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Highlights aus Bewertungen
Morbides Betondenkmal mit interessanter Aussicht

Ein Betondenkmal das in der sozialischten Spätzeit 1980 gebaut wurde, heute ist am Ende als letztes ... mehr lesen

Bewertet am 13. Oktober 2018
AnF-Cologne
,
Köln, Deutschland
Sowjetarchitektur

Auf dem Weg vom Hafen in die Altstadt passiert man das seltsame Gebäude. Jedoch lohnt sich der ... mehr lesen

Bewertet am 2. September 2018
markuss435
Alle 49 Bewertungen lesen
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1 - 10 von 24 Bewertungen
Bewertet am 13. Oktober 2018

Ein Betondenkmal das in der sozialischten Spätzeit 1980 gebaut wurde, heute ist am Ende als letztes ein Hubschrauberlandeplatz sichtbar. Beeindruckende Formensprache bei vollkommener unwissenheit über den Nutzwert. Für Technoparty's wäre es sicher eine coole Location oder als U-Boot Bunker :-) heute ist als letzter echter...Mehr

Danke, AnF-Cologne!
Bewertet am 22. September 2018

Linnahall ist einen kleinen Spaziergang wert, wenn man die Zeit hat. Man kann sich die Dimensionen zu Sowjetzeiten nur schwer vorstellen, der Blick von dort ist nett!

Danke, Sonja968!
Bewertet am 4. September 2018 über Mobile-Apps

Der Ort ist sehr verfallen und wirkt gruselig. Man fragt sich wie es damals ausgesehen haben muss. Sehr lohnenswert!!! Regt zum nachdenken an!

Danke, Katharina J!
Bewertet am 2. September 2018

Auf dem Weg vom Hafen in die Altstadt passiert man das seltsame Gebäude. Jedoch lohnt sich der Aufstieg über die Treppen, auch wenn der marode Charme erst einmal eher davon abrät. Aber man hat von oben einen tollen Blick auf die Ostsee.

Danke, markuss435!
Bewertet am 8. August 2018 über Mobile-Apps

...nennt man wohl die Bauweise aus den 80ern. War mal eine Mehrzweckhalle mit Meeresanschluss für die Segelwettbewerbe anlässlich der Olympischen Spiele... Rest steht in jedem Reiseführer :-) Auf jeden Fall sehenswert!

Danke, Pat C!
Bewertet am 2. August 2017

Linnahall ist (bzw. war) eine Mehrzweckhalle für sportliche und kulturelle Großveranstaltungen und wurde zu den Moskauer Olympischen Sommerspielen 1980 für Segelwettbewerbe eröffnet. Sie folgt dem sowjetischen Duktus, mit „Bröckelbeton“ möglichst wuchtig zu erscheinen und ist entsprechend hässlich. Die streetart- und graffiti-Werke an den Wänden deuten...Mehr

1  Danke, Michael R!
Bewertet am 30. Juli 2017

Die Reste der Linnahall befinden sich ganz in der Nähe des Hafens und ich habe die Gelegenheit auf dem Rückweg zum Schiff genutzt noch ein paar Fotos zu machen. Man bekommt einen guten Eindruck von der Betonachitektur aus Sowjetzeiten und hat einen schönen Blick auf...Mehr

Danke, MTost!
Bewertet am 9. Juli 2017

Der Reiseführer nennt den Stil "sowjetischer Brutalismus" - und es ist unglaublich, wie riesig dieser Betonbau ist. Wirklich zu erfassen ist das nicht, wenn man da ist, denn man kann ihn von keiner Stelle aus ganz sehen. Entweder starrt man die Treppen hoch oder sieht...Mehr

Danke, Uli B!
Bewertet am 13. Juni 2017

Die Linnahall wurde für die Olympischen Spiele 1980 in Moskau gebaut, denn die Segelwettbewerbe wurden damals in Tallinn ausgetragen. Das gigantische Bauwerk hat einen Konzertsaal und eine Eishalle im Inneren! Allerdings werden beide seit 2009 nicht mehr benutzt und sind mit Absperrungen geschlossen. Die Lampenallee...Mehr

Danke, GaStSc!
Bewertet am 6. Juni 2017

Direkt am Hafen eine ehemalige Mehrzweckhalle, die zum "Verfall" freigegeben wurde. Kann man machen. Ich fands okay; meine Freundin war total begeistert. Man kann mit Sicherheit coole Techno-Partys dort feieren ;) Mir zu wenig Graffiit und irgendwie langweilig. Irgendwie nichts besonderes

Danke, Schlifti!
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