Kirchen & Kathedralen in Jerusalem

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Das sagen Reisende

  • Elli K
    Passau, Deutschland87 Beiträge
    5,0 von fünf Punkten
    Ausweis und Israelvisum mitnehmen!
    Wir nahmen den Bus in die jüdische Siedlung Mitzpe Yeriho. Ich bin nicht sicher, es war glaube ich 160. Am besten mit der Movit-App (Verkehrsapp für Israel) checken! Der Bus fährt nur alle zwei Stunden!!!
    Von Mitzpe Yeriho aus sind wir etwa 5-8 km bergab gewandert in Richtung Kloster.
    PFLICHT : Festes Schuhwerk, mindestens zwei Liter Wasser pro Person bis zum Kloster (im Kloster darf man kostenlos auffüllen für den Rest des Weges).
    Bei der App Mapsme sieht man den Wanderweg gestrichelt von Mitzpe weggehen. Es gibt nur diesen, man kann sich eigentlich mit der App nicht verlaufen. Vorausgesetzt das Handy ist geladen ;) So erblickt man dann kurz nachdem man die Straße erreicht von oben das Kloster (Die Aussichtspunkte sind auf mapsme ebenfalls markiert).
    VORSICHT : Das Kloster macht um 13 uhr zu. Die Kleiderordnung ist extrem streng. Sachen, die über die Knie gehen und Schultern bedecken versteht sich von selbst. Frauen müssen auch Arme bedecken (Tuch einpacken ) und dürfen keine Hosen tragen (zusätzlich einen langen Rock einpacken oder ein Tuch, dass man sich um die Hüfte wickelt).
    Außerdem wird es dort immer richtig heiß! Also so früh wie möglich starten! Wer beim Kloster genug gewandert ist, kann dort ein Taxi nehmen oder bei einem Orangensaft, den die palästinensischen Verkäufer anbieten, auf ein Sammeltaxi warten. Wer weiterwandern möchte, kann noch etwa 10 km nach Jericho wandern. Im Juni war es extrem heiß, aber der Weg war einfach zu finden. Einfach nach dem Klostertor links abbiegen und auf der anderen Seite des Grabens wie bisher weiterwandern. Man erreicht erst wieder eine Straße in Jericho und sollte sich also sicher sein, dass man es bis dahin schafft.
    Wegen Schlangen: unsere israelischen Freunde meinten, man bräuchte enormes Pech einer zu begegnen. Man soll nicht in Felsspalten langen. Trotzdem wurde dieser Eintrag von einer Touristin geschrieben und ich habe keine Ahnung von gefährlichen Tieren Israels. Wir sind keiner begegnet, haben aber immer geschaut wo wir hintreten.
    Von Jericho aus sind wir am Spätnachmittag mit einem palästinensischen Sammeltaxi vom Hauptplatz aus (Ramallah -Jericho steht auf den weißen Kombis in lateinischen Buchstaben sogar drauf) Richtung Ramallah gefahren und von dort in einen Bus nach Jerusalem eingestiegen. Klappte recht unkompliziert,Sabbat und muslimische Feiertage aber besser vorher checken wegen der Busse.
    Verfasst am 18. Juni 2018
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Sebastian Z
    Graz, Österreich1 074 Beiträge
    5,0 von fünf Punkten
    Die Kirche ist meines Erachtens jedenfalls sehr sehenswert, kann aber nur ca eine Stunde am Nachmittag besichtigt werden. (gegen 15 Uhr) Sollte man die Kirche jedoch nicht besichtigen können, kann man sich auch noch den Innenhof ansehen. Dieser ist auch sehr sehenswert.
    Verfasst am 25. Jänner 2020
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • bomsfinanz
    Neuried, Deutschland649 Beiträge
    4,0 von fünf Punkten
    Berauschender Blick vom Ölberg auf den Tempelberg, mit Altstadt und die Goldene Kuppel überstrahlt alles.
    In dem Garten, der an der Kirche angeschlossen sind, wachsen uralte Olivenbäume, die schon aus der Zeit Christus stammen sollen.
    Zu Fuß der Kirche kann man gut den alten jüdischen Friedhof übersehen (der aufgeschlagene Talmud liegt auf der Friedhofsmauer).
    Diesen überragenden Ausblick, sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.
    Verfasst am 4. Februar 2018
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Varo_Stn
    St. Peter am Hart, Österreich124 Beiträge
    4,0 von fünf Punkten
    Nachdem ich vor zwei Jahren bereits einmal hier war und mir sicher war, dass Bethesda auf der Via Dolorosa war, war ich dann doch ganz erstaunt, dass Google Maps mir angezeigt hat, dass es beim Israelmuseum zu finden ist. Gut, dass ich nicht darauf gehört habe. Bethesda ist direkt bei der St. Anna Kirche und an der Via Dolorosa! Es ist gut erhalten und man bekommt einen guten Eindruck davon, wie genau es ausgesehen hat. Außerdem ist der Preis mit 10 Shekel für Erwachsene und 8 Shekel für Studenten wirklich gut!
    Verfasst am 27. März 2018
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  • Wennemar
    Varel, Deutschland238 Beiträge
    5,0 von fünf Punkten
    Hinter einer kleinen Klosterpforte, in den Wirren des Armenischen Viertels, findet sich ein kleiner alter Hof, über den man den (abgesperrten) Klosterbereich und eine kleine Kirche erreicht.
    Sie soll an der Stelle des Hauses der Mutter des Apostels und Jüngers Markus erbaut worden sein und wäre somit ein durchaus wahrscheinlicher Ort für das letzte Abendmahl Christi („The Upper Room“) und die Pfingst-Offenbarung der Apostel („The Upper Room – Down!“!!!). (Die Lokalisierung auf Zion soll ja auf einer Verwechslung beruhen!).
    Zudem wird in der Kirche eine Marien-Ikone verehrt, die der Apostel Lukas gemalt haben soll. Der Jesus auf ihrem Schoß der Gottesmutter hat das Gesicht eines Erwachsenen - als habe der Maler ein ihm bekanntes Gesicht gemalt. Und da alle Ikonen Abbilder von Apostel-Bildern seien sollen, wohlmöglich die erste Ikone überhaupt!
    Es werden Gottesdienste in aramäischer Sprache, der Sprache Christi, abgehalten.
    Der Besucher sollte sich Zeit lassen, die Würde des Ortes wahren, am Gottesdienst teilnehmen - dann öffnen sich auch Türen!
    Für Christen, wie kulturell, oder historisch Interessierte, ein echter Geheimtipp!
    Verfasst am 29. Mai 2016
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Reise-Gecko
    432 Beiträge
    4,0 von fünf Punkten
    Eine katholische Gemeinschaft kümmert sich seit ein paar Jahren sehr engagiert um dieses Gelände. Außer dem mutmaßlichen Ort der Emmaus-Jünger-Begegnung mit dem auferstandenen Christus und den darüber gebauten Kirchen, von denen noch Trümmer stehen, gibt es ein Versammlungshaus mit kleiner Ausstellung und Video-Erklärung (auch auf Deutsch) und die Überreste einer Quelle.
    Einerseits liegt der Ort etwas abgelegen an der Landstraße, aber andererseits besuchen auch Touristenbusse diesen Ort. Wir als Neuankömmlinge in Israel fühlten uns von der Hitze an diesem Ort wie betäubt.
    Aber der Abstecher hat sich gelohnt.
    Verfasst am 25. Mai 2018
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Sebastian Z
    Graz, Österreich1 074 Beiträge
    5,0 von fünf Punkten
    Eine wirklich sehr schöne Kirche im Herzen des christlichen Viertels von Jerusalem. Nicht ganz so überlaufen wie viele der anderen Kirchen. Ich fand es sehr schön diese Kirche in Ruhe genießen zu können.
    Verfasst am 25. Jänner 2020
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  • adifurrer
    Schweiz91 Beiträge
    5,0 von fünf Punkten
    Ein Besuch auf dem Turm lohnt sich. Denn hier sieht man die Wasserscheide sehr deutlich. Hinter dem Auguste-Viktoria-Hospital beginnt eigentlich die Wüste. Der Blick in die Stadt - auf der anderen Seite in die die Wüste - ist genial und sehr eindrücklich. Leider sieht man vom Turm aus den Felsendom nicht - sonst wäre es der Nr.1-Aussichtsturm in Jerusalem. Am Sonntag ist in der Regel kein Zutritt.
    Verfasst am 11. Oktober 2016
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
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