Stift Klosterneuburg

Stift Klosterneuburg

Stift Klosterneuburg
4.5
Informationen
Ein Ort. Tausend Geschichten. Das Stift Klosterneuburg wurde 1114 durch Markgraf Leopold III. gegründet. Seit mehr als 900 Jahren wird hier Geschichte geschrieben, werden hier Geschichten erzählt. Es sind eben jene Geschichten, die wir im Laufe von Jahrhunderten gesammelt haben, welche unsere Spiritualität und die enge Verbindung dieses Hauses zur österreichischen Geschichte greifbar machen. Kaum lassen sich die Spiritualität des Stiftes Klosterneuburg und die Nähe zu den Menschen leichter verstehen als durch die Geschichte des Verduner Altars (1181), der neben seiner materiellen Pracht vor allem einem Zwecke diente – der besseren Verständlichkeit der heiligen Schrift und der heiligen Messe, auch für all jene, die im Mittelalter des Lesens und Schreibens nicht mächtig waren. Schon bei der Grundsteinlegung wurde schon der Wein aus dem hauseigenen Weingut getrunken wird, aus dem heute ältesten Weingut Österreichs, das seit dem Mittelalter durch das Stift Klosterneuburg betrieben wird.
Vorgeschl. Aufenthaltsdauer
1-2 Stunden
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Restaurants
113 im Umkreis von 5 Kilometern
Sehenswürdigkeiten
45 im Umkreis von 5 Kilometern

4.5
316 Bewertungen
Ausgezeichnet
201
Sehr gut
76
Befriedigend
24
Mangelhaft
7
Ungenügend
8

Boris_Badertscher
Bern, Schweiz2 070 Beiträge
wunderschön renoviert, eine Wucht
Aug. 2020
Ein sehr schön ausgebauter und renovierter Stift. Die Gebäude sind von aussen wunderschön zu betrachten. Betritt man die Stiftskirche kommt man vor Staunen den Mund nicht mehr zu. Es ist eine Wucht wie prunkvoll und schön die Kirche von innen zu sehen ist.
Wir haben den Aufenthalt sehr genossen und sind begeistert.
Verfasst am 11. Oktober 2020
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Michi
8 Beiträge
Führung schwer verständlich...
Sep. 2020 • Familie
...aber notwendig, weil man ansonsten nur die kleine Schatzkammer sieht. Die Inhalte der Führung waren zwar spannnend, allerdings redete die Führerin nicht sehr deutlich und konnte auch nicht gut Deutsch. Weiters wurden sehr viele Fachbegriffe verwendet, was zwar nicht für mich, aber wahrscheinlich für viele andere ein Problem ist.

Allerdings könnte man statt Führungen auch Audio-Guide Touren oder Infotafeln aufstellen, um nicht an Zeiten und teils schwer verständliche Ausführungen gebunden zu sein.
Verfasst am 7. September 2020
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MarcoHeld
Bern, Schweiz2 283 Beiträge
Beeindruckende Kirche
Aug. 2020 • Paare
Die Kirche ist einfach beeindruckend und ein Besuch Wert. Habe in der Kirch mein Parkticket entwertet und konnte so eifach raus fahren.
Hier sieht man das Geld da war und ist.
Verfasst am 16. August 2020
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Joachim F. Rodler
Graz, Österreich71 Beiträge
Besichtigung mit Gottesdienst
Feb. 2020 • Freunde
Das Stift zieht schon bei der Anfahrt alle Blicke an. Thront auf einem Hügel und wirkt wie der Hüter zum pannonischen Reich. Geschichtliches lässt sich in den vielen Bewertungen nachlesen. Das Kirchenschiff mit den Bildern und Fresken strahlt eine unendliche Ruhe aus und so haben wir auch den Gottesdienst empfunden. Eine Besichtigung mit Führung sehr zu empfehlen!
Verfasst am 1. März 2020
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ChHWien
Wien, Österreich2 144 Beiträge
Österreichs Geschichte
Okt. 2019
Mit einer Tageskarte (€ 13) hat man die Möglichkeit ein wirklich reichhaltiges Programm mit Führungen und kostenloser Garagenbenützung zu absolviere.
Das um 1100 von Markgraf Leopold III. gegründete Klosterneuburg sollte
im 18. Jahrhundert von Kaiser Karl VI. zu einem österreichischen Escorial ausgebaut werden.
Nach seinem Tod, die finanziellen Mitteln waren nicht mehr vorhanden, wurde der Weiterbau eingestellt.
Trotzdem gibt es noch immer wunderbare Kunstschätze zu bewundern. Der Verduner Altar, ein Juwel der mittelalterlichen Emailkunst, die Stiftskirche mit ihrer prunkvollen barocken Innenausstattung und dem Kaiseroratorium Karls VI., sowie die original erhaltene Festorgel aus dem 17. Jahrhundert.
Ein mittelalterlicher Kreuzgang, Feststiege und Zimmerfluchten, Weinkellergewolbe, Museum... und noch vieles mehr ist zu sehen.
Verfasst am 18. Oktober 2019
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StrandCH
St. Gallen, Schweiz696 Beiträge
Toll was sehr schönes
Okt. 2019 • Paare
Muss msn gesehen haben! Wirklich unglaublich schön und gepflegt Verduner Altar und Stiftskirche Aufgang zum oberrn Stock, alles eindrücklich
Verfasst am 3. Oktober 2019
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Martin S
Mitterteich, Deutschland1 456 Beiträge
Sehr eindrucksvoll
Aug. 2019 • Paare
Am 28. August, dem Festtag der Augustiner, war es ein besonders eindrucksvolles Erlebnis, dem Hochamt mit exzellenter Musik beizuwohnen, die perfekt mit dem barocken Kirchenraum harmonierte. Dieser gefällt durch viele wunderschöne Fresken und seine Helligkeit
Verfasst am 28. August 2019
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SennahHcsorgniz
27 Beiträge
Stift
Aug. 2019 • Freunde
Ein Traum ! Sollte jeder besucht haben der in der Nähe ist.
Ausreichend Parkplätze in der Garage oder mit der S40
Verfasst am 11. August 2019
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Dr_Max_Gutbrod
Moskau, Russland78 Beiträge
Eine zwiespältige Jahresausstellung über "den letzten Ritter" Maximilian I
Juni 2019
Ihre großartigen und überzeugend angekündigten Themen, nämlich das Leben Maximilians und die Heiligsprechung von Markgraf Leopold III zu beleuchten, bewältigen Ausstellung und Katalog nur beschränkt.
Fast erschreckend wird insbesondere im Katalog die Abhängigkeit von früherer Literatur deutlich. Souverän zusammen fassend gelingt zwar der Beitrag über die Veränderung des Musikgeschmacks (Seite 93) und über Maximilians letzte Tage (Seite 88). Statt zum Beispiel die spezifische Stellung Maximilians zwischen Mittelalter und Renaissance zu beleuchten verweist der Katalog Seite 5) auf allgemeine Einschätzungen dahingehend, Übergänge seien kontinuierlich gewesen. An geradezu versteckter Stelle werden die verschiedenen Formen zusammengefasst, in denen Maximilian zu Propagandazwecken andere Identitäten benutzte (S. 84), obwohl die Bilder (S. 51 und 61) mit dem "Weißkuning" beeindrucken und der Versuch unternommen wird, die Verwendung von "Theuerdank" als Alibi zu erklären, wo der "raffinierte Zug" doch "schnell ersichtlich wird" (S. 68 . Wie gefährlich die Abhängigkeit von früherer Literatur ist zeigt der an sich anschauliche Beitrag von Pöll, der besonders erfrischend über die Druckgraphik berichtet und über die man als Malerin eines eigenartigen Bildes des toten Maximilian (s. S. 72 ) durchaus gerne mehr gewusst hätte, dass der Tod des Sohns Phillip des Schönen dynastische Sorgen und die Gedanken an Maximilians eigenen Tod befördert habe (S. 56): Wer sich, wie Pöll im Titel ihres Beitrags, als unwissenschaftlich bezeichnet hätte die aus heutiger Perspektive absonderlichen bis gespenstischen Vorgängen um Phillip den Schönen vorgehen, dem tatsächlichen oder vermeintlichen Irrsinn der Schwiegertochter Juana, dem Streit den Streit zwischen Ferdinand und Phillip, die Erziehung des aufstrebenden Karl eigentlich nicht so bieder als zusammenfassen können.
Eher unvermittelt ist der Ausflug ins Norddeutsche, wenn der Eulenspiegel als Hinweis darauf zitiert wird, dass das die Macht verherrlichende Bemühen auch ironisiert wurde (S. 47) oder gar Doderer als Vollender von Ahnenchroniken herhalten muss (S. 48):
Die Ausstellung bringt, scheinbar entlang dem durch den Katalog unklar Vorgezeichneten, wie dieser vieles Interessante, das man trotz des sichtbaren didaktischen Bemühens der Ausstellungsmacher eigentlich am ehesten würdigen kann, soweit man Zusammenhänge schon kennt. Wie ungeschickt man dabei an Interessantem vorbei ging zeigt die Erwähnung des Versuchs, nach Maximilians Tod einen unehelichen Sohn als Mönch in Klosterneuburg unterzubringen (Ausstellungstück 27): Statt den Widerspruch des Probstes zugänglich zu machen meinen die Kommentare nur, über den unehelichen Sohn sei nur wenig bekannt.
Ein Leckerbissen also nur für Spezialisten, den Ausstellungsmachern sei mehr Mut anempfohlen.
Verfasst am 7. August 2019
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Wolfgang S
Velbert, Deutschland204 Beiträge
Lohnenswertes Ziel
Juni 2019 • Paare
Einen Ausflug wert: Stift Klosterneuburg. Besichtigung und Führung sehr gut und informativ. Ein lohnenswertes Ziel in vertretbarer Entfernung vom touristisch überlaufenen Wien.
Verfasst am 23. Juni 2019
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