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Taboga Island Beaches

340 Bewertungen

Taboga Island Beaches

340 Bewertungen
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All-Inclusive-Ganztagstour Insel Taboga Katamaranausflug von Panama-Stadt, Panama
$ 89,00 pro Erwachsenem
Beliebt: von 1 789 Reisenden gebucht
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Golfo de Panama Panama Gulf, Isla Taboga 0811 Panama
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Halbtägige private Kreuzfahrt- und Angeltour in der Panama-Bucht
Halbtägige Touren

Halbtägige private Kreuzfahrt- und Angeltour in der Panama-Bucht

5 Bewertungen
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Erleben Sie die Schönheit der pazifischen Küste Panamas während dieser 4-stündigen Tour, die neben den ersten Schleusen des Panamakanals beginnt. Erfahren Sie mehr über den Betrieb des Panamakanals, der als eines der Wunder der modernen Technik gilt. Schätzen Sie die PostPanaMax-Mega-Containerschiffe beim Verlassen des Hafengebiets und bereiten Sie sich auf die Überquerung der amerikanischen Brücke vor.<br><br>Auf dem Weg zur offenen See navigieren Sie neben dem Damm von Amador mit seinen Jachthäfen auf der einen Seite und den Bojen des Panamakanals, die die Schifffahrtswege auf der anderen Seite markieren. Dieser Teil der Tour kann ungefähr 1 Stunde dauern. Von hier aus fahren Sie in die Bucht von Panama. Abhängig von der von Ihnen gewählten Abfahrtszeit können Sie entweder zwischen einer Sonnenuntergangskreuzfahrt, einer Nachtkreuzfahrt mit Blick auf die Skyline von Panama City oder sogar einem kurzen Zwischenstopp auf der Insel Taboga wählen.
$ 309,00 pro Erwachsenem
340Bewertungen7Fragen & Antworten
Bewertungen von Reisenden
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steve20251 hat im März 2019 eine Bewertung geschrieben.
Hamburg, Deutschland5 743 Beiträge2 007 "Hilfreich"-Wertungen
+1
Panama-City hat keinen Sandstrand, man kann also entweder auf die andere Kanalseite fahren oder eben auf die Inseln. Taboga ist die nächst gelegene Insel und in 30 Minuten von Flamenco Island aus mit dem Boot erreichbar. Die Fahrt ist schön, man fährt direkt an den Schiffen vorbei, die auf Reede liegen und in den Kanal fahren wollen. Die Insel hat einen kleinen Hauptort mit aller Infrastruktur, dazu der zweitältesten Kirche an der Pazifikküste (leider geschlossen). Man kann also entweder an den Strand gehen (der in der Hochsaison aber sehr voll sein dürfte) oder aber auf die Hügel kraxeln. Wir haben uns für letzteres entschieden. Ca. 1 Stunde ging es z. T. recht steil zum Gipfelkreuz, von dort aus wurden wir mit einem schönen Rundblick belohnt. Einen weiteren Hügel kann man besteigen, da wir über Mittag dort waren, haben wir es aber gelassen. Insgesamt ein schöner Ausflug!
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Erlebnisdatum: März 2019
1 "Hilfreich"-Wertung
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Magdalene14 hat im Nov. 2017 eine Bewertung geschrieben.
Wien, Österreich60 Beiträge33 "Hilfreich"-Wertungen
Der Strand hier ist wirklich ein Traum. Wir haben die Fähre gleich um 08:00 in der Früh genommen. Das war auch die beste Entscheidung da gegen Mittag wegen Ebbe der Meeresspiegel um ca 4m sank. Der Strand ist dann zwar immer noch schön, aber definitiv nicht so wie bei Flut. Also am besten vorher informieren, sonst ist der Ausflug eher enttäuschender. Aber sonst ist die Insel wirklich süß. Gibt nicht viel her aber alleine wegen dem kleinen Strand ist es absolut empfehlenswert.
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Erlebnisdatum: November 2017
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aitutaki12 hat im Okt. 2016 eine Bewertung geschrieben.
Halle/saale86 Beiträge33 "Hilfreich"-Wertungen
Vom gesonderten Fähranleger am Yachtclub(Anfahrt mit Taxi 3$) buchten wir mit Tabogaexpress für 20$ die Hin -und Rückfahrt nach Taboga.Man bekommt ein Plastikband mit der Rückfahrzeit.Um 9,30 Uhr fuhren wir ab 14,30 Uhr zurück.Mit herrlichem Blick auf die Kanaleinfahrt und zwischen vielen auf Reede liegenden Schiffen hindurch Ankunft nach 30 Minuten auf der Blumeninsel.Ein weiter Anlegesteg,Strand und ein Dorf mit gut 1000 Einwohnern.Im Oktober an einem Alltag wenig Menschen,gern hätten wir eine Inselrundfahrt gemacht.Es war touristische Nebensaison kein Angebot...So streiften wir zu Fuss durch die malerischen Gassen in Strandnähe.Viele kleine Restaurants,einige Hotels warben um Gäste.Wir suchten uns am flachen Sandstrand ein schattiges Plätzchen,die Sonne brannte erbarmungslos.Einige Anbieter vermieteten Liegen und Sonnenschirme relativ preiswert.Eine schöne kleine Sandbucht mit weissem Sand,wunderbares warmes klares Wasser Sichtweite beim Schnorcheln Ca 2 ,5 M.In der Bucht lag ein typisches Holztouriboot von dem störend monoton hämmernde Musik die Idylle störte sicher mit viel Rumausschank.Am Horizont das Panorama von PanamaStadt dort türmten sich Wolkenberge auf.Einige schöne erholsame Stunden extrem Ebbe und Flut.über einer Halbinsel viele Fregattvögel.Nach einigen relativ ruhigen Stunden schlenderten wir langsam ins Dorf zurück.Die Jugendtrommelgruppe der Schule übte lautstark und nicht immer harmonisch.Wir suchten unter Palmen am Strand ein kleines Restaurant auf.Ein gutes Steak mit Garlic-Sausse 8$ und ein kühles Bier dazu ein schöner Abschluss unseres Aufenthales.Die in einem anderen Bericht beschriebenen Müllberge kann ich nicht bestätigen,obwohl das Problem des mangelnden Umweltbewusstseins in Panama allgegenwärtig ist.Pünktlich fuhr uns in gut 30 Minuten die wenig besetzte Fähre nach Panama zurück.Ein wunderschöner Tag auf der anmutigen Insel allerdings hätte ich ein paar Blumen mehr erwartet.
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Erlebnisdatum: Oktober 2016
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seeleiten59 hat im Juli 2016 eine Bewertung geschrieben.
Salzburg, Österreich2 Beiträge1 "Hilfreich"-Wertung
Wir waren in Panama City, dort wurde mit höchstwahrscheinlich schon mal meine Master Card kopiert ( merkte ich erst 6 Wochen später ) Der Müll liegt überall, sehenswert war nur der Panama Kanal der allerdings um 17h schließt und dann gibt es natürlich kein öffentliches Verkehrsmittel außer Taxis. Baden im Meer geht gar nicht ( obwohl beschrieben ) es liegt überall am Strand Müll und tote Tiere, die Überfahrt mit dem Schiff nach Taboga ist teuer und das Schiff ein Wrack. Auf Taboga wollten wir dann Baden, das Wasser war warm aber nach ca. 2 Minuten war meine Haut wie von Brennesseln schmerzhaft gerötet und tat sehr weh, ging weiter auf die andere Seite, leider passierte mir wieder das gleiche. Am Strand war die Musik so laut man konnte sich nicht einmal Unterhalten, wir fuhren nach 2h sofort wieder zurück nach Panama. Außer verschmutztes Meer viel Müll und extremer Lärm, konnte ich nichts positives sehen. Li & Her
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Erlebnisdatum: September 2015
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Olivero66 hat im Sep. 2014 eine Bewertung geschrieben.
Kaufbeuren, Deutschland20 Beiträge26 "Hilfreich"-Wertungen
ecological dystopia. Apocalyptic! Appartment in Ordnung, Kleiderschrank sehr knapp bemessen, Küche großzügig und top ausgestattet, Terrasse weiträumig und schön, aber viele laute stinkende vorbeifahrende Autos tagsüber. Nachbarn zur Linken nachts zu laut (TV), lässt sich durch verschl. Fenster abmildern. Für die Insel Taboga das Beste an Preis/Leistung. Damit beginnt das Problem: Die Insel Taboga ist eine ökologische Katastrophe. Plastikmüll liegt überall an den Wegen und am Strand. Das ganze Land kann nicht mit Plastikabfall umgehen. Geht man vom plastikverseuchten Strand ins Meer, schwimmen einem dort Plastikflaschen und -kanister entgegen. Eine wahre Horrorvision! Das Meerwasser rund um die Insel ist extrem schmutzig, v.a. zur Nordseite (ggüber Ciudad De Panamá). Schnorcheln zum Vergessen... Beim Durchstreifen der Insel entdeckten wir eine große Müllkippe im Wald, wo alles abgeladen wird: Plastik, Metall, Elektroschrott, TV-Geräte, Kühlschränke. Ein Teil des extrem hohen Müllberges sackt dann ab und plumpst zur anderen Seite (Südflanke) ins Meer. Was oben im Wald verbleibt, wird dann verbrannt. Chemische Rückstände sickern ins Grundwasser... der absolute Albtraum!! Während wir uns den Kopf über saubere Abfallentsorgung zerbrechen, wird in Panamá auch nur der geringste Umweltschutz mit Füßen getreten. Was hier der Erde und dem Ozean angetan wird, ist so absurd, dass man sich verarscht vorkommt, wenn man seinen alten PC zum Wertstoffhof bringt. Man könnte in Taboga einen apokalypischen Film drehen... aber eigentlich ist ganz Panamá eine Öko-Dystopie: In der City hinterziehen reiche Amis und Europäer ihre Steuern und heizen das Finanzcasino an - auf dem Land wird kostenoptimiert Abfall vermittels Abladen in der Natur entsorgt. Gebrauchte LKWs stellt man irgendwo im Wald ab... ein derart strukturierter Kapitalismus führt notwendig in die vollständige Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Und das müssen am Ende auch steuerhinterziehende Milliardäre ausbaden!
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Erlebnisdatum: September 2014
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