gläser verschönert und der Vorplatz wurde neu gestaltet.
    Die Wanderung dauert vom Ort ungefähr eine dreiviertel Stunde, vom Rudolfskogel hat man ein tolle Rundumsicht auf die Umgebung, bei der Kapelle befinden sich noch zwei riesige Bäume, die sich sehr malerisch in das Erscheinungsbild der Kapelle einfügen. Eine bequeme Sitzbank am Vorplatz lädt zum Verweilen ein – eine Erinnerungstafel an der Kapelle erzählt von der Geschichte – an schönen Tagen ist dies wirklich ein Ausflug, der wirklich zu empfehlen ist.
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    Verfasst am 15. Dezember 2019
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  • freefireman
    Wien, Österreich2 335 Beiträge
    Die Marienkapelle Gleichendorf ist im „Dorf Gleichenbert“ und ist über die Erzherzog-Johann-Promenade zu erreichen und steht auf einer kleinen Anhöhe, sehr malerisch umgeben von einem kleinen Waldstück. Im Innenbereich finden sich einige Bänke und ein kleiner Altar, der sehr schön gestaltet ist.
    Zur Geschichte dieser Kapelle gibt es folgende INFO – im Dorf stand in der Mitte der Straßenkreuzung (bis 1981) ein alter Bildstock. Im Jahre 1964 restaurierte man diesen Bildstock. Neben einem geschnitzten Kreuz wurden auch die Gedenktafeln der Opfer beider Weltkriege angebracht. Als nun die neue Straße gebaut wurde, mußte dieses Kreuz entfernt werden.
    Eine Kapellengemeinschaft wurde gegründet und nach langen Beratungen wurde beschlossen, an Stelle des Dorfkreuzes eine Kapelle zu errichten. Die Familie Trummer stellte einen schönen Baugrund zur Verfügung. Mit der Ablösesumme als Startkapital wurde mit dem Bau der Kapelle begonnen. Über 2.200 freiwillige Arbeitsstunden wurden von der Bevölkerung erbracht, ebenso wie viele Geld- und Sachspenden. Es wurden Feste veranstaltet und der Reinertrag wurde in das Bauwerk investiert. Die Planung der Kapelle wurde von Ing. Rudolf Loos durchgeführt, die künstlerische Gestaltung besorgte der Gleichenberger Künstler Stefan Maitz. Und weil eine Kapelle auch ein Geläut braucht, erklärte sich Malermeister Gerhard Kölldorfer bereit, eine Glocke zu spenden, auch das kunstvolle Fenster das "St. Hubertus" darstellt wurde durch Spenden aufgebracht. Die Kapelle erhielt den Namen Mariens und wurde am 1. Juli 1984 eingeweiht werden. Die Kapelle steht am Fuße des Kogels und blickt weit hinab ins Gleichenberger Tal. Die ruhige Lage, der weite Ausblick vermittelt Gästen und auch den vielen Dorfbewohnern Andacht, Ruhe und Erholung. Eine wirklich kleine, aber sehenswerte Kapelle, die durch eine lebendige Dorfgemeinschaft errichtet wurde.
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    Verfasst am 13. Dezember 2019
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  • Butterfly
    Graz, Österreich171 Beiträge
    Nicht nur Hotel od. Kurgäste können diese wunderschön gelegene Therme besuchen, sondern auch Tagesgäste. Neben dem alten Park gelegen mit hohen Bäumen, ideal für Ruhesuchende. Schöner Saunabereich. Nur das Buffet lässt zu wünschen übrig, mehr gesunde statt übliche Pasta u. Pommes wären wünschenswert.
    Verfasst am 28. November 2019
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  • brit_kat1
    Wien, Österreich29 Beiträge
    Die Schlucht war wirklich ein sehr netter Ausgangspunkt für uns (Schlössl-Hotel Kindl), um zum Kurpark und dem Museum zu kommen, es gibt immer was schönes zu sehen, ein kleiner Nachteil ist allerdings zu sehen, der Asphalt ist teilweise schon aufgeworfen und es besteht erhöhte Stolpergefahr, wenn man aufpasst, aber kein Problem!
    Wir sind immer auf diesem schönen Waldweg in den Ort hinunterspaziert.
    Besonders im Herbst ein wundervoller Weg!
    Verfasst am 20. Oktober 2021
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  • freefireman
    Wien, Österreich2 335 Beiträge
    Den Direktvermarkter „Mein Bauernladen“ findet man in der Ringstraße in der Nähe des Bahnhofes Gleichenberg. Wenn man lieber frische, heimische Lebensmittel auf seinem Teller haben möchte, dann ist man hier richtig im Bauernladen. Ob würziges Bauernbrot, edle Weine, langsam geräucherter Speck, fruchtige Säfte, perfekte Öle, verführerische Fruchtaufstriche oder kreative Geschenkideen – hier findet man immer das richtige Produkt.
    Neben einer Vielfalt regional produzierter Köstlichkeiten, befinden sich auch Bio-Produkte in Sortiment. Diese müssen aus ökologisch kontrolliertem Anbau stammen, dürfen nicht gentechnisch verändert sein und werden ohne Einsatz konventioneller Pestizide oder Kunstdünger produziert. Somit ist der Bio-Anbau eine nachhaltige und umweltverträgliche Form der Landwirtschaft, da Boden und Grundwasser geschont werden. In dem Shop, der sehr schön gestaltet ist und wo auch die Waren sehr übersichtlich präsentiert werden findet man unter anderem Wein, Säfte, Sirup, Edelbrände, Liköre, Öl & Essig, Kräuter, Gewürze, Honig, Apfelmost, Tee, Senf, Pestos, Käferbohnen, Knabberkerne, Nudeln, Marmeladen, frisches Bauernbrot, Bio-Ecke, Chutneys, Sider, Eier etc.
    Alle Bauern/Lieferanten stehen hinter ihren Waren und perfektionieren diese durch ständiges Streben nach höchster Qualität immer wieder aufs Neue, dies merkt man auch beim Verkosten dieser Produkte.
    Ein Paradies für Feinspitze aller Art aus der Region Bad Gleichenberg. Die Preise sind ja nach Qualität sehr unterschiedlich, aber in jedem Fall nicht überhöht.
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    Verfasst am 13. Dezember 2019
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Häufig gestellte Fragen zu Bad Gleichenberg