Playa Dulce

Playa Dulce, Isla Grande

Informationen
Vorgeschl. Aufenthaltsdauer
Über 3 Stunden
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Das Gebiet
Das Beste in der Umgebung
Bei der Bestimmung dieser Bestenliste wird die Entfernung der Restaurants und Sehenswürdigkeiten zum betreffenden Standort gegen die Bewertungen unserer Mitglieder zu diesen Restaurants und Sehenswürdigkeiten aufgerechnet.
Restaurants
2 im Umkreis von 5 Kilometern
Sehenswürdigkeiten
4 im Umkreis von 5 Kilometern

3.5
26 Bewertungen
Ausgezeichnet
13
Sehr gut
4
Befriedigend
2
Mangelhaft
1
Ungenügend
6

Diese Bewertungen wurden automatisch aus dem Englischen übersetzt
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sirriotearp
Nürnberg10 Beiträge
Islas del Pirates...fuerte, amigo. Muy fuerte.
Okt. 2016 • Paare
Finger weg! Unter dem wohlklingenden Namen "Isla Crystal" wurde dieses "Resort" in einem Prospekt in unserem Hotel in Catagena de Indias angeworben. Sah gut aus, hörte sich gut an (war zwar teurer als die Angebote im Touristenhafen von Cartagena, ca. 35 Euro, aber, hey, Taxiabholung, Privatstrand, tolles Mittagessen, man will sich im Urlaub ja auch mal was gönnen...) und erwies sich als, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig. Wir wurden am Morgen eine dreiviertel Stunde zu früh abgeholt (also nichts mit Kaffee, Kippe oder Frühstück) und ersteinmal kreuz und quer durch Cartagena chauffiert, um weitere Gäste an anderen Hotels einzusammeln. Hätten wir gewusst, dass das Boot ca. 10 Minuten Fußweg vom Hotel entfernt abfährt, wären wir lieber gelaufen und hätten stattdessen einen Kaffee getrunken, anstatt 45 Minuten in einem Kleinbus zu verbringen. Das Boot legt (wie alle anderen auch) am Touristenhafen in Cartagena ab und ist ein Speedboat für ca. 50 Personen. Bevor es losging gab es aber noch ein Stündchen ungemütliches Warten aufs Ablegen, abermals ohne Kaffee und Zigarette. Die Bootsfahrt selbst ist ein Traum (wenn man sowas mag, die Boote "springen" bei rauherem Seegang doch recht heftig von Welle zu Welle, meine Frau war fix und fertig, ich allerdings durchaus begeistert), azurblaues Meer, alte spanische Festungen, kleine Koralleninseln und Pelikane inklusive. Nach ca. einer Stunde erreichten wir die Isla Grande, die größte der Islas de Rosario. Und 48 Personen verliessen das Boot. Sie hatten ein anderes Angebot eines anderen Anbieters gewählt (cleverer Zug). Wir wurden zu zweit weitergeschippert, an einen winzigen Strand am Nordende der Insel. Ein winziger (wenn auch durchaus hübscher) Strand mit einem heruntergekommenen "Betriebsgelände" auf dem sich das "Restaurant" befand, eine Art schäbige Überdachung. In Empfang genommen wurden wir von zwei waschechten Freibeutern, dem "Chef" und seinem "Kellner". Der "Chef" fackelte nicht lange, war unfreundlich und rüde (die Frage ob man hier hier Kaffee und Frühstück bekommen könnte, wurde vehement verneint, nur Alkoholika seien im Angebot. Klar, das erste was man morgens ohne Frühstück nach einer Bootsfahrt so braucht, sind Cocktails, schlechte teure Cocktails) Danach begann der "Chef" mit einem gierigem Funkeln in den Augen (gottseidank gefälschte) Korallenketten anzuschleppen und erzählte eine ebenso herzzereissende wie unglaubwürdige Story über sein hartes Leben als Korallentaucher und Kunsthandwerker. Als wir partout keine Ketten kaufen wollten, zeigte er sein wahres Gesicht, wurde recht wirsch und "drohte" uns damit, uns solange nicht in Ruhe zu lassen bis wir etwas gekauft hätten. Schlechtgelaunt zog er letztenendes von dannen, Flüche und Verwünschungen murmelnd und überliess uns dem "Kellner". Einem zahnlosen, etwas verlebten Mulatten, dem man als Zeichen seiner Amtswürde eine Schürze umgebunden hatte, um ihn als "Kellner" durchgehen zu lassen. Im Gegensatz zu seinem Chef allerdings ein wirklich netter Zeitgenosse, der uns letztenendes heimlich mit Kaffee,Frühstück (natürlich Patacones) und selbsthergestelltem "Alkohol" (vergorene Kokosmilch, breit grinsend serviert) versorgte (welches er von irgendeinem Nachbargrundstück besorgte, nichtsdestotrotz die besten Patacones die ich je gegessen habe) und liebendgerne unsere Zigaretten rauchte. Das Mittagessen holte er ebenfalls bei den Nachbarn ab, hier aber ein Kompliment, der gebratene Fisch mit Arroz con Coco war völlig in Ordnung, die Nachbarn verstehen ihr Handwerk. Der Rest des Tages verlief gemütlich, irgendwann verzog sich der "Kellner" in seine Hängematte (nachdem wir den völlig überteuerten Getränken nicht ganz so zusprachen, wie der "Chef" das gerne gehabt hätte) und wir gingen schwimmen, sonnenbaden und im Schatten der Palmen dösen. Zwischendurch holte uns das Schnellboot zu einer Besichtigung des "Ozeanariums" auf der Nachbarinsel ab, ein Trip, den man sich auch sparen kann. Es sei denn, man mag den Anblick gefangener Delphine in viel zu kleinen Becken. Danach ging es wieder zum Strand und gegen 17 Uhr zurück gen Cartagena. Fazit: Wer Luxus oder etwas Schickes sucht (im Prospekt erscheint es nämlich so) wird hier bitter enttäuscht, das Gelände ist ungepflegt, die Liegen recht verwittert und der Strand nicht abgesperrt (sprich, man sollte seine Sachen nicht aus den Augen lassen, es spazieren ab und an irgendwelche Dudes vorbei), die Korallenverkaufsshow ist nervend (immerhin hat man schon ordentlich gezahlt für das Gesamtpaket, da braucht man keine "Butterfahrt", zumal die Korallen in dieser Gegend stark gefährdet sind sollte man eh keine kaufen, sind aber Fakes...), die Getränke sind für kolumbianische Verhältnisse völlig überteuert, das Ozeanarium ein tierisches Trauerspiel. Das Mittagessen war gut (aber natürlich auch zu teuer, Red Snapper mit Reis und Patacones gibt es in und um Cartagena für ca. 3 Euro) und das Meer um die Islas de Rosario ein Traum. Also auf keinen Fall so ein "Paket" buchen, am Touristenhafen in Cartagena kann man deutlich billiger eine Überfahrt zu den Islas erstehen und ist dort dann auch nicht gebunden und kann sich selbst um Getränke und Essen kümmern. Den Zugang zu unserem "Privatstrand" kann man sich dann mit dem Erwerb einer Dose Bier beim freundlichen zahnlosen Kellner erkaufen, wie wir es bei anderen (informierteren) Touristen beobachten konnten. Der absolute Hammer kam dann aber bei der Ankunft in Cartagena. Die gebuchte Rückfahrt zum Hotel...gab es nicht. Kein Bus, kein Taxi, niemand der uns zurückfuhr. Bezahlt war ja schon. Alle Verantwortlichen waren pünktlich zur Rückkehr verschwunden. Für uns kein Problem, unser Hotel in Getsemane war in der Nähe und ein kleiner Spaziergang durch Cartagena macht Laune, andere Reisende von unserem Boot hatten da größere Probleme, ihre Hotels lagen ausserhalb und sie mussten sich auf eigene Rechnung ein Taxi nehmen. Man kann sein Geld sinnvoller loswerden.
Verfasst am 28. März 2017
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

Nachtschwester K
8 Beiträge
Finger weg!
Dez. 2015
Der Ausflug war total überteuert! (50 Euro pro Person!) Wir wollten uns zum Abschluss des Urlaubs noch einen Luxustag gönnen. Wir (und noch ein Paar mit Kind) wurden mit dem Taxi um 8 Uhr am Hotel abgeholt und zum Hafen gebracht. Dort endete schon der Luxus und wir wurden in ein "normales" Ausflugsboot gesetzt, das um 9 Uhr ablegte. Die anderen stiegen zum snorkeln aus und wir und das andere Paar wurden zum sogenannten Traumstrand gebracht. Der Strand war winzig.Es gab den versprochenen Begrüßungs-Cocktail "Coco Loco". Normalerweise werden dazu Säfte mit Alkohol gemixt und in einer Kokosnuss serviert. Hier war es Alkohol mit Kokosnuss-Wasser. Sofort im Anschluss wurde uns die Getränkekarte mit teuren Getränken unter die Nase gehalten. Ständig war ein "Aufpasser" mit schlechten Zähnen und beschmiertem Hemd um uns herum.

Das eingezäunte Gelände an sich war eher herunter gekommen. Wir hatten ein Restaurant erwartet. Tatsächlich wurde in einem Holzbau gekocht. Daneben ein halbfertiger Bau. Die Liegen hatten schon bessere Zeiten gesehen. Über den Liegen waren Halterungen, aber die dazugehörigen Stoffbahnen (= Sonnenschutz= fehlten.
Wir wurden gefragt, wann wir gerne zu Mittag essen würden und sagten um 13 Uhr. Kurz nach 12 bat uns der Aufpasser zum Essen, weil ja gegen 2 Uhr das Boot kommen würde, dass uns abholen sollte. Hmm...man hatte uns gesagt, dass die Rückkehr um 17 Uhr sein sollte. Nach dem Essen wurden wir in den "tollen" Vogel"park" geführt. Wir haben ihn nur angeschaut, weil man ihn als eine Art "Krankenhaus" für verletzte Vögel angepriesen hatte. Der Park ( eine Ansammlung von kleineren und größeren Gehegen) stimmte uns sehr traurig. Einige Vögel wurden alleine gehalten. Große Vögel oder Gruppen saßen in viel zu kleinen Käfigen. Nach ca. 15 Minuten Führung durch unseren Aufpasser gab es eine kleine "Verkaufsveranstaltung". Wir gingen zurück zu unserem Liegestuhl und packten schon mal zusammen, da ja bald das Boot kommen würde. Von Ruhe und Erholung also keine Spur!
Dann der Hammer! Es kam wieder das Ausflugsboot von der Hinfahrt und brachte uns zum Strand von Baru! Genau zu jenem Strand, den wir NICHT noch ein mal besuchen wollten und weswegen wir die teure Fahrt zum Privatstrand gebucht hatten. Dort hatten wir ganze 45 Minuten Aufenthalt. Also wieder keinerlei Ruhe und Entspannung. Was will man in 45 Minuten unternehmen? Schließlich erreichten wir gegen 17 Uhr wieder den Hafen. Dort wartete niemand, wie bei der Hinfahrt versprochen, auf uns, denn der Eigentümer hatte wohl schon Bescheid gegeben, dass weder wir, noch das andere Paar zufrieden waren. Unsere Unzufriedenheit kümmerte ihn herzlich wenig.
Unser Rat: Investiert lieber in einen Ausflug nach Baru.
Verfasst am 12. Jänner 2016
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

Michael R
New York City, NY192 Beiträge
Eine unglaubliche Erfahrung
Apr. 2017 • Familie
Versuchen Sie um sicherzustellen, dass Ihre Kosten sind alle schon im Vorfeld geklärt - machen es sehr klar.
Auch sollte man daran denken, dass Sie sind wirklich in das Meer und seien Sie sehr vorsichtig. hatten wir fast einen schrecklichen Unfall, nur wenige Meter von dort, wo wir waren.
Language Weaver
Verfasst am 18. Mai 2017
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

Paula A
Miami, FL42 Beiträge
Kleine unberührten Strand mitten im Paradies
März 2016 • Paare
Dies ist ein kleiner Strand in Islas del Rosario, es fühlt sich wie es ist Ihre eigenen privaten Strand! Wunderbarer Ort weit weg von den Massen zu entspannen. Einfach paradiesisch!
Language Weaver
Verfasst am 8. März 2016
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

herroyalmelness
Toronto ON CAN148 Beiträge
Bootsfahrt zum und vom waren unvergesslich. Schön versteckt Gegend, weg von den Massen.
Dez. 2015
Mein Freund und ich waren ein Paket Tagestour zu diesem Strand von der Pension uns verkauft. Es gab viele Brasilianer und native Kolumbianer in die Gruppe, die wir mit kam. Wir waren nur maximal 50 Personen auf es erlaubt sind. Es gibt nicht viel Strand (in Bezug auf Sand) und es scheint künstlichen, aber es war eine schöne kleine tägigen Kurzurlaub. Lassen Sie sich nicht mit diesen Lichtspiel in blauen Stühlen gestört. Sie sind unbequem und Sie nicht einstellen. Eine Masseuse kommt in das Boot. Um das Paket enthalten ein Begrüßungsgetränk und Mittagessen, sowie dem Boot Transfers und City Shuttle abholen und absetzen obwohl wir entschieden zu Fuß zurück zu unserem Gästehaus. Es gibt eine Bar, an der mit Bargeld gezahlt werden kann, und man kann dort schnorcheln in einem mehr lagoony Teil (kostet extra, ca. 40.000 COP 1-1,5 Stunden umfasst Ausrüstung).
Language Weaver
Verfasst am 19. Jänner 2016
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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