Cerro Rico
08:00 – 12:00, 14:00 – 17:00
Montag
08:00 - 12:00
14:30 - 17:00
Dienstag
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4.5
4,5 von fünf Punkten719 Bewertungen
Ausgezeichnet
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Sehr gut
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Befriedigend
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Mangelhaft
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Günni
11 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Dez. 2022 • Freunde
Nach längerem Überlegen, habe ich trotz der Bedenken die hier im Portal geäußert wurden, eine Tour in die Minen mit POTOCHIJ Tour gemacht. Und ich bin sehr froh darüber! Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, in Gefahr zu sein. Unser Guide war sehr kompetent, selbst ehemaliger Minenarbeiter, wie sein Vater und seine Onkel. Er war sehr gut vernetzt, so dass man sehr schnell und einfach mit den Minenarbeitern ins Gespräch kam und so über deren Alltag und prekäre Arbeitsbedingungen erfahren hat. Außerdem hat er schon mit National Geographic und Joko&Klaas gedreht. Ich bin sehr froh, die Tour mit dieser Agentur gemacht zu haben. Die Tour war ein voller Erfolg, definitiv eines meiner Highlights in Bolivien, denn sie hat mich über meinen Tellerrand hinausschauen lassen und mein Weltbild verändert.
Verfasst am 2. Jänner 2023
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Eric Allgai
3 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
März 2020 • Freunde
Nurn Joke,
aber lohnt sich trotzdem reinzugehen. Haben die Tour mit Koala Tour gemacht und fandens gut. Julio war unser Guide der ausgezeichnet Englisch sprach und uns viel zeigen konnte. Zudem konnten wir noch mit Minenarbeitern was trinken und uns Unterhalten.
Waren sehr zufrieden.
Verfasst am 17. März 2020
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Laura
2 Beiträge
1,0 von fünf Punkten
März 2020 • Paare
Wir haben uns lange überlegt, an einer Tour teilzunehmen. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass wir Kinderarbeit stark ablehnen. Während der Tour beschäftigte uns aber eher die Frage ob wir diesen Ort lebend verlassen würden.
Aber der Reihe nach: Ohne die Touranbieter lange zu vergleichen, haben wir uns für eine Tour angemeldet. Der Touranbieter hat uns das Organisatorische kurz erläutert, es allerdings versäumt auf mögliche Gefahren und Risiken hinzuweisen. Am folgenden Tag sollte die Tour stattfinden. Der Touranbieter übergab uns Ausrüstung in Form von Helm, leichte, Gummistiefel, Jacke und Hose. Wir zwei waren die einzigen Teilnehmenden an dieser Tour.
Nachdem wir alles angezogen hatten, stand der Guide vor der Tür, der seine 36 jährige Erfahrung im Bergwerk betonte. Wir fuhren daraufhin in seinem Pickup zum Mercado de los mineros. Hier zeigten sich die ersten Facetten des Mineurlebens. Der Guide erklärte uns die verschiedenen angebotenen Artikel und überließ uns die Entscheidung, welche wir davon kaufen wollen. Unter anderem besteht die Möglichkeit Sprengstoff inklusive Zündschnur zu kaufen, um während der Tour selbst eine Sprengung durchzuführen. Davon sahen wir ab. Der Guide stellte dann für uns ein Paket an Artikeln zusammen. Dies beinhaltete Koka, Stevia, Limonade und 96%-igen Alkohol (ohne Brechmittel!!!).
Daraufhin fuhren wir zum Cerro Rico. Die folgenden zwei Stunden sind nur mit einem Wort zu beschreiben: Albtraum. Die vom Guide vorgestellten 'Rituale' zielten nur darauf ab, möglichst viel des von uns gekauften Alkohols zu konsumieren. Das Bergwerk war in einem solchen Zustand, dass ein Einsturz nur eine Frage der Zeit ist. Dementsprechend sind die durchzuführenden Kletterpartien lebensgefährlich.

Wir raten dringend von einer solchen Tour ab.
Verfasst am 16. März 2020
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Katja Z
Hessen83 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Juni 2018 • Familie
Die Besichtigung einer der noch in Betrieb befindlichen Minen ist ein extrem intensives Erlebnis. Anstrengend aufgrund der Höhe und sehr staubig.
Verfasst am 18. August 2018
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Elli K
Passau, Deutschland87 Beiträge
1,0 von fünf Punkten
Dez. 2017 • Paare
Wir haben uns sehr lange überlegt, ob wir die Tour in die Minen machen wollen (auch auf den Eintrag von Markus K hin, den man zumindest gelesen haben sollte, wenn man sich darauf einlässt). Wir haben uns letztendlich dagegen entschieden - aus den Gründen, die Markus nennt, und auch, weil der Tourveranstalter, der im Koala Den jeden Morgen auftaucht und dort die Leute abholt, einen sehr unsympathischen Eindruck beim kurzen Gespräch machte. Neben allen handfesten Argumenten, die gegen eine solche Tour sprechen, hatten wir bei dem Typen auch einfach kein gutes Gefühl. Wir sind aber mit den lokalen Bussen zum Cerro Rico gefahren und haben uns auf eigene Faust umgesehen, auch auf dem mercado de los mineros. Vor Ort waren wir persönlich extrem froh, dass wir die Minen und deren Eingänge nur von außen ansehen mussten. Möglicherweise sind wir einfach Angsthasen - aber als leidenschaftliche Berggeher sieht man auch von außen sofort, dass dieser Berg absolut krank ist. Der traurigste Ort, an dem ich in meinem ganzen Leben war. Ich habe keine Ahnnung von Bergbau aber auch als Laie konnte man von weiter oben sehen, wieviel Wahrheit hinter Markus Warnung steckt und so können wir sie nur unterstreichen. Der Berg wird irgendwann in sich zusammenbrechen. Vermutlich nicht allein an einem Tag, wenn man der Aussage eines Minenarbeiters im Artikel einer deutschen Zeitschrift glauben möchte, aber schrittweise - und auf diese Art sterben immer wieder Menschen (irgendwann erwischt es vielleicht auch eine Touristengruppe). Weiter oben ( wir sind an die angebliche Grenze von 4400 Metern gewandert, wo offiziell nicht mehr abgebAut wird - die noch vorhandenen (und wer weiß ob wirklich lahmgelegten) Straßen weisen alle paar Meter tiefe Risse auf. Dort befinden sich alle paar Meter stillgelegte, sehr alte Mineneingänge - der Berg ist ein Ameiesenhaufen und schrumpft angeblich pro Jahr um 2 bis 3 Meter. Daher ist es vermutlich schon gefährlich dort einfach nur zu gehen, weshalb wir unsere Tour nicht zur Nachahmung empfehlen würden. Hoffentlich findet Potosi irgendwann eine andere Einnahmequelle...
Verfasst am 30. Dezember 2017
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maja l
4 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Dez. 2017 • Freunde
Wir haben die Tour mit Koala Tour (der Agentur des Hostels Koala Den) gemacht. Wir haben im Koala Den Hostel übernachtet und dort morgens nach der Tour in die Mienen gefragt. Wir konnten uns aussuchen, ob wir die Tour auf Englisch oder Spanisch machen wollen. Ich weiß allerdings nicht, ob das immer möglich ist oder davon abhängt, wie viele Leute überhaupt teilnehmen.
Die Tour ging gegen 8:45 los und hat insgesamt ungefähr fünf Stunden gedauert. Gezahlt haben wir jeweils 120 Bolivianos. Dazu kommen noch ca 20 Bolivianos extra für Geschenke für die Mineros (die Mienenarbeiter) , die man auf dem Markt der Mineros kauft.
Unsere Tour lief folgendermaßen ab: wir wurden von unseren zwei Guides (ein Guide für die Spanisch-Tour, einer für die Englisch-Tour) am Hostel abgeholt, liefen zur großen Plaza, wo wir auf die anderen Teilnehmer der Tour trafen und in einen Bus stiegen. Dieser Bus brachte uns zuerst zu einem Hof, wo wir mit Jacken, Hosen, Stiefeln, Helmen und Lampen eingekleidet wurden. Danach ging es weiter auf den Mercado der Mineros und im Anschluss daran fuhren wir zum Cerro Rico.
Was die Touren von Koala Den so besonders macht ist, dass die Agentur direkt mit einer Kooperative zusammen arbeitet. Man besucht also die Miene einer Kooperative. Diese Miene wird nur auf den Touren von Koala Den besucht. Dafür erhalten die Mineros dieser Kooperative einen Anteil am Gewinn der Agentur.
Auf einen Guide kommen etwa vier Personen. Dadurch habe ich mich vor allem sehr sicher gefühlt.
Wir teilten uns in die Gruppen auf und los ging die Führung. Ich habe sie auf Englisch gemacht. Unser Guide hieß Ronald und hat selbst mal im Cerro Rico gearbeitet. Er kannte sich gut aus, konnte alles erklären und sprach gutes Englisch. Hauptsächlich kraxelten wir durch die Miene. Wir machten aber auch mal ein paar Pausen z. B. eben bei der Teufelsfigur des "Tío". Wir trafen öfter auf Mineros und konnten sie sozusagen live beim Arbeiten beobachten und ihnen selbst unsere Geschenke geben, insofern wir das wollten. Teilweise krabbelten wir auf unserer Tour auch mal einen Meter über den Boden oder kletterten Schächte hinauf und hinab. Solche Passagen musste man allerdings nicht mitmachen, wenn man sich damit nicht wohlfühlte.
Ich kann diese Tour nur jedem empfehlen! Meine Freundin hat die Tour auf Spanisch gemacht und fand sie auch sehr gut.
Verfasst am 11. Dezember 2017
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MM0980
Leipzig, Deutschland630 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Aug. 2017 • Allein/Single
Ich habe die Tour direkt im Hostel gebucht - für 100 BOB (inkl. Overall, Gummistiefel, Helm, Lampe). 09:00 Uhr ging es los und gegen 12:00 Uhr war ich zurück im Hostel. Zuerst fährt man zu einem kleinen Markt, um für 12 BOB Mitbringsel für die Arbeiter zu kaufen (etwas zu trinken, Coca Blätter...). Anschließend besucht man die Mine. Gleich am Eingang steht eine "Teufel-Figur", die angebetet wird. Man muss sie mit Coca Blättern überstreuen, ihr eine angezündete Zigarette in den Mund stecken und mit Alkohol beträufeln. Die restliche Zeit läuft oder besser gesagt "klettert" man durch die Mine. Teilweise sind die Gänge eng, niedrig oder es geht steil und rutschig nach unten. Streckenweise läuft man auch durch schlammiges Wasser. Man gewinnt ein Gefühl wie es den Arbeitern täglich ergeht - in den Tunneln, die nicht gesichert, dunkel und stickig sind. Das zuvor gekaufte Mitbringsel legt man in die Mine. Kurz vor Ende der Tour haben wir auch 2-3 Arbeiter gesehen - einer hat sich kurz zu uns gesetzt. Dennoch hatte ich mir ein wenig mehr erhofft. Ich dachte man kann direkt mit erleben, wie gearbeitet wird.
Unser Guide (Angestellter des Hostels "La Casona Potosi) war prima und hat uns sehr viel erzählen können.
Verfasst am 23. August 2017
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Corinne M.
Luzern, Schweiz45 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Apr. 2017 • Paare
Wir buchten unsere Tour direkt beim Hostel (Tukos la Casa Real) für 100 Pesos.
Um 9.30 Uhr wurden wir abgeholt (zu spöt, aber die Innenstadt war blockiert). Unser Guide (f) war taff, aber erklärte uns alles, was wir wissen wollten.
1. Station: Markt- hier wird für die Minenarbeiter Koka-Blätter und Ein Getränk für 15 Pesos gekauft. Alternativ kann noch TNT gekauft werden (einziger Ort der Welt ohne Lizenz, welcher dann ebenfalls als Geschenk für die Arbeiter abgegeben wird).
2. Station: Ausrüstung - Überzug, Stiefel, Helm und Stirnlampe. Zustand ok.
3. Station: Eingang zum Berg - jeder muss selber wissen, ob er das moralisch und sicherheitstechnisch vertreten kann. Ich bin eher ein Angsthase mit sogar etwas Platzangst. Ich fühlte mich aber immer sicher und platztechnisch völlig ok. Nur einmal musste ein kleines Stück auf den Knien gegangen werden. Die Luft wird immer stickiger, trockener, wärmer. Weier innen dann trifft man auf Minen-Arbeiter, kann ihnen Fragen stellen. Nach ca. 1.5h ist man wieder draussen.
Für uns ein sehr spannender, aber auch zum Nachdenken anregender Trip.
Denn das Arbeitsverhältnis der Minenarbeiter ist schlecht (z.B. keine Masken) und die Sicherheit bez. Einsturzgefahr wird immer grösser.
Ich würde aber wieder gehen!
Verfasst am 11. April 2017
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

joesandviper
Graz, Österreich95 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Nov. 2016
Um 9.00 ging's los, unser Guide Jesus hat uns direkt von der Unterkunft abgeholt. Dann ging's zum Miner's Markert wo sich die Kumpel mit den wichtigsten Dingen für die Arbeit eindecken. Kokablätter, Zigaretten und Dynamit dürfen da nicht fehlen. Kurze Zeit später habe ich schon eine Stangen Dynamit nebst Zündkabel in der Hand das man hier für ein paar Bolivianos kaufen kann. Jesus wirft sie gleich mal runter um zu Beweisen, dass nichts passieren kann. Schutzkleidung an und es geht zum Berg in die niedrigen Stollen. Jesus erklärt auf was man achten muss, wie man einer Silberader folgt, wie man eine findet und erzählt über die Jahrhunderte alte Geschichte des Bergbaus hier. Jesus spricht gut Englisch, geht auf alle Fragen ein istvlustig,, sehr bedacht aufs Wohlergehen und zeigt dann auch noch wie die Bergarbeiter dem Bergteufel huldigen. Für 90 Bolivianos ein absolutes Muss in Potosi und nur zu empfehlen!
Verfasst am 1. November 2016
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Claudia F
Muri, Schweiz3 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Okt. 2016 • Paare
Eigentlich wollten wir gerne die Cervezeria Potosina, die höchstgelegene Brauerei der Welt, besichtigen gehen, aber gemäss Julio von Greengotours gibt es nicht viele Touristen, welche sich dafür interessieren.
Auf diese Weise haben wir Julio in seinem Büro von Greengotours kennengelernt. Er hat uns eine Minentour auf eine andere Art empfohlen.
Wir haben dadurch lokale Personen von den Marktständen und Läden kennengelernt, welche den Minenarbeitern täglich Utensilien für ihre Arbeit verkaufen und sind dann vor die Mine der Kooperation, wo auch Julio einmal als Minenarbeiter gearbeitet hat. Es war sehr eindrücklich zu sehen, unter welchen Umständen die Minenarbeiter schuften müssen. Wir konnten mit einigen, welche gerade Pause hatten, einige Worte wechseln. Wir persönlich haben durch diese Tour sehr viel über die Mine erfahren, ohne überhaupt hineinzugehen. Vermutlich würde man in der Mine den Arbeitern nur unnötig im Weg stehen.
Julio versucht durch solche Touren einen nachhaltigen Tourismus zu schaffen, indem die Touristen wie auch die Einheimischen vom Austausch profitieren können.
Verfasst am 25. Oktober 2016
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