Mount St. Helens
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5.0
5,0 von fünf Punkten511 Bewertungen
Ausgezeichnet
413
Sehr gut
82
Befriedigend
13
Mangelhaft
1
Ungenügend
2

EH6695
München, Deutschland7 169 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Juli 2022
Uns hat es sehr gut gefallen. Der Vulkankrater ist teilweise abgebrochen. Das Visitorcenter ist sehenswert. Der Rundweg (der kleine) war schön zu gehen. Toller Weg dorthin, auf dem Weg haben wir noch den Spirit Lake besucht. Heftig der Ausbruch vor ca 40 Jahren.
Verfasst am 3. September 2022
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

hrammann
Zürich, Schweiz626 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Sep. 2019
Wir waren im Herbst 1979 kurz vor dem Ausbruch des Vulkans hier. Die Explosion muss gewaltig gewsen sein, fehlen dem Berg doch nun 400 Meter an Höhe. Der nahe gelegene Spirit Lake wurde dadurch um 61Meter angehoben und hat seine Fläche seither verdoppelt.
Da die Bäume fehlen resp. noch nicht gross genug sind, haben sich Flora und Fauna sogar vermehrt. Lupinen waren die ersten Pflanzen, welche zurück waren. Viele Tierarten folgten und auch der Mensch kann wieder Wanderungen unternehmen. Nehmen Sie sich Zeit, dieses einzigartige Naturereignis auf sich wirken zu lassen und besuchen Sie auch den Film im Visitor Center beim Observatorium.
Verfasst am 25. September 2019
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Daniel A
Zuzwil, Schweiz12 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Juli 2019
Die Ausstellung ist wirklich bemerkenswert und der Film über den Vulkanausbruch ist gut gelungen. Am Ende des Filmes wird der Vorhang gehoben und man sieht auf den Mount St. Helens. Auf Aussichtsterassen sieht man, das Ausmass der Zerstörung und wie sich die Natur langsam erholt. Wir hatten auch Glück mit dem Wetter und eine gute Weitsicht bei Sonnenschein. Für den Besuch benötigt man nicht so viel Zeit, An Ort und Stelle reichen 2 Stunden, wenn man nicht wandern will. Für eine Wanderung würde ich eh den Mt. Rainier NP mehr empfehlen. Die beiden Sachen kann man gut verbinden. Der Mt. Rainier ist wohl in etwa so wie der Mt. St. Helens vor dem Ausbruch aussah. Absolut empfehlenswert.
Verfasst am 4. September 2019
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gourmetfeinschmecker
Worms, Deutschland664 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Juni 2019 • Paare
Die Landschaft ist öde, aber sehr beeindruckend. Die Anfahrt ist lange aber es lohnt sich. Gut Beschriftet.
Verfasst am 29. Juni 2019
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HawaiiTahitiBerlin
Berlin, Deutschland2 900 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Sep. 2018 • Freunde
vor 20 Jahren fand ich den Mt. St. Helens beeindruckender, da inzwischen wieder blühendes Leben auf den Steinen ist, damit kann man sich schwerer vorstellen was passiert ist. Im Moment sieht er wie ein ganz normaler Berg aus.
Das Observatory zeigt gut die wahren Ausmaße des Ausbruchs von 1980 und das es immer noch ein aktiver Vulkan ist.
Verfasst am 23. September 2018
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Petra2012G
Berlin, Deutschland3 937 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Sep. 2014 • Paare
Man kann es sich gar nicht vorstellen, was hier passiert ist. Und dann sieht man die "Blasting-Zone" und so viel mehr.
Verfasst am 12. März 2015
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Razer257
Rostock10 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
Okt. 2014 • Allein/Single
Ich habe heute bei leider nicht so gutem Wetter den Mount St. Helens besucht. Ich bin ziemlich davon überzeugt, dass sich die Reise bei gutem Wetter (Sonne oder zumindest nicht wie heute Regen u. starkem Wind lohnt). Die Fahrt dort hin zieht sich ziemlich und man kann ohne Sicht auch den Mount St. Helens samt seiner Ausläufer nicht sehen. Im Vorfeld hatte ich mir die Webcam auf der Seite angeschaut welche schon klar Aufschlüsse über Sicht und Wetter gab. Irgendwie muss ich wohl schlauer gewesen sein... Leute tut das nicht! Sollte die Webcam und die Fahrt hoch bereits bei ähnlichen Bedingungen stattfinden, dann dreht um. Es lohnt sich nicht. Bei gutem Wetter bin ich mir sehr sicher, hätte ich mich in die vielen positiven Kommentare eingefügt. An einigen noch flacheren Stellen lies sich erahnen welche schöne Aussicht und Natur einem heute verwehrt geblieben ist.
Verfasst am 16. Oktober 2014
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Alfons K
Münster, Deutschland233 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Aug. 2014 • Familie
Das optimale Ziel für einen Tagesausflug. Das Observatorium ist sehr gut zu erreichen. Man kann dort auch noch auf den Aussichtspunkt klettern. Aber man ist hier auf einer ordentlichen Höhe. Die Luft ist ganz schön dünn.

Man sieht hier immer noch die Auswirkungen des letzten Ausbruchs, obwohl faszinieren ist, wie schnell sich die Natur erholt.

Vorsicht auf der Zufahrtsstraße. Die Straße ist zwar gut ausgebaut, aber durch die thermische Aktivität in der Region bilden sich schlecht zu erkennende Krater in der Straße. Hat an dem von uns gemieteten Jeep einen größeren Schaden angerichtet. Haben aber am Flughafen in Portland einen neuen erhalten.

Die Gegend um den Vulkan ist immer eine Reise wert !
Verfasst am 1. September 2014
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Heinz H
Timmendorfer Strand, Deutschland198 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Sep. 2013 • Paare
Man kann sich dem Mount St. Helens von zwei Seiten aus nähern. Einmal von Westen (Johnston Ridge) und von Norden (Windy Ridge) .
Wir haben beide Punkte besucht und beide sind absolut empfehlenswert.

Johnston Ridge:
Hierher kommt man von der Abfahrt der I-5 in ca 1,5 Stunden.
Schon kurz nach der Ausfahrt kommt man an einem Visitor Center vorbei, welches man aber getrost rechts liegen lassen kann. Stattdessen sollte man sich am Ziel der Fahrt das Johnston Ridge Observatory genauer ansehen, es gibt dort eine Ausstellung, einen Film und diverse Ranger-Talks zum Ausbruch von 1980. Und vor allem gibt es einen tollen Blick auf den Krater - zumindest bei gutem Wetter.

Von hier aus kann man auch mehrere Wanderungen unternehmen, wir haben es hier bei einem Spaziergang belassen.

Verpflegung ist eher dürftig vorhanden, es gab nur einen Imbisswagen auf dem Parkplatz mit Burgern. Also im Zweifelsfall lieber etwas zu essen mitbringen.

Der Aussichtspunkt samt Parkplatz ist übrigens kostenfrei, der Besuch des Observatoriums kostet 8 Dollar/Person. Die ist es aber wert.

Windy Ridge:
Hierher kommt man vom Highway 12 aus nördlicher Richtung, von dort fährt man ca. 1 Stunde. Es ist übrigens nicht zu empfehlen, beide Aussichtspunkte an einem Tag zu besuchen, dazu liegen sie zu weit auseinander.

Man muss hier einen Tagespass für 5 Dollar kaufen, allerdings wird hier nicht kassiert sondern man gibt die 5 Dollar in einen Umschlag und wirft diesen in einen Kasten. Die meisten Besucher haben das allerdings nicht gemacht.

Ein Visitor Center gibt es an der Windy Ridge nicht - also auch keine Verpflegung - aber von hier hat man einen fantastischen Blick auf den Spirit Lake, vermutlich auch auf den Krater, leider war von dem bei unserem Besuch aufgrund einer dichten Wolkendecke nichts zu sehen.

Vom Parkplatz aus kann man noch gefühlte 200 Meter über eine steile Treppe nach oben kraxeln und wird mit einem tollen Rundumblick belohnt. Zumindest in unserem Fall aber auch vom Wind fast wieder hinunter geweht - der Name hat schon seinen Grund.

Auf dem Rückweg empfehle ich einen Stop am Harmony Viewpoint. Von hier aus startet der Harmony Trail, der einen direkt zum Ufer des Spirit Lake und den dort schwimmenden Baumstämmen führt. Der Abstieg ist ziemlich leicht, der Aufstieg hat es allerdings in sich.
Mit ein paar Pausen - vor allem am Seeufer - sollte aber der gesamte Trail in gut 2 Stunden zu schaffen sein.
Verfasst am 10. August 2014
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Eisbaer128
Neubiberg, Deutschland16 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Aug. 2012 • Freunde
An besten kann man den Mnt. St. Helens vom Johnston Ridge Observatory erleben. Bis dorthin führt eine gut ausgebaute Strasse mit grossem Parkplatz. In dem Observatory gibt es regelmässige Filmvorführung die den Ausbrauch von 1980 dokumentiert. Von dem Observatorium hat man auch einen schönen Blick auf den Krater. Um die gigantischen Ausmasse der Zerstörung zu erleben sollte man eine Wanderung machen. z.B. die Wanderung auf der Route #1, die vom Observatorium aus ich Richtung Spirit Lake verläuft. Man wandert in leichtem Berg auf und ab erst auf einem geteerten Weg später auf einem engen Bergweg mit regelmässigen Blick auf dem Krater und später mit tollen Ausblicken auf den Spirit Lake. Beedruckend dabei sind die überbleibsel des Ausbruches und die extrem karge Landschaft die nur langsam wieder von Vegetation zurück erobert wird.
Verfasst am 20. August 2012
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

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