Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Canyonlands Nationalpark

Beste Attraktionen in Canyonlands Nationalpark, UT

Canyonlands Nationalpark Sehenswürdigkeiten

Die besten Sehenswürdigkeiten in Canyonlands Nationalpark

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Das sagen Reisende

  • Jasmin K
    Hohenems, Österreich180 Beiträge
    Einer der schönsten Bögen die wir gesehen haben. Den Canyonlands NP hatten wir eigentlich nicht auf dem Plan, dafür war es dann auch umso schöner. Zum Mesa Arch geht ein kurzer Weg, der auch für Ältere gut machbar ist. Vorne gibt es dann keine Abgrenzung. D.h. man blickt direkt in die Tiefe. Die vielen Warnschilder man solle nicht auf den Bögen herumlaufen (wer weiß wie lange die Dinger noch halten...) ignorieren einige Touristen leider.
    Verfasst am 4. November 2018
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
  • Vanessa H
    Zürich, Schweiz154 Beiträge
    Dieser Nationalpark ist wirklich eindrücklich. Ma kann sich den Park so vorstellen die Handfläche und die Finger sind eine Hochebene und zwischen den „Fingern“ sind die vom Colorado- und Greenriver
    Verfasst am 2. Juli 2019
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  • mcfloster
    New York City, NY464 Beiträge
    Natürlich ist der Canyon nicht mit dem Grand Canyon vergleichbar, ist aber nicht minder faszinierend! Ich finde sogar, dass wegen der deutlich weniger großen Touristenmassen fast angenehmer ist! Wir wanderten zwischen den Overlook Points und machten auch längere Wanderungen z. B. zum Upheavel Dome. Teilweise begegneten wir keinem Menschen mehr für Stunden!

    Die Formationen, die durch Colorado und Green River gebildet wurden, sind atemberaubend, die Landschaft wunderschön! Außer den bekannten Touri-Zielen (Mesa-Arch etc.) gibt es hier noch so viel zu entdecken! Wir waren fünf Tage hier wandern, was dennoch nicht ausreichte, alles abzudecken!
    Verfasst am 8. Oktober 2018
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  • Markus W
    Mieming, Österreich536 Beiträge
    Wenn Sie gerne eine Offroad Tour in der Umgebung machen möchten, bietet sich der Shafer Trail an. Sie sollten jedoch ein Fahrzeug mit großer Bodenfreiheit und Allrad haben. Vor allem wenn Sie weiter über die Potash Road nach Moab fahren möchten. Tolle Ausblicke und etwas Adrenalin sind auf jeden Fall gewährleistet.
    Verfasst am 17. Februar 2022
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  • Stefan S
    Coburg, Deutschland7 Beiträge
    Der Weg (22 Miles oneway) lohnt sich in jedem Fall. Ein beeindruckender Blick. Man kann entlang der Abbruchkante des Canyons steigen nd sieht immer wieder einen anderen Blick. Keinesfalls verpassen, wenn man in der nähe ist.
    Verfasst am 10. September 2017
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  • Schokodil
    141 Beiträge
    Der Nationalpark ist wirklich schön. Und der Dead Horse Point Overlook ist wirklich beeindruckend. Die Aussicht ist super und es war bei unserem Aufenthalt nicht überlaufen.
    Verfasst am 29. Oktober 2018
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  • Knut K
    Schafisheim, Schweiz13 Beiträge
    Die ganze Runde ist über 100 km lang. Leider konnten wir aber wegen Schäden an der Strasse (wegen heftigem Regenfall) nur bis White Crac fahren. Aber nur schon dieses Stück ist unvergesslich. Wir sind von Potash aus in den Park gefahren und über den Shafer Trail wieder raus. Dafür haben wir uns einen Tag Zeit genommen. Und es wurde uns wirklich etwas geboten. Unendliche Weiten, aber nicht im Weltraum sondern im Canyonlands National Park. Und die Strasse macht wirklich Spass, vor allem, da sie in einem eher schlechten Zustand war. Ein kleines Abenteuer. Und die Aussicht von White Crac aus ist etwas vom Eindrücklichsten, was ich je gesehen habe. Also, 4x4 mieten, sich über den Zustand der Strasse erkundigen (Visitor Center oder Internet) und wenn die ganze Strasse offen ist, ganz früh los und den Tag geniessen!!!
    Verfasst am 19. Juli 2015
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  • Fotograefin
    Basel, Schweiz615 Beiträge
    Vom Green River Overlook kann man sehen, welche Naturgewalten herrschen mussten, um solch zerklüftete Landschaften entstehen zu lassen. Ein scheinbar harmloses Flüsschen wie der Green River schaffte es über Jahrtausende, tiefe Schluchten in die Erde zu graben. Eine faszinierende Aussicht auf eine ganz eigentümliche Landschaft hat man von diesem Punkt.
    Verfasst am 12. März 2017
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  • mcfloster
    New York City, NY464 Beiträge
    Der Horseshoe Canyon bietet einerseits eine nette Wanderung, die bei der Hitze auch durchaus anstrengend werden kann (erst abwärts, dann aufwärts, dazu stellenweise lockerer, sandiger Untergrund). Dennoch lohnt sich der Abstecher und vor allem die Anstrengung, hinunter in den Canyon zu gehen. Neben den unglaublichen Felszeichnungen findet man erstaunlich viel Grün entlang des Flusses und die eine oder andere aufregende Tierspur...
    Verfasst am 9. Oktober 2018
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  • ffm1210
    Frankfurt am Main, Deutschland1 492 Beiträge
    Ein 2,8km (beide) kurzer Trail zum Dome. Ein sehr schöner Trail mit Stufen, Steigungen und Abhängen. Mit Fotos haben wir 1,25 Stunden gebraucht. Für RV‘s gibt es nur wenige Parkplätze.
    Verfasst am 1. April 2018
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  • Barbara
    5 Beiträge
    Wir durften mit MC eine super Jeep-Tour erleben! Herzlichen Dank. Wer es gerne privat und abseits vom Rummel mag, der ist hier genau richtig. Wir fuhren mit dem 4x4 Jeep abseits der Strasse auf Sand hinauf zu den Bergen. Super erzählt und geführt. Danke vielmal.
    Verfasst am 5. August 2019
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  • Austria01
    Vöcklabruck, Österreich4 902 Beiträge
    Weginformation:
    Länge: 1 km
    Höhendifferenz: 50 m
    Dauer: 30 bis 45 Minuten
    Schwierigkeitsgrad: leicht (zwei kurze Leitern müssen hochgeklettert werden)

    Auf diesem Rundweg kommt man an einem Cowboy-Camp, an einer Quelle unter Felsen, an Felszeichnungen der Indianer und an „Potholes“ vorbei. Der Trailhead liegt im Needles District des Canyonlands NP, wobei man kurz nach dem Needles Visitor Center links abbiegt und an einer Kreuzung wiederum links auf die Schotterstraße abbiegt. Die Zufahrt ist gut gekennzeichnet. Am Parkplatz findet man eine Tafel mit wichtigen Informationen. Am besten ist es, man geht den Rundweg im Uhrzeigersinn.

    Vor über 100 Jahren verdienten die meisten Farmer mit Wilden Westen mit der Rinder- und Schafszucht ihren Lebensunterhalt. Damals gab es keine Gesetze oder Regelungen für Weiderechte. Die Züchter waren immer auf der Suche nach saftigen Weidegründen. So kamen die ersten weißen Siedler um 1890 in das Gebiet des heutigen Canyonlands Nationalparks. Zu jener Zeit war diese Gegend einsam und verlassen. So zogen die Cowboys mit ihren Herden oft monatelang durch dieses wilde Land und errichteten immer wieder Camps, wo sie mehrere Tage oder Wochen verbrachten.

    Eines dieser Camps sieht man kurz nach dem Beginn des Rundwegs unter einem großen Felsvorsprung. Das Cave Spring Camp ist noch weitgehend intakt und es bietet einen faszinierenden Einblick in das entbehrungsreiche Leben der Cowboys, die dieses Lager zu Beginn der 1900-er Jahre errichteten. Man sieht eine „Open-Air-Küche“ mit einem einfachen Ofen, ein paar Holztische und Stühle, Truhen und Kochgeräte, wie z.B. Pfannen und Töpfe. Außerdem entdeckt man Behälter zum Aufbewahren von Kaffee, Keksen, Reis, Bohnen und Dörrfleisch. Die Cowboys waren damals schon erfinderisch - sie steckten die Tischbeine in leere Konservendosen, um so das Hochklettern der Mäuse zu verhindern. Neben der Küche schliefen die Cowboys in kleinen Nischen.

    Im Hintergrund des Felsüberhangs entspringt eine kleine Quelle, die bei unserem Besuch viele Moskitos anzog. Auf der rußgeschwärzten Decke sieht man Handabdrücke und Piktogramme von Indianern, die hier lange vor der Ankunft des weißen Mannes lebten und diese Höhle als Lagerplatz und Schutz vor Sonne und Regen nutzten.

    Über zwei Leitern aus Holz gelangt der Besucher schließlich auf das Slickstock-Plateau mit dem blankgeschliffenen Sandstein. Von hier bietet sich eine herrliche Rundumsicht auf „The Needles“ mit ihren Spitzen und Türmen, auf die „North-„ und „South-Six-Shooter-Peaks“ und die LaSal-Berge.

    Doch auch auf dem Boden gibt es etwas zu sehen, sogenannte „Potholes“, ausgetrocknete Becken im Fels, in denen trotz der Hitze und Trockenheit Leben schlummert. Kaum regnet es, erwacht in diesen oft nur wenige Zentimeter tiefen Bassins Leben – aus Eiern schlüpfen kleine Kaulquappen, Shrimps (Tadpole- und Fairy Shrimps), aber auch Insektenlarven, wie z.B. von Moskitos oder Käfern. Überlebenskünstler sind winzig kleine Schnecken, die auch ausgewachsen bis zu einer Bodentemperatur von 76 Grad Celsius die Trockenheit überdauern. In den Becken sammeln sich durch Wind und Regenwasser Sedimente und organische Stoffe, die als Lebensgrundlage dienen.

    Kurz vor dem Parkplatz führt der Weg wieder vom Plateau herab. Die Besucher werden gebeten, nicht die Wege zu verlassen oder in Potholes zu treten. Das Ökosystem ist sehr empfindlich, insbesondere die dünne Erdkruste, die aus Cyanobakterien gebildet wird.

    Diese Wanderung ist einmalig. Wo sonst findet man noch ein intaktes Cowboy-Camp und hat so einen schönen Blick auf „The Needles“?
    Verfasst am 5. September 2011
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  • TobiasMathys
    2 Beiträge
    Nachdem wir in Nordteil des Parkes zwei Wanderungen gemacht hatten, besuchten wir den Südteil und machten die Elephant Hill - Joint Trail Loop Wanderung. Diese kann ich nur jedem empfehlen, war meiner Meinung nach die beste der drei Wanderungen, die wir im Canyonlands gemacht hatten!
    Verfasst am 8. Oktober 2016
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Häufig gestellte Fragen zu Canyonlands Nationalpark