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San Pedro Belize Express Water Taxi

505 Bewertungen

San Pedro Belize Express Water Taxi

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111 North Front Street Inside the Belize Marine Terminal, Belize City Belize
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Schnorcheln: Korallengarten Hai- und Stachelrochengebiet
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Schnorcheln: Korallengarten Hai- und Stachelrochengebiet

53 Bewertungen
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Erkunden Sie das Korallen- und Meeresleben des zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Belize Barrier Reef bei einer Schnorcheltour, die Ihren gesamten Transport vom und zum Festland beinhaltet, sodass Sie sich nicht um Logistik kümmern müssen. Das flache Riff ist ideal für Schnorchelanfänger und bedeutet, dass Sie keine Tauchausrüstung benötigen, um mit Haien, Stachelrochen und einer Vielzahl anderer Meerestiere zu schwimmen.
$ 70,00 pro Erwachsenem
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Manuela D hat im Juli 2019 eine Bewertung geschrieben.
Oberbayern, Deutschland43 Beiträge13 "Hilfreich"-Wertungen
Einfacher und schneller Weg von Caye Caulker nah Belize, Personal nett, Schiff ohne jeglichen Komfort (Glasfaser-Guss), pünktliche Ankunft, sauber, alles gut.
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Erlebnisdatum: Juni 2019
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Thorsten hat im Feb. 2019 eine Bewertung geschrieben.
1 Beitrag
Wir sind insgesamt zweimal mit den Fähren unterwegs gewesen. Sowohl die Strecke Chetumal - Caye Caulker also auch Caye Caulker - Belize konnten wir bequem vorab online buchen (via paypal) und uns am Pier das Ticket holen. Beide Fähren fuhren ziemlich pünktlich ab (5-10 Minuten Verspätung maximal) und auch die Überfahrt lief ohne Probleme (es sollte klar dass, es auf offener See vielleicht etwas ruckeliger werden kann). Insgesamt nichts auszusetzen.
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Erlebnisdatum: Februar 2019
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Armin hat im Jän. 2017 eine Bewertung geschrieben.
Vienna171 Beiträge37 "Hilfreich"-Wertungen
nur kurz (für eine chronologische Auflistung ist mir der Urlaub zu schade;-) Bin von Chetumal nach San Pedro und durfte mitansehen, wie die mexikanischen Grenzbeamten von jedem der nicht wusste, dass die "Ausreisesteuer" bereits im Flugticket inkludiert ist (zumindest bei den meisten europäischen Fluglinien) 500 Pesos kassierten. Die Fahrt selbst dauerte 1¾h und aufgrund Wellengangs ordentlich durchgebeutelt (Massage) In San Pedro angekommen durften wir alle in Reih und Glied mit den in Mexico ausgegeben Wartenummern auf die Immigration (B$2,5) warten. Eigenartig, dass für die Weiterfahrt von San Pedro nach Caye Caulker U$15, verlangen (von Chetumal aus sinds nur U$5,- mehr also U$60,- statt U$55,- nach San Pedro) Wenns nicht gerade Samstag ist empfiehlt sich ein günstigeres Ticket welches auch am ADO-Busbahnhof erstanden werden kann
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Erlebnisdatum: Jänner 2017
Hilfreich
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globetrottercgn hat im Jän. 2017 eine Bewertung geschrieben.
Köln239 Beiträge144 "Hilfreich"-Wertungen
Auf der Webseite von "San Pedro Belize Express Watertaxis" (im Folgenden: "das Transportunternehmen") heißt es: "YOU'RE RIDING WITH THE #1... THE BEST" Selbst mit einem Übermaß an Galgenhumor im volltrunkenen Zustand lässt sich über diese Falschangabe nicht einmal schmunzeln. Selbst wenn man die niedrigen Standards in Belize zum Maßstab nimmt, ist dieses Unternehmen - jedenfalls für die Reise von Caye Caulker nach Chetumal - eine Zumutung. Hinzu kommt ein an Unprofessionalität nicht zu überbietender staatlicher Verwaltungsaufwand, den ich dem Transportunternehmen natürlich nicht zurechne, der aber hier der Vollständigkeit halber auch beschrieben werden soll. Zum Reiseverlauf: Vortag der Reise: Eintauschen des Online-Zahlungsbelegs gegen einen Fahrschein. Zuvor werden die Reisepässe von der Kassiererin abfotografiert und in eine Whatsapp-Gruppe hochgeladen. Erklärungen hierzu oder zu irgendwelchen anderen Aspekten der Reise werden nicht abgegeben. Abfahrtstag, 7:00 Uhr: Boarding und Ticketkontrolle. Abfahrt in Caye Caulker fast pünktlich, das Boot scheint voll besetzt. 7:45 Uhr: Ankunft in San Pedro. Alle Passagiere müssen für die Grenzformalitäten aussteigen. Jetzt erfahren wir zum ersten Mal, dass eine Ausreisesteuer von 40 Bz$ zu entrichten ist. Ausschließlich in bar! Da uns diese Information weder bei der Online-Buchung noch beim Abholen der Tickets in Caye Caulker gegeben wurde, fühlten wir uns zunächst aufgeschmissen. Zum Glück ging es auch vielen anderen Passagieren so. Also fragten wir nach einem Geldautomaten. Es sollte tatsächlich einen geben. 7:50 Uhr: Aushändigung eines "Ausreiseformulars" (eigentlich ein schlecht kopierter Zettelabriss), das man in einer Warteschlange ausfüllen soll. Aber wir müssen erst zum Geldautomaten! 7:55 Uhr: Suche nach dem Geldautomaten. Die Bank befindet sich einige Minuten zu Fuß entfernt und hat genau einen (!) Geldautomaten. Zum Glück spuckt er Bargeld aus. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn dies (wie das in Belize durchaus vorkommen kann) nicht funktioniert hätte! 8:10 Uhr: Zurück am Hafen. Schlange stehen zur erneuten Ticketkontrolle durch das Transportunternehmen. Genug Zeit zum Ausfüllen des "Ausreiseformulars". Ankündigung, dass man um 8:30 Uhr weiterfahre. Zugleich werden wir über eine in Mexiko anfallende Einreisesteuer von 500 Pesos informiert. Man solle sich aber nicht beunruhigen, da im Boot während der Überfahrt US- und/oder Belize-Dollars "zu einem guten Kurs" gewechselt würden. Ein Service des Transportunternehmens! 8:20 Uhr: Schlange stehen zur Entrichtung der Ausreisesteuer. Man erhält nach mühsamem Zahlungsvorgang einen Beleg. 8:30 Uhr: Weiter zur eigentlichen Ausreise. Hier braucht man das zuvor ausgefüllte "Formular". Endlich erhält man den notwendigen Ausreisestempel. 8:35 Uhr: Schlange stehen an der einzigen Toilette im Hafen, während weitere Passagiere abgefertigt werden. Information durch das Transportunternehmen, dass es um 8:45 Uhr weitergehe. 8:45 Uhr: Vor dem Boot bildet dich eine unheimlich lange Menschenschlange. Offensichtlich wurden in San Pedro noch zahlreiche weitere Fahrgäste eingecheckt. Wie sollen all diese Menschen in dieses Boot passen?! Dafür lässt sich die Wartezeit mit dem Ausfüllen eines weiteren Formulars (das diesen Namen diesmal wirklich verdient) überbrücken. Es handelt sich um die mexikanische Zollerklärung, welche das Transportunternehmen zwischenzeitlich verteilt hat. Langsam keimt in uns der Gedanke, ob wir nicht besser einen Aktenordner mit ins Handgepäck genommen hätten. Allerdings drängt sich eine andere Frage zuerst auf: Warum bekommen wir kein Einreiseformular für Mexiko? Die Frage wagte ich tatsächlich zu stellen. Antwort: "Das bekommt ihr in Mexiko." Obwohl die Zollerklärung erst nach der Einreise relevant wird? Schweigen. Ich hätte wohl ebenso gut nach Passierschein A38 fragen können. 8:55 Uhr: Das Boarding beginnt. Zu unserer Überraschung muss vor dem Einsteigen einem Grenzbeamten die Quittung über die Zahlung der Ausreisesteuer ausgehändigt werden; andernfalls darf man das Boot nicht besteigen. Wurde die entsprechende "Dienstleistung" (Ausreisestempel) nicht längst erbracht?! Vor diesem Hintergrund kann man von Glück sagen, dass wir die Quittung noch hatten. Vorherige Information? Ratet mal... 9:05 Uhr: Das Boot ist voll. Übervoll! Bis auf den letzten Notbank-Platz besetzt. Die annehmbaren Sitze, die wir auf dem ersten Teil der Reise belegt hatten, sind längst vergeben. Stattdessen sitzen wir - wie die allermeisten Passagiere - wie die Hühner auf der Stange. Unweigerlich erinnert man sich an ein Flüchtlingsboot im Mittelmeer. Kein Sarkasmus! 9:10 Uhr: Es kann noch nicht losgehen. Ein Grenzbeamter hat es versäumt, von einem Passagier das "Ausreiseformular" einzuziehen. Wenn dieses nicht auftauche, könne man leider nicht abfahren. Die Ansprache ist trotz des eindeutigen Versäumnisses der Grenzbeamten vorwurfsvoll. Ist doch klar, oder?! 9:15 Uhr: Das "Formular" ist aufgetaucht. Es kann losgehen! Es wird angekündigt, dass die Fahrt eine Stunde und 45 Minuten dauere. Kein Wunder, dass bei der offenkundigen Überladung des Bootes mit Menschenmaterial die auf der Webseite des Transportunternehmens versprochene Fahrtzeit von 90 Minuten nicht eingehalten werden kann. 9:30 Uhr: Ein Bediensteter des Transportunternehmens bietet den angekündigten Geldwechselservice an. Von "guten Wechselkursen" kann - jedenfalls aus Sicht der Passagiere - jedoch keine Rede mehr sein. Wir sind glücklicherweise nicht betroffen, da wir noch genügend Pesos von unserem vorherigen Mexiko-Aufenthalt dabei hatten. Andere Passagiere geraten allerdings an den Rande der Verzweiflung und müssen hart verhandeln, um einigermaßen akzeptable Konditionen zu erhalten. Sagen wir mal so: Das Transportunternehmen nutzt hier seine Monopolstellung schamlos aus. 12:00 Uhr (Ortszeit; Zeitunterschied zwischen Belize und dem mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo: eine Stunde. Information durch das Transportunternehmen? Ach, was soll's!): Das Flüchtlings... - Verzeihung! - Passagierboot läuft in den Hafen von Chetumal ein. Das eingepferchte Menschenmaterial kann es kaum erwarten, den Kahn zu verlassen. Erleichterung pur! Empfangen wird man übrigens von freundlichen Uniformierten mit Maschinengewehren in den Händen. 12:05 Uhr: Das mexikanische Militär fordert dazu auf, sämtliches Handgepäck in einer Reihe aufzustellen und Abstand zu halten. Verschiedene Drogenhunde haben nun die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Es schlägt keiner an. Lediglich die Kopfbedeckung eines Passagiers wird genüsslich ausgeschleckt. Offenbar enthält das mexikanische Hundefutter nicht ausreichend Salz. 12:15 Uhr: Es werden Einreiseformulare verteilt. Endlich! Wer (wie wir) den Fehler macht, sein Formular im dafür vorgesehenen Wartebereich auszufüllen, wird dies mit einer langen Wartezeit büßen. Profis stellen sich in die Schlange und schreiben im Stehen! Leider hat nur ein (sehr gemütlicher) Grenzbeamter Dienst. (Im Gegensatz zum Militär scheint die mexikanische Einreisebehörde nicht so personalintensiv besetzt zu sein.) Im Durchschnitt wird ein Passagier innerhalb von drei bis vier Minuten abgefertigt. Natürlich kostet der Vorgang die angekündigten 500 Pesos. Und leider waren viel zu viele Menschen an Bord. 14:00 Uhr: Wir erhalten (nicht als letzte) unseren Einreisestempel. ¡Bienvenidos a México! 14:02 Uhr: Die knapp dreieinhalb Stunden zuvor ausgefüllte Zollerklärung wird kommentarlos entgegengenommen. Der erste und einzige beschleunigte Vorgang dieser Reise! Anmerkung: Diese Darstellung ist keine Satire, sie gibt ausschließlich Tatsachen wieder. Neben dem beschriebenen Staatsversagen, das nicht in diese Bewertung einfließt, hat das Transportunternehmen unerträgliche Defizite in Sachen Information, Komfort und Sicherheit offenbart. Und das zu einem Preis von über 60 US-Dollar (zuzüglich der beschriebenen Steuern)! Wer kann, sollte dieses Unternehmen meiden. Oder besser noch die gesamte Reiseroute.
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Erlebnisdatum: Jänner 2017
4 "Hilfreich"-Wertungen
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Stephan S hat im Juli 2016 eine Bewertung geschrieben.
87 Beiträge19 "Hilfreich"-Wertungen
Was tut man nicht alles, um an die schönsten Orte zu kommen...;) Für 35 $ geht es hin- und zurück und das bei direkter Fährt in etwas über einer Stunde. Das Boot war ziemlich voll und man sollte beachten, vor Antritt der Fahrt die notwendigen Bedürfnisse zu erledigen.
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Erlebnisdatum: Juli 2016
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