Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Kenai Fjords Nationalpark

Beste Attraktionen in Kenai Fjords Nationalpark, AK

Kenai Fjords Nationalpark Sehenswürdigkeiten

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Das sagen Reisende

  • Marcus_Fenix1
    Dresden, Deutschland6 415 Beiträge
    ....wenn da nicht die aktuellen Waldbrände wären. Dadurch leider kaum Sicht! Ansonsten ein Punkt, den man besuchen sollte. Vorsicht, Bären und Moose können den Weg kreuzen!
    Verfasst am 28. August 2019
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • g10002016
    Frankfurt am Main, Deutschland263 Beiträge
    Wir entschieden uns kurzfristig, aber leider erst am Vormittag zu dieser Wanderung. Der Himmel war grau und wir hofften, dass es trocken blieb. Unterwegs wurde das Wetter dann jedoch besser als gedacht. Am Fuß des Exit Glacier befindet sich ein Besucherzentrum, welches aber am 6. September 2019 schon geschlossen hatte. Von hier führt der 6,6 km (one way) lange Harding Icefield Trail mit knapp 1.000 Höhenmetern entlang am Exit Glacier konstant nach oben. Der Weg ist ausgeschildert und gut erkennbar. Zuerst führt der Trail durch eine Wald und Buschlandschaft. Später wandert man dann durch Tundra und Gerölllandschaften mit tollen Aussichten auf den Exit Gletscher und das Harding Icefield. Unterwegs sollte man nach Murmeltieren Ausschau halten. Das Eisfeld ist 113 km lang und 48 km breit und das Nährgebiet für 32 Gletscher. Das Eis ist teilweise bis zu 1.500 Meter dick. Nach ca. 2,5 km und ca. 480 Höhenmetern erreichten wir den ersten Viewpoint, Marmot Meadows.

    Den Viewpoint, Top of the cliffs erreichten wir nach insgesamt knapp 4 km und insgesamt fast 750 Höhenmetern. Bis hierhin sollte man auf jeden Fall wandern. Wir wandern noch ein ganzes Stück weiter nach oben und die Aussicht wurde nochmals getoppt. Die Gipfel ragen wie Inseln aus dem Eis. Leider waren wir nicht nur spät gestartet, sondern hatten unterwegs auch viel Zeit mit Fotografieren verbracht, somit war es für den letzten Kilometer bis zum Eisfeld schon zu spät. Insgesamt eine teilweise anstrengende, aber tolle Wanderung, die sich lohnt. Ungeübte Wanderer sollten beachten, dass es beim Abstieg mit Ausnahme der letzten Meter vor dem Besucherzentrum nur bergab geht (ohne gerade Strecken zwischendurch) und dass dies durch den hohen Anpressdruck eine starke Belastung für Sehnen und Gelenke ist, besonders wenn noch ein Rucksack mit Ausrüstung und/oder Fotoequipment getragen wird. Gute Schuhe sind (nicht nur deshalb) auf jeden Fall empfehlenswert.
    Verfasst am 8. November 2019
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  • tinoflower
    Hungen179 Beiträge
    Eigentlich war dieser Ausflug unbeschreiblich - so viele Eindrücke, man kam aus dem Staunen gar nicht heraus und das ist wirklich nicht übertrieben.

    Wir hatten zwei Tage vorher online gebucht, das ist in der Saison gar nicht so verkehrt. Bloß gut aber, dass das Boot nicht voll war. Es war etwas bedeckt zunächst, aber dafür das Regen angekündigt war, waren wir froh über das Wetter. Die Plätze an Deck waren schon vergeben - aber: es wird sehr frisch unterwegs und so waren wir froh über die Fensterplätze in der Kabine. Raus gehen kann man ja jederzeit. 10:00 Uhr war Start und gleich bei der Ausfahrt aus dem Hafen begegneten uns die ersten Robben. Der Kapitän erzählt während der Fahrt viel über Alaska, den Nationalpark und die Tiere. Im Fjord ist das Wasser noch sehr ruhig, als wir aber auf offene See treffen schaukelt das Boot ganz gut (einige werden seekrank).

    Erster Anlaufpunkt sollte der Aialik Gletscher sein. Aber ungelogen - ein Höhepunkt jagt den nächsten. Wir halten erst in einer Bucht in der Orcas manchmal fressen. Und - sie sind da. Alle stehen ruhig an Deck und warten, bis die Flossen der Tiere auftauchen. Man hört nur das Klicken von Fotoapparaten. Was für ein Erlebnis. Es sind gleich 4 Tiere.

    Anschließend noch ein Meeressäuger - ein Buckelwal. Der Kapitän bekommt Nachricht über Funk, dass das Tier im Fjord ist. Er dämpft die Erwartung, denn die Wale können sehr lange unter Wasser bleiben. Aber: auch hier haben wir Glück, der Wal taucht mehrmals in der Nähe des Bootes auf.

    Der Gletscher selbst ist dann auch eine Augenweide. Der Kapitän steuert das Schiff nah heran und bittet um 15 Minuten Ruhe, damit man das Eis knacken hört. Mehrere Stücke des Gletschers brechen geräuschvoll - ein schaurig, schönes Erlebnis. Unmittelbar in der Nähe liegen auf Eisschollen ungefähr 300 Robben - man weiß nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

    Es gibt einen kleinen Snack zur Stärkung unter weiter gehts. Wir halten an einer Seelöwenbank und treffen noch viele Seevögel, die hier brüten (die man noch nie zu Gesicht bekommen hat). Auf dem Rückweg sehen wir auch noch einen Otter, der schläft. Kurz nach 4 Uhr machen wir auf Fox Island fest. Dort gibt es frischen Lachs und ein üppiges Buffet. Eine Rangerin hält einen Vortrag (15 min) und danach gibt es noch ein paar Minuten um einen Spaziergang zu machen, bevor das Schiff wieder Seward ansteuert.

    Alles in allem ein unvergesslicher Ausflug, der sein Geld wirklich wert war. Man sollte vielleicht an Reisetabletten denken, wenn man empfindlich ist. Und - sich dick anziehen, auch wenn die Sonne scheint - in der Nähe vom Gletscher und wenn das Boot fährt - ist es kalt.
    Verfasst am 9. Oktober 2010
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Frank772007
    Berlin, Deutschland66 Beiträge
    Während unseres Aufenthaltes in der Kenai Fjords Glacier Lodge haben wir eine Kanu-/
    Wandertour zum Pederson Glacier unternommen. Der Gletscher wird dank der
    abgeschiedenen Lage nur von sehr wenigen Touristen besucht so dass man hier eine
    fantastische Landschaft in aller Ruhe genießen kann. Die Kanufahrt zum Gletscher führte zuerst über die Pederson Lagoon und anschließend nach kurzem Landweg weiter durch die teilweise weit über einen Meter aus dem Wasser ragenden abgebrochenen Eisberge des Gletschers und viele andere beeindruckende Eisformationen. Es gab unterwegs zudem zahlreiche Vögel zu beobachten und unser Kanu wurde ständig von neugierigen Seehunden begleitet. Abgerundet wurde der Ausflug durch ein Picknick auf einem kleinen Hügel mit direktem Blick auf den Gletscher.
    Verfasst am 7. Dezember 2011
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
Häufig gestellte Fragen zu Kenai Fjords Nationalpark