National Museum of the American Indian

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Das Gebiet
Adresse
Stadtviertel: Upper Northwest
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  • Federal Center SW • 5 Min. zu Fuß
  • L'Enfant Plaza • 6 Min. zu Fuß
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4.0
4,0 von fünf Punkten2 442 Bewertungen
Ausgezeichnet
989
Sehr gut
696
Befriedigend
425
Mangelhaft
222
Ungenügend
110

detlef2016
Essen, Deutschland195 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Mai 2019 • Paare
Eintritt frei. Vorweg, auch Incas und Mayas sind amerikanische Eingeborene.Viele Indigene Völker werden angerissen, und erstmalig wird offen erzählt, dass die USA mit den Indigenen Völkern einen Genozid gemacht haben.
Verfasst am 22. Mai 2019
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BTS1972
München, Deutschland3 480 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
März 2019 • Paare
Wer hier umfangreiche Details über die Kultur und Historie der indigenen Völker Amerikas erwartet, der wird leider enttäuscht. Die Infos sind recht oberflächlich. Die interessanteste Ausstellung war immer noch die über die Inkas - allerdings verstehe ich den Bezug zu den USA hier nicht. Man hätte mit den diversen Pueblovölkern - die es immerhin mehrfach zum UNESCO-Welterbe geschafft haben - eigentlich genug Stoff für ein solches Museum gehabt. Leider verpasst. Zwar gratis, aber auch umsonst.
Verfasst am 5. März 2019
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meeresperle
Allschwil, Schweiz2 333 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Juli 2018 • Freunde
Das Museum ist gratis, allerdings hatte ich mir etwas anderes vorgestellt, mehr Indianerkleider, Federschmuck, usw. es ist leider kein interaktives Museum, man kann kaum etwas anfassen oder machen. Hauptsächlich dreht es sich um die Geschichte der Ureinwohner. Wenn man sich dafür interessiert, ist es ok.
Verfasst am 1. Oktober 2018
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monalein96
89 Beiträge
2,0 von fünf Punkten
Aug. 2018 • Familie
Dass Museum schaut von außen groß aus aber innen ist nicht viel spannendes zu sehen.
Wir würden es nicht mehr anschauen.
Verfasst am 7. August 2018
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Stefan K
Tittmoning, Deutschland337 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Feb. 2018 • Allein/Single
Ein tolles Museum! Unbedingt Zeit mitbringen 4-5 Stunden! Sehr viel wissenswertes und interessantes zu sehen, Ein Museum zum Staunen! Zeigt viele tolle Ausstellungsstücke über deie unterschiedlichsten Indianer Kulturen! Auch das Essen (Bisonburger) war ganz gut, nur nicht ganz billig! Ein wirklich schönes Museum! Die Architektur ist wundervoll, ein rundum gelungenes, sehenswertes Museum!
Verfasst am 12. März 2018
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Travellingesther
Lübeck, Deutschland229 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Sep. 2017 • Allein/Single
Schon vor Jahren habe ich mich mit der Vielfalt der indigenen Ethnien und Kulturen dieses Kontinents befasst - und dadurch auch zwangsläufig mit ihren Schicksalen ... den Cherokee, dem Path of Tears, den Hopi, Navaho, den Stämmen des Nordwestens ... so interessierte mich dieses Museum sehr - und es hat mich nicht enttäuscht!

Das Gebäude ist architektonisch sehenswert - keine rechten Winkel, alles ist gerundet - das Motto ist "shaped by wind and water"

Unbedingt im 4. Stock beginnen und den Film betrachten!
Darunter werden einfach viele Kunsthandwerks-Gegenstände gezeigt, die einem vor Augen führen, das das, was wir so lapidar als "Native Americans" zusammenfassen. so unterschiedlich ist, wie man es sich nur vorstellen kann.

Es ist eine bedrückende Geschichte, bei der m.E. wichtig ist, dass sie nicht vergessen wird. Es ist ein Museum für "global awareness", kein Kindermuseum, bzw. müsste man für einen Besuch mit Kindern sehr gut vorselektionieren und vorbereiten.

Was in diesem Museum vermittelt wird, war überfällig für eine breite Öffentlichkeit! Unbedingt anschauen!!!

(nicht lohnend: Museums Shop und Cafeteria)

Wie bei den meisten Museen dieser Stadt ist der Eintritt frei
Verfasst am 15. September 2017
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Christoph H
Zürich, Schweiz136 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Juli 2017 • Geschäftlich
Ich hatte während eines Business Tripps ein paar Stunden frei und ging ins National Museum of the American Indian. Wie überall in den USA ist der Empfang sehr freundlich. Der Eintritt war ausserdem kostenlos und es gab an einem heissen Sommer-Sonntag auch nicht zu viele Leute.

Die feste Ausstellung ist gut bis sehr gut. Sie zeigt aktuelle Selbstdarstellungen verschiedener indigener Völker der USA, Kanadas und Mittelamerikas. Hervorragend ist das Kapital "Verträge" aufgearbeitet, die die Geschichte der Landnahme durch die europäischen Kolonialisten anschaulich und verständlich zeichnet.

Noch besser war die temporäre Ausstellung über die Strassen des Inkareichs. Eine sehr gut und sehr schön gemachte Ausstellung, in der ich viel Neues lernte und sah. Zum Beispiel wie man Trossen für eine riesige Hängebrücke aus bestimmten Gräsen herstellt und was die ökonomische, militäre, gesellschaftliche und religiöse Rolle des grossen Strassennetzes der Indios war. Übrigens das zu seiner Zeit grösste Strassennetz der westlichen Hemisphere. Hingehen!
Verfasst am 13. Juli 2017
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Dagmar E
Burghausen46 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
Juni 2016 • Freunde
Architektonisch interessantes Gebäude, leider dadurch sehr laut, vor allem, wenn Schulklassen das Museum stürmen. Interessante Einzelausstellungen und Themenbereiche, die Wissen über die Ureinwohner vermitteln. Leider vermisste ich manchmal echte Wertschätzung für die Kulturen. Trotzdem sehenswert. Das angegliederte Restaurant bietet die Küche der Ureinwohner- allerdings zu hohen Preisen.
Verfasst am 28. Juni 2016
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xbuffyx
Wien, Österreich231 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Okt. 2015
Wir waren leider viel zu spät dort. Unbedingt den 13min Film vorher ansehen gehen und im 4ten Stock beginnen. Die Ausstellung ist wunderschön, der Geschenkeshop meiner Meinung nach etwas kitschig. Nichts für Kinder.
Verfasst am 7. Oktober 2015
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Fraportfan
Gelnhausen, Deutschland6 724 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Sep. 2015 • Allein/Single
Washington D.C. hat bekanntlich eine Fülle exzellenter Museen, so dass es schwer fällt zu sagen, welches am besten ist. Mir haben alle gefallen, die ich besichtigt habe, wobei das National Museum of the American Indian mich am meisten beeindruckt hat.

Schon die Architektur des Museumsgebäudes ist toll, was übrigens auf viele Smithsonian-Museen zutrifft. Man bleibt zwangsläufig immer wieder stehen, um sich Treppenhäuser, Außenfassaden, Lichthöfe usw. anzuschauen.

Den Rundgang durch das National Museum of the American Indian beginnt man am besten im vierten Stock, d.h. dem obersten Stockwerk. Dort gibt es eine umfangreiche und sehr gut erläuterte Ausstellung zu den Indianervölkern, die im Gebiet der heutigen USA lebten. Die Geschichte der Verträge zwischen den europäischen Siedlern (später den US-Amerikanern) und den Indianern wird ausführlich und auch sehr selbstkritisch geschildert. Auch die unterschiedlichen Denkweisen, Rituale, Sitten und Gebräuche von weißen Siedlern und Indianern werden immer wieder einander gegenübergestellt. Man erfährt auf diese Weise auch, welche Stämme ursprünglich wo lebten und wohin sie vertrieben wurden - so lange, bis Nordamerika vom Atlantik bis zum Pazifik von neuen Siedlern eingenommen war und für die inzwischen stark dezimierten Indianerstämme nur noch ein paar Reservate übrig blieben. Meist lagen die Reservate in klimatisch ungünstigen Gebieten fernab der angestammten Heimat, so dass die umgesiedelten Indianer mit zwei Widrigkeiten zu kämpfen hatten: Die Reservate lagen in Gebieten, die im Hinblick auf Jagd und Landwirtschaft nicht sehr ergiebig waren, und durch die völlig anderen klimatischen Bedingungen mussten die Indianer erst lernen, welche Pflanzen dort überhaupt gediehen bzw. essbar waren.

Im dritten Stock geht es um die Religionen und Philosophien der verschiedenen Indianerstämme in Nord- und Südamerika, von Alaska bis zu den Inkas in Peru, Chile, Ecuador und Bolivien.Auch hier werden die Ansichten von Indianern und weißen Siedlern gegenübergestellt, was sehr interessante Denkanstäße bietet. Diese Ausstellung schließt ab mit dem Leben der heutigen Indianer und dem zaghaften Wiederaufleben ihrer Kulturen und Sprachen. Zaghaft deshalb, weil indianisches Leben lange unterdrückt bzw. ignoriert wurde und viel Wissen erst wieder "ausgegraben" bzw. reaktiviert werden muss.

Viel Raum wird der Geschichte der Inka gewidmet: Städtebau, Sozialsystem, Landwirtschaft, Brückenbau usw. Dazu gibt es (wie in den anderen Bereichen des Museums auch) viele Schaukästen, in denen die Lebenssituationen realitätsnah dargestellt sind. Ähnlich detaillierte Informationen zu Stämmen, die in den Gebieten der heutigen USA lebten, wären schön gewesen. Die Bauweise in Alaska dürfte sich z.B. von der um die großen Seen oder in der Sierra Nevada unterschieden haben. Ich meine mal gehört zu haben, dass die Stämme in der Sierra Nevada in heutigen Arizona und New Mexiko ganze Städte in die Felsen gehauen und terrassenartige Felder mit ausgeklügelten Bewässerungssystemen entwickelt haben. Um die großen Seen herum müssen Schwitzhäuser - vergleichbar Saunen - sehr populär gewesen sein. Darüber hätte ich gerne etwas erfahren.

An ein paar Stellen hätte ich gerne noch weiterführende Informationen gehabt, aber das Museum wird weiter ausgebaut. So wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass die Indianer (wirklich alle?) keine Schriftsprachen hatten. Wie werden die indianischen Sprachen heute vermittelt? Welche Sprachfamilien gab es überhaupt, was wurde wo gesprochen, und wie haben sich die verschiedenen Stämme untereinander verständigt?

Laut den Ausstellungen im Museum hatten die Indianer schon lange vor Ankunft der europäischen Siedler bereits etablierte Gesellschaftssysteme. Zwar keine Staaten im europäischen Sinne, aber mehr als bloße Stammesordnungen. Offenbar gab es auch diplomatische Beziehungen der Stämme untereinander, und zwar über weite Entfernungen hinweg. Etwas tiefer gehende Informationen darüber, wie die Diplomatie und die Gesellschaften organisiert waren, hätten mich sehr gereizt. Die Gesellschaften im kleinen, also die Familien- und Clansysteme und die Rollen von Männern, Frauen und Kindern darin, sind zwar gut dargestellt, aber nicht, wie die Organisation im Großen aussah. Es gibt z.B. keine Information darüber, wie man überhaupt Häuptling wurde - durch Wahl, durch vererbte Titel? Wie genau interagierten die Stämme miteinander?

Die Indianer hatten eine eigene Medizin, und die Medizinmänner (und vielleicht auch Frrauen) waren kräuterkundig. Ich vermute, dass dies ähnlich war wie in anderen Kulturen, z.B. der chinesischen, arabischen und europäischen Kräutermedizin. Darüber hätte ich auch gerne mehr erfahren. Hatten die Indianer Anatomiekenntnisse und wenn ja, wie weit gingen die Kenntnisse? Gab es eine Form von Chirurgie? (Operationen des grauen Stars gab es z.B. im Mittelmeerraum bereits bei den alten Ägyptern - gab es in Amerika etwas Vergleichbares?) Kurz und gut: Das Museum ist sehr informativ, hat aber (oder gerade deswegen) meine Lust auf mehr geweckt.

Im Kino des vierten Stocks gibt es auch einen Film über die heutigen Indianer. Er ist sehr gut gemacht, allerdings war der Ton für meine Ohren ein wenig zu laut eingestellt. Es wäre hilfreich, wenn der Film mit Untertiteln versehen wäre, denn für Leute, die keine Englisch-Muttersprache sind, sind die Originaltöne der von Indianern abstammenden heutigen US-Amerikaner, die dort zu Wort kommen, nicht immer ganz leicht zu verstehen.

Es gibt auch einen großen Museumsshop mit viel Kunsthandwerk von heutigen indianischen Künstlern verschiedener Stämme. Ich hatte den Eindruck, dass es sich dabei keineswegs um Pseudo-Folklore für Touristen (also Kitsch) handelte, sondern tatsächlich um echtes Kunsthandwerk, wobei Tradition und Moderne vereint wurden.

Im Museumsrestaurant gibt es viele auf indianisch gemachte Speisen; die verschiedenen Ausgabetheken bieten immer Gerichte bestimmter Regionen und Stämme. Ganz gut, aber recht teuer.

Ein sehr sehenswertes Museum! Ich habe viele Stunden darin zugebracht und würde beim nächsten Aufenthalt in Washington glatt noch einmal hingehen.
Verfasst am 7. Oktober 2015
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

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