Burgruine Hohenburg
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3,0 von fünf Punkten2 Bewertungen
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Frank U
Köln, Deutschland25 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
Aug. 2017 • Freunde
Wir finden die dazugehörige Kirche sehenswerter. Die Ruine liegt etwas oberhalb und es gibt keine Absicherung vor dem Abgrund.
Die Aussicht ist wunderschön.
Verfasst am 3. August 2017
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

MXchen
Deutschland4 101 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
Aug. 2016 • Paare
Die Burgruine erstreckt sich über ein 80 m langes und nur 12 m breites Areal mit einer grabenartigen Mulde in der Mitte. Die wenigen noch vorhandenen Baureste gehen in das 12. Jahrhundert zurück.
Die Anlage der Hohenburg deutet auf eine mittelalterliche Abschnittsburg hin.

Hier nachgelesen werden kann, dass die Burg 1142 erstmals als castrum Hohenburc und als Stammsitz des alten Geschlechts der Grafen von Lurn genannt wurde, die den Lurngau verwalteten. Mit dem Tod Bischof Altmanns von Trient 1149 ging die Burg in Salzburger Besitz über.
Der Salzburger Erzbischof belehnte 1311 die Grafen von Ortenburg, die schon lange nach diesem Besitz trachteten, mit einem Teil der Hohenburg, der als Gurkenhous bezeichnet wurde und dem Teil der als "planchen zaigent hinumb der cistern und dem poumgarten vor dem hous".
Die Hohenburg verlor an Bedeutung, als ihre Nachfolgerin, Burg Feldsberg zum Salzburger Verwaltungssitz wurde.

Möglicherweise wurde die Hohenburg bei Auseinandersetzungen der Görzer Grafen mit Kaiser Friedrich III. zerstört.

Die ehemalige Burgkapelle wurde 1707 zur Wallfahrtskirche Maria in Hohenburg ausgebaut und ist dadurch erhalten geblieben.
Verfasst am 29. Oktober 2016
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